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Champions League Vorschau | ManUtd vs PSG – Wer ist hier der Favorit?

11. Februar 2019
Marius Merck

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Champions League Vorschau | ManUtd vs PSG – Wer ist hier der Favorit?

Als diese Paarung Mitte des Dezembers ausgelost wurde, schienen die Rollen zunächst klar verteilt zu sein. Dieser Eindruck hat rund zwei Monate später etwas Risse bekommen, auch bedingt durch Verletzungen.

Anpfiff der Partie ist am Dienstag, 21:00 Uhr, live auf Sky Sport.

Ein verschenkter erster Platz; Überleben in der Hammergruppe

Die Laune bei den “Red Devils” dürfte im ersten Moment nach der Auslosung der Gruppen deutlich besser als bei den Franzosen gewesen sein. Auf den Champions League-Sieger von 2008 warteten in der Gruppe Juventus Turin, die Young Boys Bern sowie der FC Valencia. PSG musste sich dagegen mit dem FC Liverpool, dem SSC Neapel und Roter Stern Belgrad, welches immerhin den letztjährigen Europa League-Halbfinalisten Red Bull Salzburg in einer packenden Aufholjagd aus der Qualifikation geschmissen hatte, messen. Die Franzosen hatten somit den weitaus schwierigeren Weg in die KO-Phase.

United gewann sein Auftaktmatch in der Schweiz dank eines Doppelpacks von Paul Pogba relativ souverän mit 3:0. Danach gab es jedoch zwei ernüchternde Auftritte im Old Trafford: Gegen Valencia kam man nach einer mäßiger Performance nur zu einem torlosen Unentschieden, wohingegen beim Besuch des italienische Meisters gar kein Land gesehen wurde. Juventus gewann das Spiel problemlos durch einen frühen Treffer von Paulo Dybala mit 1:0, United konnte die “Alte Dame” nicht wirklich gefährden. Die Rückkehr des “verlorenen Sohns” und Publikumslieblings Cristiano Ronaldo ins Old Trafford verkam damit zu einer einzigen Enttäuschung. Auch im Rückspiel tat sich in ein enormer Klassenunterschied auf, welchen “CR7” per Traumtor in eine Führung der Italiener ummünzte.

Doch United kam durch einen Freistoß von Juan Mata zurück in die Begegnung und drehte jene durch ein Eigentor in der Schlussphase überraschender- und unverdienterweise komplett. Der damalige Coach José Mourinho ließ es sich nach dem Abpfiff nicht nehmen einen ausgeprägten Jubellauf hinzulegen. Einen solchen legte wenige Wochen später auch der heutige Ex-Spieler Marouane Fellaini hin, welcher im Heimspiel gegen Bern nach abermals dürftiger Leistung mit dem Tor des Tages in der Nachspielzeit den vorzeitigen Einzug ins Achtelfinale perfekt machte. Durch die unerwartete Niederlage von Juventus in Bern bestand am letzten Spieltag gar die Möglichkeit auf den Gruppensieg, doch der englische Rekordmeister verspielte diese große Chance in den letzten Tagen der Amtszeit Mourinhos durch eine 1:2 Niederlage in Valencia.

(Photo by Michael Steele/Getty Images)

Einen weitaus anstrengenderen Weg hatte der amtierende französische Meister zu bestreiten, welcher zwar am Ende den ersten Platz brachte, der Start ging dennoch zunächst daneben. In einer packenden Begegnung an der Anfield Road unterlag man durch einen Treffer von Roberto Firmino erst in der Nachspielzeit, zuvor hatte die Mannschaft einen zwei Tore-Rückstand aufgeholt. Nach dem Spiel wurde zudem das Defensivverhalten der Superstars Neymar und Kylian Mbappé kritisiert. Gerade der Brasilianer zeigte sich davon unbeeindruckt und trug mit einem Dreierpack beim anschließenden 6:1 über Belgrad maßgeblich zu dem Kantersieg bei. Danach biss sich PSG bei zwei Unentschieden die Zähne an dem zähen Napoli aus. Die Pariser hat vor allem im heimischen Prinzenpark enormes Glück und erzielten erst in der Nachspielzeit den 2:2 Ausgleich durch Angel Di Maria. Nach einem Sieg, zwei Remis und einer Niederlage stand das Weiterkommen nach vier Spieltagen durchaus in Frage.

Doch den entscheidenden Schritt sollten die Franzosen im nächsten Spiel machen. In einem Duell mit Endspiel-Charakter besiegte PSG die Gäste aus Liverpool mit 2:1: Neymar und Juan Bernat sorgten für die Tore. Dadurch lag man als Tabellenführer in einer komfortablen Situation, mussten die direkten Konkurrenten Liverpool und Napoli am letzten Spieltag doch gegeneinander antreten. Unbeeindruckt davon gewann Paris sein letzte Partie in der serbischen Hauptstadt ungefährdet mit 4:1 und machte dadurch den Einzug als Gruppensieger ins Achtelfinale perfekt.

(Photo by NICOLAS TUCAT / AFP)

Die aktuelle Form

ManUtd befindet sich seit dem Wechsel auf der Bank von Mourinho zu Ole Gunnar Solskjaer in bestechender Verfassung. In seinen ersten elf Spielen konnte der Norweger zehn Siege und ein Unentschieden erzielen. Zuletzt kam die zu Beginn besonders ausgeprägte Leichtigkeit abhanden, wie das Remis zuhause gegen Burnley und der zähe Auswärtssieg in Leicester belegen. Dennoch stimmt die Moral der Truppe, kam man gerade bei dem Heimspiel gegen Burnley von einem zwei-Tore-Rückstand zurück.

Bei PSG ist in den letzten Wochen etwas der Wurm drin. Im Coupe de la Ligue schied die Mannschaft völlig überraschend gegen Liga-Schlusslicht Guingamp mit einer 1:2 Heimpleite raus. Ebenso schwer tat man sich im Coupe de France: Gegen den Drittligisten Villefranche war eine Verlängerung notwendig, um sich letztendlich doch mit drei Toren durchsetzen zu können. Diese Tendenzen haben sich dann auch in der Ligue 1 offenbart: Im Spiel bei Olympique Lyon setzte es beim 1:2 die erste Niederlage in dieser Saison.

ManUtd: Weiter auf Wolke 7

Nach der schmachvollen 1:3 Pleite beim Erzrivalen Liverpool schien die Saison der “Red Devils” weitestgehend gelaufen zu sein. Der Rückstand auf die Champions League-Ränge betrug zwölf Punkte, an einen Sieg in der Königsklasse war zu jenem Zeitpunkt gar nicht erst zu denken. Nahezu wöchentlich wechselte Mourinho kräftig in seiner Stammelf herum, eine Berücksichtigung von Paul Pogba sprang dabei aufgrund ihres angespannten Verhältnisses in der Endphase der Zusammenarbeit fast nie heraus. Trotz der sportlichen Misere überraschte der Schritt des Vereins dann doch: Mit einer tatsächlichen Demission Mourinhos konnte aufgrund der vertraglichen Umstände nicht wirklich gerechnet werden. Doch der Verein zahlte lieber die hohe Abfindung und beendete die vor allem am Ende furchtbare Partnerschaft.

Zur Überraschung vieler Beobachter stellte United den ehemaligen Publikumsliebling Ole Gunnar Solskjaer “leihweise” bis Saisonende als Interim ein. Im Hinterkopf hatte man dabei auch mit Sicherheit das über die Weihnachtszeit machbare Programm in der Premier League – und der Norweger wusste diese Chance zu nutzen: In seinen ersten elf Pflichtspielen feierte die Mannschaft unter ihm überragende zehn Siege und ein Remis. In der Liga ist man mittlerweile auf den vierten Platz geklettert, vor sechs Wochen noch ein völlig unrealistisches Szenario. Im Gegensatz zu seinem Vorgänger überzeugt Solskjaer nicht nur mit einem sympathischen Gemüt, sondern vor allem Konstanz in der Auswahl seiner ersten Elf.

Unter dem Norweger haben sich Victor Lindelöf und Phil Jones als erstes Abwehrduo etabliert. Zuvor wurde fast jedes Wochenende ein neues Paar aufgeboten, dementsprechend wackelig trat die Defensive im Kalenderjahr 2018 auf. Die Defensive profitiert dabei auch von der nun festgelegten Doppel-Sechs aus Nemanja Matic und Ander Herrera. Die beiden Abräumer bestechen seit dem Wechsel auf der Bank beide durch eine herausragende Form und geben auch Paul Pogba, etwas weiter vor den beiden platziert, die nötige Sicherheit, sich vermehrt auf die Offensive konzentrieren zu können.

Auch in der Offensive hat Solskjaer mit Marcus Rashford, Jesse Lingard und Anthony Martial sein bevorzugtes Gespann ausfindig gemacht. Gerade Rashford und Lingard rotieren dabei häufig ihre Postionen und sorgen somit für große Verwirrung, zudem sind alle drei Angreifer pfeilschnell. Rashford hat unter Solskjaer bereits sechs Mal in der Premier League getroffen und wurde daneben auch zum ligaweiten Spieler des Monats Januar ausgezeichnet. Für weitere positive Nachrichten sorgte kürzlich Martial, welcher unter Mourinho noch unbedingt den Klub verlassen wollte, als er seinen Vertrag vorzeitig bis 2024 verlängerte. Mit Alexis Sanchez und Romelu Lukaku besitzt Solskjaer hier noch weitere hochwertige Alternativen, doch beide Spieler kommen zurzeit nicht an die Effizienz des Stamm-Trios heran.

(Photo OLI SCARFF/AFP/Getty Images)

Schlüsselspieler: Paul Pogba

Es war eine der Szenen, welche sinnbildlich für die Krise im Herbst stand: Das verbreitete Video, welches den Streit beim Training zwischen Mourinho und Pogba perfekt illustrierte. Zuvor hatte der Ex-Coach dem Weltmeister schon das Amt des zweiten Kapitäns entzogen. Als er auch kaum noch für die erste Elf berücksichtigt wurde, deutete alles auf einen vorzeitigen Abschied im Winter hin.

Doch unter Solskjaer blüht der Franzose erneut auf und erlebt zurzeit seine beste Phase in seiner zweiten Ära bei den “Red Devils”. In neun Spielen in der Premier League war Pogba unter Solskjaer gleich acht Mal erfolgreich und bereitete fünf weitere Tore vor. Der einstige Weltrekord-Transfer schwingt sich momentan an, seiner dreistelligen Summe endlich vollends gerecht zu werden.

(Photo by LIONEL BONAVENTURE/AFP/Getty Images)

PSG: Den Verletzungen trotzen

Angel Di Maria wurde während der Weltmeisterschaft 2018 in Russland befragt, was er von seinem neuen Trainer Thomas Tuchel halte. Der argentinische Nationalspieler musste dabei eingestehen, dass er vorher noch nichts von dem deutschen Coach gehört hatte und blieb daher eine Antwort schuldig. Gerade zu Beginn gab es Befürchtungen, dass Tuchel Probleme haben werde, die mit lauter Weltstars gespickte Truppe zu erreichen und darüber hinaus zu führen. Auch seine manchmal sture Art, welche vor allem in den letzten Monaten seiner Amtszeit in Dortmund in der Öffentlichkeit auffiel, wurde ihm als vermeintliche Hypothek ausgelegt.

Doch Tuchel scheint seine Lehren aus vergangenen Zeiten gezogen zu haben, schon im Trainingslager tauchten Mitschnitte auf, in welchen der Übungsleiter vor versammelter Presselandschaft ein Ständchen zum großen Vergnügen der anwesenden Spieler zu seinem Einstand singt. Vor allem aber machte Tuchel in seinem Umgang mit den zahlreichen südamerikanischen Spielern schnelle Fortschritte. Gerade Superstar Neymar wies es von Anfang an eine absolute Schlüsselrolle zu und verschob den Weltstar von dem Flügel zum Wohlwollen des Spielers in das Zentrum. Davon profitierte auch die restliche Mannschaft, allen voran Kylian Mbappé, welcher als zweite Sturmspitze neben Torjäger Edinson Cavani noch mehr Freiheiten erhielt.

Gerade zu Beginn fruchteten die Änderungen vollends: Die ersten 14 Spiele in der Ligue 1 wurden allesamt gewonnen. PSG war bereits in den Vorjahren aufgrund seiner finanziellen Kaufkraft und der damit einhergehenden Beschaffung sportlicher Klasse der kaum zu fassende Primus der Liga. Doch unter Tuchel schien das katarische Projekt noch einmal ein völlig neues Niveau zu erreichen. Außerdem schaffte der französische Meister es im Spätherbst seine erste prekäre Situation zu meistern: In der Königsklasse war das Weiterkommen in der schweren Gruppe nach vier Partien gefährdet, doch das Team überstand diese Phase und sammelte durch absolut notwendigen Erfolg über Liverpool gehöriges Selbstvertrauen.

In der Ligue 1 ist die Mannschaft bereits jetzt der Konkurrenz völlig enteilt, die Ausnahmestellung belegt ebenso im neuen Jahr unter anderem ein 9:0 Kantersieg über Guingamp. Die Maschinerie aus der französischen Hauptstadt ist jüngst allerdings ein wenig ins Stocken gekommen: Im Klub gab es vor allem um den Deadline Day Unruhe, weil Tuchel wegen der Verbannung von Adrian Rabiot in die Reserve außer Neuzugang Leandro Paredes dem Vernehmen nach noch unbedingt einen zweiten Spieler für die Mittelfeldzentrale wollte. Doch weder einer seiner Wunschspieler konnte verpflichtet werden, noch war er mit einer der präsentierten Alternativen zufrieden – leichte “BVB”-Tendenzen? Noch viel eher mindert das aktuelle Lazarett die vormalige gute Stimmung: Neymar wird mit einer Verletzung definitiv im Hin- und Rückspiel fehlen. Der zuletzt angeschlagene Marco Verratti ist zwar wieder rechtzeitig einsatzbereit, jedoch humpelte Cavani im Spiel gegen Bordeaux am vergangenen Samstag vom Platz.

(Photo by FRANCK FIFE / AFP)

Schlüsselspieler: Kylian Mbappé

Zugegeben: Diese Wahl wäre unter gewöhnlichen Umständen voraussichtlich genauso getroffen worden. Doch durch das sichere Fehlen von Neymar sowie den möglichen Ausfall von Cavani kommt dem Weltmeister eine noch wichtigere Rolle zu. Manchmal ist es wirklich kaum zu fassen, dass der Angreifer erst vor wenigen Wochen seinen zwanzigsten Geburtstag feierte. Kaum ein Talent konnte in einem solchen Alter schon dauerhaft auf allerhöchsten Niveau überzeugen – das gilt wenn überhaupt höchstens für die “Außerirdischen” Lionel Messi und Cristiano Ronaldo.

Allerdings legt Mbappé bereits jetzt Zahlen aus der Kategorie der beiden Genannten auf! In jenem Alter war das Duo noch deutlich von solchen Statistiken entfernt: Der Stürmer traf in der laufenden Saison in 16 Einsätzen in der Ligue 1 18 Mal, dazu gesellen sich acht Assists. Auch in der Champions League erzielte Mbappé schon drei Treffer. Wechselte Neymar im Sommer 2017 zu PSG um vor allem außerhalb des “Schatten Messis” den “Ballon d´Or” zu gewinnen, stehen die Chancen mittlerweile ganz gut, dass dies seinem Offensivpartner eher gelingen wird.

(Photo by ANNE-CHRISTINE POUJOULAT/AFP/Getty Images)

Prognose zum Hinspiel

“Offense matters, defense wins championships” – alleine wegen dieser häufig zutreffenden These dürften die Gäste als leichter Favorit in dieses Achtelfinale gehen. Der Verbund der Gäste trat zuletzt mitunter anfällig auf, doch ist er bei weitem nicht so verwundbar, wie jener der Gastgeber. Gerade die schnellen Mbappé, Draxler und Di Maria, welcher an seiner alten, ungeliebten Wirkungsstätte sicher doppelt motiviert sein wird, könnten von den noch immer vorhandenen Abstimmungsproblemen der United-Abwehr Kapital schlagen.

Ob jedoch das Mittelfeld dazu kommt, jene Spieler derart einzusetzen, wird davon abhängig sein, inwieweit die “Zerstörer” Herrera und Matic Zugriff auf das Spiel bekommen. Daneben müssen Marquinhos und Verratti stets ein Auge auf Paul Pogba haben, weshalb es hier zu leichten Vorteilen für die Gastgeber kommen kann. Sollten sich die Gäste – und gerade die Viererkette – jedoch so ungeordnet präsentieren, wie beim jüngsten Gastspiel in Lyon, dann wird die United-Offensive diese vor große Probleme stellen. Gerade Abwehrchef Thiago Silva erlebte dort einen rabenschwarzen Tag, auch der Deutsche Thilo Kehrer sowie Ex-Bayern-Spieler Juan Bernat agieren auf den Außenverteidiger-Positionen mitunter nicht immer souverän.

Daher dürfte United insgesamt, natürlich auch bedingt durch die momentane Verfassung sowie den Verletzungen von PSG, als leichter Favorit in das Hinspiel gehen. Je nachdem, was die Truppe von Solskjaer in der ersten Begegnung erreichen kann, ändert sich dann dementsprechend auch die gesamte Ausgangslage. Über zwei Spiele wirken zurzeit aber noch die Franzosen als die etwas wahrscheinlichere Variante auf das Weiterkommen.

Mögliche Aufstellungen

United kann eigentlich aus dem Vollen schöpfen. In der Abwehr wurde am Wochenende bei Fulham der angeschlagene Abwehrchef Lindelöf geschont, der Einsatz des Schweden dürfte aber nicht gefährdet sein. Ansonsten wird Solskjaer mit nahezu an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit auf seine bewährte Elf vertrauen. Lediglich Marcos Rojo, unter Solskjaer sowieso ohne einen einzigen Einsatz, wird sicher fehlen. In der Offensive dürften Sanchez und Lukaku das Nachsehen gegenüber Rashford, Lingard und Martial haben.

Die schwere Verletzung von Neymar war bereits ein Schock für PSG, ein weiterer Ausfall von Cavani wäre angesichts dieser Umstände fast sogar noch schlimmer, ist die Offensive in der zweiten Reihe doch keinesfalls qualitativ so bestückt wie die erste Garde. Wenigstens ist Marco Verratti noch rechtzeitig fit geworden, der Italiener ist absolut elementar für das Spiel der Franzosen. Auf dem ganz großen Parkett dürfte auch Gianluigi Buffon den Vorzug vor Alphonse Areola erhalten. Neuzugang Leandro Paredes ist indes spielberechtigt, da er für seinen Ex-Klub Zenit in der laufenden Spielzeit nur in der Europa League zum Einsatz kam.

ManUtd: De Gea – Young, Lindelöf, Jones, Shaw – Herrera, Matic – Pogba – Rashford, Lingard, Martial

PSG: Buffon – Kehrer, Silva, Kimpembe, Bernat – Paredes, Marquinhos, Verratti – Di Maria, Mbappé, Draxler

(Main Photo by Adam Pretty/Bongarts/Getty Images)

Marius Merck

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