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Vor der Rückkehr: Di Maria hat mit Real vollständig abgeschlossen

14. Februar 2018
Marius Merck

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Vor der Rückkehr: Di Maria hat mit Real vollständig abgeschlossen

Angel Di Maria trug vier Jahre das Trikot der “Königlichen” und kehrt heute mit Paris St. Germain an seine alte Wirkungsstätte zurück. Wehmut scheint der argentinische Nationalspieler allerdings nicht zu verspüren.

 

Wechsel zu Barca denkbar

Von 2010 bis 2014 wirbelte Di Maria vornehmlich auf der rechten Außenbahn im Bernabeu. In seiner letzten Partie für Real, dem Champions League-Finale 2014 gegen Atletico, wurde der Argentinier zum Spieler des Spiels gewählt, dennoch entschied man sich wenige Wochen später für einen Verkauf.

Nach einem unglücklichen Jahr bei Manchester United landete er dann in Paris, wo er bis heute spielt – womöglich nicht mehr all zu lange, der Klub soll Probleme mit dem Financial Fairplay haben und könnte sich daher im Sommer von einigen Spielern trennen. Dabei fällt auch der Name des Flügelstürmers regelmäßig.

(Photo by LIONEL BONAVENTURE/AFP/Getty Images)

Vor seiner Rückkehr nach Madrid sprach Di Maria, welcher heute seinen 30. Geburtstag feiert, mit dem Magazin “So Footüber über seinen Ex-Klub. Der Linksfuß findet dabei nicht wirklich versöhnliche Töne:

“Meine Beziehung zu Real ist beendet, mein Wirken dort völlig abgeschlossen. Ich hätte kein Problem für Barca zu spielen, ganz im Gegenteil. Nur für Newells Old Boys könnte ich niemals spielen, da ich ein Fan Rosario Central bin.”

Über seinen Abgang vor dreieinhalb Jahren schwebt immer noch ein Fragezeichen, laut älteren Berichten wollte der Spieler nach einer überragenden Saison 2013/14 eine deutliche Erhöhung seines Gehalts, was für Unmut bei Real sorgte. Die geforderte Gehaltserhöhung erhielt der Spieler daraufhin in Manchester, wo er jedoch überhaupt nicht überzeugen konnte.

Nach der Transfers von Neymar und Kylian Mbappé ist Di Marias Stern auch in der französischen Hauptstadt am Sinken, daher ist es fraglich, ob er heute überhaupt eine Gelegenheit erhalten wird, sich gegen seinen Ex-Klub beweisen.

 

Marius Merck

Chefredakteur
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