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ManUtd | Alexis Sanchez frustriert…und bald bereit, zu wechseln?

19. Oktober 2018
Chris McCarthy

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ManUtd | Alexis Sanchez frustriert…und bald bereit, zu wechseln?

Der nächste unzufriedene Star bei Manchester United! Nachdem vor allem Paul Pogba und Anthony Martial mit ihrem Trainer sichtlich unzufrieden waren und vielleicht noch sind, hat José Mourinho in Alexis Sanchez nun sein nächstes Problemkind an der Backe…

 

Alexis Sanchez frustriert

Vergangenen Winter ließ sich Manchester United dazu hinreißen, Henrikh Mkhitaryan (29) gegen den wechselwilligen Alexis Sanchez (29) einzutauschen, obwohl der Chilene nur noch wenige Monate Restvertrag hatte. Darüber hinaus machten ihn die Red Devils zum bestbezahlten Spieler der Premier League. Nach nun zehn Monaten sieht der Deal nach einer Fehlinvestition aus. Sanchez wirkt, ähnlich wie in seinen letzten Monaten bei Arsenal, zu verbissen, versucht während seiner Formkrise zu viel zu erzwingen und verliert viel zu oft den Ball. Die Produktivität litt ebenfalls. Erzielte das Energiebündel für die Gunners noch alle zwei Spiele einen Treffer, so muss er in Manchester in der Regel sechs Spiele warten, ehe er zum Torerfolg kommt.

Folglich strich Mourinho den Angreifer aus der Startelf, gegen West Ham vor drei Wochen sogar aus dem Kader. Wie die Times nun berichtet, ist Sanchez darüber alles andere als erfreut. Der 29-jährige sei sowohl wegen seiner abnehmenden Spielzeit, als auch der negativen taktischen Herangehensweise seines Trainers sehr frustriert. Demnach habe er das Gefühl, dass unter dem Portugiesen statt seiner Kreativität eher seine Laufleistung und Defensivarbeit im Vordergrund stehen.

Laut Informationen der stets sehr gut informierten Tageszeitung könnten die Frustrationen sogar zu einem Wechsel führen. Sollte sich Sanchez’ Situation verschlechtern, werde sich sein Berater Fernando Felicevich mit potentiellen Abnehmern in Verbindung setzen. Das aktuelle Gehalt des unzufriedenen Offensivspielers, in Höhe von 450.000 Euro pro Woche, würde solch ein Unterfangen nicht gerade vereinfachen…

(Photo by Dan Mullan/Getty Images)

 

Chris McCarthy

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