ManUtd | Vereinsseitige Option – Martial heiß begehrt

Die Zukunft von Anthony Martial wird eines der spannenden Themen der bevorstehenden Transferperiode. Bei Manchester United möchte der Franzose angeblich nicht bleiben und weckt folglich Begehrlichkeiten in ganz Europa.

 

Martial begehrt

Wie der zuverlässige französische Radiosender RMC gestern berichtete, hat Anthony Martial (22) eine Offerte zur Verlängerung seines bis 2019 datierten Vertrags von Manchester United abgelehnt. Die Ankunft von Alexis Sanchez (29), die dadurch sinkenden Einsatzzeiten und das angespannte Verhältnis zu José Mourinho sollen den Franzosen zu einem Abgang treiben.

Ein Mann seiner Qualität weckt natürlich Begehrlichkeiten. Nach Informationen des Telegraph möchte Juventus Turin einen Versuch wagen, Martial für sich zu gewinnen, aber auch Tottenham, Atlético Madrid, Inter Mailand und Paris Saint-Germain sollen interessiert sein. Während die englische Tageszeitung die Meldungen aus Frankreich nicht eindeutig bestätigt, kommt auch aus diesem Bericht hervor, dass Gespräche über eine Vertragsverlängerung einen Engpass erreicht haben. Martial fühle sich in Manchester grundlegend wohl, sei aber mit seiner sportlichen Situation unzufrieden.

Anders als RMC betont der Telegraph außerdem, dass Martials Vertrag zwar 2019 ausläuft, Manchester United allerdings eine vereinsseitige Option für ein weiteres Jahr besitzt. Womöglich ein Verhandlungsvorteil für den Tabellenzweiten der Premier League, dessen Vereinsführung den Angreifer lieber halten würde. Martial kam im September 2015 für eine Sockelablöse in Höhe von 60 Millionen Euro (plus Klauseln) von der AS Monaco.

(Photo OLI SCARFF/AFP/Getty Images)
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Chris McCarthy

Chefredakteur

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