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Hannover 96 | Kagawa-Deal scheiterte an misslungener Abstimmung – auch Meier sollte kommen

14. März 2019
Manuel Behlert

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Hannover 96 | Kagawa-Deal scheiterte an misslungener Abstimmung – auch Meier sollte kommen

In der abgelaufenen Wintertransferperiode versuchte Hannover 96 den ein oder anderen Transfer an Land zu ziehen. Dabei waren die Niedersachsen auch an Shinji Kagawa von Borussia Dortmund interessiert, der kurz vor dem Ende der Transferphase auf Leihbasis zu Besiktas in die Türkei wechselte.

Kommunikation bei Hannover stimmte nicht

Nun berichtet der “Kicker”, dass es rund um die Kagawa-Verhandlungen zu Kommunikationsproblemen bei den Niedersachsen kam. Horst Heldt bestätigte im Winter eine Einigung mit Borussia Dortmund bezüglich Kagawa, zu diesem Zeitpunkt saß der japanische Offensivspieler aber bereits im Flugzeug in Richtung Türkei, denn Besiktas hatte einen Privatjet nach Dortmund geschickt um den Spieler abzuholen. Dass ein Wechsel nach Hannover nicht funktionierte lag laut dem “Kicker”-Bericht an einer misslungenen telefonischen Abstimmung zwischen Horst Heldt und Martin Kind.

Auch an Alexander Meier, der zum FC St. Pauli wechselte, hatte Hannover 96 Interesse, heißt es. Meier sollte sich in Hannover erst im Training beweisen, St. Pauli funkte dazwischen und verpflichtete den Spieler. “Mein Anteil ist vorhanden. Ich kann ja nicht sagen, ich habe damit nichts zu tun“, sagte Horst Heldt und gibt sich eine Mitschuld an der Situation. Laut dem “Kicker”-Bericht ist es wahrscheinlich, dass Heldt den Klub aufgrund der angespannten Situation zwischen ihm und Martin Kind vorzeitig verlässt.

(Photo by Maja Hitij/Bongarts/Getty Images)

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