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Manchester United | Pellegrini-Berater dementiert Spekulationen

20. November 2018
Marius Merck

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Manchester United | Pellegrini-Berater dementiert Spekulationen

In der italienischen Presse wurde am Wochenende über ein mögliches Interesse von Manchester United an Lorenzo Pellegrini vom AS Rom spekuliert. Als Grund dafür wurde die verhältnismäßig geringe Ausstiegsklausel des Mittelfeldspieler genannt – mit den verbundenen Gehaltsaussichten auf Insel. Der Berater des Spielers hat die Spekulationen nun dementiert.

 

Angebliches Treffen in London

30 Millionen Euro für einen Kicker dieser Klasse? Bei den heutigen Preisen auf dem Markt kann dies als eine vergleichsweise geringe Summe angesehen werden. Laut der “Corriere dello Sport” besitzt Pellegrini aber eine Klausel in solches Höhe in seinem aktuellen Vertrag bei der Roma. Auch daher hätte sich sein Berater Giampiero Pocetta am vergangenen Samstag auf den Weg nach London begeben, um mit den “Red Devils” zu sprechen. Im Raum stünde laut dem Bericht eine Verdopplung seines Gehalts, sollte es zu einem Transfer zu United kommen.

Gegenüber jenem Blatt hat Pocetta diese Meldung nun wenige Tage nach dem Erscheinen dementiert.

“Wenn es um Lorenzo geht, kann ich aktuell ausschließlich über seine hervorragende Form sprechen, mehr nicht. Er erarbeitet sich alles auf dem Platz und bekommt daher die Einsatzzeit, die er verdient. Gerüchte oder ähnliches haben ihn bisher nie abgelenkt. Seine einzigen Gedanken drehen sich zurzeit darum, wie er sich für die Roma weiter verbessert. Manchester United? Es tut mir Leid, dass er mit solchen finanziellen Aspekten in Verbindung gebracht wird. Es spielt für ihn überhaupt keine Rolle. Es ist normal, dass Lorenzo begehrt ist. Er ist glücklich und hat sich schon einmal für die Roma entschieden.”

Der Vertrag des 22-Jährigen läuft in der italienischen Hauptstadt noch bis 2022. Sollte die erwähnte einseitige Option tatsächlich existieren, dann dürfte sein aktueller Arbeitgeber wohl alles daran setzen, diese im Zuge einer vorzeitigen Verlängerung zu streichen.

(Photo by Paolo Bruno/Getty Images)

Marius Merck

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