Di Maria über den geplatzten Wechsel zu Barca, Messi und die WM

Schon im November letzten Jahres hatte Angel Di Maria (29) in einem Interview mit “ESPN” bestätigt, dass es im Sommer fast zu einem Wechsel zum FC Barcelona gekommen wäre. Dies kam nun im Interview mit “TyC Sports” erneut zur Sprache, auch über seinen Nationalmannschaftskollegen Lionel Messi (30) und die WM im Sommer hatte der Argentinier einiges zu sagen.

Fast also wären Messi und Di Maria auch im selben Verein gelandet. Er sei kurz davor gewesen, bei den Katalanen anzuheuern, doch am Ende sollte es nicht sein, so der 29-jährige. Bei PSG hat Di Maria aktuell keinen leichten Stand. In den entscheidenden Spielen dürften Neymar (26), Cavani (30) und Mbappe (19) gesetzt sein, dennoch kommt der Flügelstürmer in dieser Saison auf 28 Pflichtspiele, in denen er überragende 13 mal traf und 14 Assists sammelte. 2018 habe gut begonnen, so der Spieler selbst. Im letzten Spiel gelangen ihm drei Treffer, gänzlich abhaken sollte man Di Maria also keineswegs. Ob er dann allerdings auch in der Königsklasse gegen Real Madrid auflaufen wird, erscheint dann doch eher fraglich.

(Photo by GEOFFROY VAN DER HASSELT/AFP/Getty Images)

 

“Messi ist von einem anderen Planeten”

Für seinen Nationalmannschaftskollegen Messi hat Di Maria nur lobende Worte übrig.

Er ist immer der Beste, er ist jedes Jahr der Beste. Cristiano Ronaldo ist ein spezieller Spieler, aber Messi ist von einem anderen Planeten. Es gibt keine Worte, um Messi beschreiben zu können, er überrascht einen immer wieder.

Gerade an diesem und auch Di Maria selbst hängen die großen Hoffnungen der argentinischen Fans in Bezug auf die kommende WM in Russland. Man habe nun drei Finals erreicht und man habe auch einfach Pech gehabt. Gegen Deutschland sei man das bessere Team gewesen, doch es habe der Lucky Punch gefehlt, so der Dribbelkünstler. Für Russland sieht er sein Team aber gewappnet. Man sei auf einer Stufe mit Deutschland und Spanien und spiele demnach um den Titel. Seine Zukunft sieht Di Maria bei seinem Jugendverein Rosario Central, für den er bis 2007 spielte. Das Thema FC Barcelona könnte also abgehakt sein.

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