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Fiorentina | Simeone würde gerne unter seinem Vater spielen

5. Oktober 2018
Marius Merck

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Fiorentina | Simeone würde gerne unter seinem Vater spielen

Giovanni Simeone spielt seit zwei Jahren in Europa und konnte in der Serie A ziemlich rasch von seinen Fähigkeiten als Stürmer überzeugen. Der Argentinier hat sich nun zu einer möglichen Zusammenarbeit mit seinem Vater Diego geäußert.

 

„Vielleicht wird er ja Nationaltrainer, wer weiß?“

Gleich in seinem ersten Jahr in der Serie A konnte der Angreifer auf sich aufmerksam machen: Simeone erzielte in der Saison 2016/17 zwölf Treffer für den FC Genua. Die Leistungen in nur einem Jahr überzeugten letztendlich die Fiorentina im Sommer 2017 stattliche 15 Millionen Euro für den Argentinier hinzulegen. Doch Simeone zahlte das Vertrauen mit 14 Toren und fünf Vorlagen zurück, er wurde in allen 38 Spielen in der Serie A eingesetzt.

Vor einem Monat folgte die nächste Steigerung: Der 23-Jährige feierte sein Debüt in der argentinischen Nationalmannschaft – und traf direkt bei seinem Einstand gegen Guatemala. Im Gespräch mit „DAZN“ bekannte der Überflieger nun, dass er auch gerne Mal unter seinem berühmten Vater Diego trainieren würde und wie dessen großen Fußstapfen ihn zu Beginn seiner Karriere blockierten:

„Zu Beginn meiner Karriere habe ich das Gewicht meines Nachnamens gespürt, aber dies ist nun anders. Ich bin in erster Linie Stürmer, es geht einzig darum, ob ich in einem Spiel treffe. (…) Ich hoffe, dass ich irgendwann mal unter meinem Vater trainieren werde, obwohl es schwierig ist, zu einer Gruppe zu kommen, welche von dem eigenen Vater trainiert wird. Vielleicht ist mein Vater eines Tages der Nationaltrainer Argentiniens, wer weiß? Viele würden diesen Schritt begrüßen. In unserer Familie arbeiten alle um das Maximum zu erreichen, nichts ist unmöglich.“

Simeone Junior zeigt sich indes auch in diesem Jahr treffsicher. Für Florenz hat er in der noch jungen Saison schon wieder zwei Mal getroffen, sein Vertrag dort läuft noch bis 2022.

(Photo by Gabriele Maltinti/Getty Images)

Marius Merck

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