Neuer HSV-Boss muss aufräumen: Zahlreiche “teure” Stars vor dem Abgang

Der neue HSV-Sportchef steht noch nicht fest, dafür ist das Anforderungsprofil relativ klar. Der Hauptauftrag an den Neuen: Er muss einige Top-Verdiener verkaufen um den Rahmen des Etats, der bei rund 30 Millionen Euro liegen soll, einzuhalten. Als Favorit auf den Posten gilt laut “SportBild” derzeit Kiels Manager Ralf Becker. Das Blatt nennt in dem Bericht auch gleich zahlreiche Kandidaten auf einen Abgang. 

Nachdem bereits einige Abgänge (darunter Dennis Diekmeier) bekannt sind, gibt es noch weitere Baustellen. Bernd Hoffmann sagte zu “SportBild”: “Nur weil wir die Lizenz ohne Auflagen erhalten haben, heißt das nicht, dass es zu einer Blitzgesundung des Vereins gekommen ist.”

(Photo by Oliver Hardt/Bongarts/Getty Images)

Kostic und Papadopulos auf der Kippe

Speler wie Andre Hahn oder Bobby Wood, die auch in der 2. Liga über 2 Millionen Euro pro Jahr kassieren, könnten gehen. Gleiches gilt für Filip Kostic und Kyriakos Papadopoulos, sofern ein entsprechendes Angebot hereinkommt. Auch Walace, Christian Mathenia, sowie die derzeit ausgeliehenen Halilovic und Lasogga dürften gehen. Hoffnung machen darf sich Lewis Holtby, der allerdings auf einen Großteil seines Gehaltes verzichten müsste. Sollte die Verpflichtung von Kiel-Manager Becker scheitern, stehen Samir Arabi (Bielefeld) und Harald Gärtner (Ingolstadt) auf der Alternativliste des HSV.

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