3. Liga: Dynamo Dresden | Ein Wiederaufstieg mit Ansage

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Spotlight | Coronapandemie, Quarantäne, Abstieg aus der 2. Bundesliga. Dynamo Dresden hat ein schreckliches erstes halbes Jahr 2020 hinter sich. Mittlerweile ist der Verein auf Kurs Wiederaufstieg und hat den damaligen Schock bestens verkraftet. 

Dynamo Dresden: Horror-Ende der Spielzeit 2019/2020

Es waren dramatische Wochen, die sich bei Dynamo Dresden zum Ende der vergangenen Spielzeit 2019/2020 ereigneten. Nachdem der Spielbetrieb wegen der Coronapandemie unterbrochen wurde, musste die Mannschaft eine Woche vor dem Restart der 2. Bundesliga in häusliche Quarantäne.

Der Trainings- und Spielbetrieb ruhte für 14 Tage, was nicht nur für einen Wettbewerbsnachteil, sondern auch für einen eng gestrickten Terminkalender sorgte. Dynamo absolvierte alle ausstehenden neun Spiele der Zweitligasaison in vier Wochen. Nach dem siebten absolvierten Spiel innerhalb von 19 Tagen, einer 2:0-Niederlage auswärts in Kiel, platze Chris Löwe (31) der Kragen.

Der Linksverteidiger übte nach Abpfiff am Mikrofon bei Sky scharfe Kritik an der DFL für die Ansetzungen der Spiele und den Umgang mit der Quarantäne der Dresdener. Löwe, emotional sichtlich belastet von den letzten Wochen, kämpfte während des Interviews mit den Tränen. Letztendlich konnten er und sein Team den Abstieg nicht mehr verhindern.

Neustart in der 3. Liga

Auf den Abstieg folgte ein großer Umbruch. In der vergangenen Sommertransferperiode verließen ganze 22 Spieler den Verein, im Gegenzug stießen 21 neue Gesichter zum Kader hinzu. Die Fluktuation war also immens. Den wichtigsten Transfer des Sommers tätigten die Dresdener allerdings auf der Position des Sportgeschäftsführers. Der Vertrag mit Vereinslegende Ralf Minge (60) wurde nicht verlängert, als Nachfolger wurde sein Namensvetter Ralf Becker (50) vorgestellt.

Photo: Imago

Becker arbeitete von 2016 von 2018 bei Holstein Kiel und verbrachte dort eine überaus erfolgreiche Zeit. In der ersten Saison 2016/2017 gewann Kiel den Schleswig-Holstein-Pokal und stieg als Zweiter der 3. Liga in die 2. Bundesliga auf. Im darauffolgenden Jahr wurde die Mannschaft als Aufsteiger Dritter und scheiterte in der Relegation zur Bundesliga mit zwei Niederlagen (1:3, 0:1) am VfL Wolfsburg.

Danach wechselte der 50-Jährige zum Hamburger SV und sollte diesen zurück in die Bundesliga führen. Dieses Vorhaben misslang, weshalb Becker in Hamburg nach nur knapp einem Jahr seine Koffer packen musste. Nach etwas über einem Jahr Pause heuerte Becker in Dresden an, mit dem Ziel einen schlagkräftigen Kader für die direkte Rückkehr in die 2. Bundesliga auf die Beine zu stellen.

Das gelang in einer derart überzeugenden Weise, dass Dynamo von vielen Experten schon vor der Saison als Topfavorit auf den Aufstieg gehandelt wurde. Trotz eines durchwachsenen Saisonstarts stellt die Mannschaft das mittlerweile eindrucksvoll unter Beweis und führt die Tabelle der dritten Liga an. Becker hat es gemeinsam mit allen sportlich Verantwortlichen geschafft, einen sehr ausgewogenen Kader zusammenzustellen. Die Mischung aus jungen Talenten, erfahrenen Spielern, Eigengewächsen, die sich mit Verein und Stadt identifizieren, überdurchschnittlichen Drittligaspielern und Spielern, die ihre Qualität bereits in der zweiten Liga unter Beweis gestellt haben, stimmt.

Dynamo Dresden: Guter Kader, durchwachsener Saisonstart

Das erste Pflichtspiel der Saison 2020/2021 durfte Dynamo vor 10.000 Zuschauern austragen. Ein Heimspiel in der ersten Runde des DFB-Pokals gegen den HSV. Dresden zeigte eine sehr starke Leistung und schmiss den klassenhöheren Gegner mit 4:1 aus dem Wettbewerb. Auch der Auftaktsieg im Eröffnungsspiel der 3. Liga beim 1. FC Kaiserslautern (1:0), bei dem man wegen einer gelb-roten Karte gegen Paul Will (22) in der 43. Minute eine gute Halbzeit lang in Unterzahl überstehen musste, stimmte zuversichtlich.

Dann offenbarten sich jedoch Schwächen, der Mannschaft fehlte die Konstanz. Aus den folgenden acht Ligaspielen holte Dynamo drei Siege, ein Unentschieden und vier Niederlagen. Am 10. Spieltag ging es Zuhause gegen 1860 München. Trainer Markus Kauczinski (51) stellte auf Dreierkette um. Diese 3-4-1-2-Formation brachte nicht nur an diesem Tag gegen 1860 den Erfolg (1:0), sondern auch in den darauffolgenden Spielen.

Kauczinski behielt die Formation bei – und Dresden siegte weiter. Seit diesem Spiel am 15. November 2020 hat Dresden bis zum heutigen Tag in der 3. Liga nur noch dreimal verloren und dreimal Unentschieden gespielt. 14 Siege gab es seitdem inklusive des Spiels gegen 1860 München. Die 3-4-1-2 Formation erweist sich als deshalb so erfolgreich, da das Zusammenspiel zwischen den einzelnen Mannschaftsteilen funktioniert. Vor allem aber die jeweiligen Mannschaftsteile sind qualitativ hochwertig und homogen besetzt.

Dynamo Dresdens Kader im Überblick

Im Tor ist Kevin Broll (25) der Mannschaft erhalten geblieben, der auch in Liga zwei bereits gute Leistungen gezeigt hat. Dahinter verfügt Dresden mit Patrick Wiegers (30) über eine Nummer zwei, wie man sie sich wünscht. Der 30-Jährige hat in seiner Karriere erst 51 Einsätze im Profibereich vorzuweisen. Das liegt daran, dass er seit Jahren die Rolle als Nummer zwei bekleidet und sich dieser bewusst ist. Er ist stets zur Stelle, wenn er gebraucht wird, macht aber keinen Stunk wenn er nicht spielt. Das Torwarttrio ergänzt Stefan Kiefer (19), ein Torwart aus der eigenen Jugend, der bereits seit 2013 im Verein ist.

Abwehr: reichlich Identifikation mit Stadt und Verein

In der Innenverteidigung spielt Kevin Ehlers (19), der seit der U17 das Trikot von Dynamo trägt. Ebenfalls die eigenen Jugendmannschaften durchlaufen und sogar in Dresden geboren ist Sebastian Mai (26). Mai ist jemand, der sich stark mit Verein und Stadt identifiziert und zudem gestandener Drittligaspieler. Er kam vor der Saison vom Halleschen FC und war dort bereits wie jetzt in Dresden auch Kapitän.

Hinzu kommt Tim Knipping (28), der in der letzten Saison noch bei Jahn Regensburg unter Vertrag stand und auch davor beim SV Sandhausen bereits Erfahrung in der zweiten Liga sammeln konnte. Zudem steht als Innenverteidiger Routinier Marco Hartmann (33) bereits seit 2013 unter Vertrag. Aufgrund einer Knieverletzung kam Hartmann allerdings in dieser Saison nur auf acht Einsätze und sein Saison-Aus ist beschlossene Sache. Sein Vertrag läuft im Sommer aus. Der 33-Jährige will weiterhin professionell Fußball spielen, eine Zukunft bei Dynamo ist allerdings noch fraglich.

Dresdens Außenverteidiger

Auf den Außenverteidiger-Positionen sind Jonathan Meier (21) und Ransford Königsdörffer (19) gesetzt. Meier wurde vor der Saison von Mainz 05 ausgeliehen, wo ihm der Durchbruch bislang verwehrt blieb. In Dresden überzeugt er und kommt in dieser Saison auf fünf Vorlagen. Der weitere Linksverteidiger, Chris Löwe (31), fehlt seit dem sechsten Spieltag verletzt. Aus diesem Grund wurde im Winter mit Leroy Kwadwo (24) ein weiterer Ersatz verpflichtet der flexibel einsetzbar ist. So kam Kwadwo bereits fünf Mal über die volle Distanz in der Innenverteidigung zum Einsatz.

Auf der rechten Außenbahn funktioniert Ransford Königsdörffer (19) hervorragend als Schienenspieler. Der 19-Jährige kam 2019 aus der U19 von Hertha BSC und spielt eine überragende erste Saison im Herrenbereich. Gerade im Spiel nach vorne überzeugt Königsdörffer mit Tempo und einer engen Ballführung. So konnte er bereits sechs Tore und vier Vorlagen beisteuern.

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Außer Königsdörffer steht Robin Becker (23) als Rechtsverteidiger im Kader, der Neuzugang von Eintracht Braunschweig riss sich allerdings im Januar das Kreuzband. Aus diesem Grund wurde Niklas Kreuzer (28) zurückgeholt. Kreuzer hatte den Verein nach dem Abstieg aus der 2. Bundesliga verlassen und war danach ein halbes Jahr Vereinslos. Nachwuchsmann Max Kulke (20) kommt auf fünf Einsätze zu Beginn der Saison, seit seiner roten Karte gegen Ingolstadt am 7. Spieltag erhielt er jedoch keine Einsatzzeit mehr.

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Viele talentierte Spieler im Mittelfeld

Im defensiven Mittelfeld wurde Yannick Stark (30) vom SV Darmstadt 98 verpflichtet, der mit 186 Zweitligaspielen eine Menge Erfahrung mitbrachte. Stark ist auch über den Großteil der bisherigen Saison gesetzt gewesen, zog sich aber Anfang Februar eine Schulterverletzung zu und wird seitdem langsam wieder herangeführt. Deshalb bildeten in den vergangenen Partien oftmals Julius Kade (21) und Paul Will (22) eine sehr junge Doppelsechs.

Kade konnte sich in Berlin weder bei Hertha noch bei Union durchsetzen, hat sich in Dresden mittlerweile aber zum Stammspieler entwickelt. Paul Will kam vor der Saison aus der zweiten Mannschaft des FC Bayern München. Seine Aufstiegsmöglichkeiten in den Profikader waren begrenzt, er entschied sich für Dresden, obwohl er auch bei Bayern 2 weiterhin 3. Liga hätte spielen können. In Dresden aber im Unterschied dazu mit der ganz klaren Perspektive, in der nächsten Spielzeit in der zweiten Liga am Ball sein zu können. Maximilian Großer (19), vor der Saison aus der U19 aufgerückt, kommt bislang nur auf vier Kurzeinsätze.

Das offensive Mittelfeld

Im offensiven Mittelfeld spielte bislang meist Patrick Weihrauch (27), der vom Bundesligaaufsteiger Arminia Bielefeld kam. Dieser zog sich aber im Januar eine Sprunggelenksverletzung zu. Als Ersatz verpflichtete Dynamo Dresden Heinz Mörschel (23) vom KFC Uerdingen. Da sein Vertrag dort aufgelöst wurde, kam Mörschel ablösefrei. Der 23-Jährige spielt stark auf und kommt in seinen elf bisherigen Partien für Dynamo auf sieben Torbeteiligungen (vier Tore, drei Vorlagen).

Nicht endgültig durchsetzen konnte sich auf dieser Position bislang Marvin Stefaniak (26). Der 26-Jährige spielte bereits früher für Dynamo Dresden, weckte mit starken Leistungen das Interesse höherklassiger Vereine und wechselte im Sommer 2017 zum VfL Wolfsburg. Dort spielte er sportlich allerdings keine Rolle. Nach mehreren Leihen kehrte er im vergangenen Sommer per Leihe nach Dresden zurück, konnte bislang aber nicht an die Leistung früherer Tage anknüpfen.

Justin Löwe (22), ebenfalls aus der eigenen Jugend, kommt in dieser Saison bislang erst auf eine Einwechslung in der Schlussphase. Die beiden offensiven Außen Panagiotis Vlachodimos (29) und Agyemang Diawusie (23), beide als hochveranlagte Drittligaspieler aus Großaspach bzw. Ingolstadt gekommen, spielen seit der Umstellung auf Dreierkette nur noch eine untergeordnete Rolle.

Dynamos Sturm: Drittligaerfahrung und Daferner

Im Sturm wurden zwei erfolgreiche Torjäger der vergangenen Drittligasaison geholt. Pascal Sohm (29) kam mit der Empfehlung von zwölf Toren und sieben Vorlagen aus 36 Spielen vom Halleschen FC, Philipp Hosiner (31) mit 19 Toren und sechs Vorlagen in 28 Spielen vom Absteiger Chemnitzer FC. Obwohl beide ihre Qualitäten als Torjäger unter Beweis gestellt haben spielt meist nur einer von ihnen, der dann neben Christoph Daferner (23) aufläuft.

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Daferner kam vom SC Freiburg. Dort hatte er in der Reserve mit starken Leistungen auf sich aufmerksam gemacht und verbrachte die Spielzeit 2019/2020 auf Leihbasis bei Erzgebirge Aue. Er kam zwar auf 21 Einsätze, allerdings nur einmal über die volle Distanz. Daraufhin folgte der dauerhafte Abschied aus Freiburg und der Wechsel in die 3. Liga zu Dynamo Dresden.

Daferner ist ein technisch starker, mitspielender Stürmer. Gerne weicht er auf die außen aus und schlägt Flanken. Im Spiel gegen Wehen Wiesbaden am 17. März (1:0) beispielsweise bereitete er so das Siegtor von Sohm vor. Seine starken Leistungen spiegeln sich in seinen guten Scorern wider. Zehn Tore und sieben Vorlagen hat der 23-Jährige bereits auf dem Konto. Mit Luka Stor (22) hat Kauczinski einen jungen, vierten Stürmer in der Hinterhand, der in dieser Spielzeit zwar mit Verletzungen zu kämpfen hatte aber bislang immerhin auf acht Kurzeinsätze und ein Tor kommt.

Investitionen bei Dynamo Dresden auch außerhalb des Platzes

Neben der guten Kaderzusammenstellung ist ein weiterer Faktor für Dynamos Erfolg, dass die infrastrukturellen Bedingungen besser sind als jemals zuvor. Im vergangenen Sommer wurde die AOK PLUS Walter-Fritzsch-Akademie eingeweiht. Das rund 20 Millionen Euro teure Bauvorhaben dient dem gesamten Leistungsbereich Dynamos, also den drei ältesten Jugendmannschaften (U19, U17, U16) und den Profis als Trainingsstätte.

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Entstanden sind ein Kunst- und zwei Naturrasenplätze, zudem ein Funktions- und ein Wirtschaftsgebäude. Der Kunst- sowie ein Naturrasenplatz sind beheizt, zudem gibt es weitere Flächen zum trainieren. Dazu zählen ein Naturrasenkleinfeld, ein Sprint- bzw. Multifunktionshügel, ein Athletik-Parcours, und Flächen für Fußballtennis. Die modernen, hochprofessionellen Trainingsbedingungen und die enge Verknüpfung von Nachwuchs und Profis auf dieser Anlage nähren bei Dynamo zusätzlich die Hoffnung auf eine erfolgreiche Zukunft.

Fazit

Im Kader stimmt die Mischung aus erfahrenen Spielern, die ihre Qualität in der zweiten Liga unter Beweis gestellt haben, überdurchschnittlichen Drittligaspielern, die in der Liga funktionieren und jungen Talenten. Zudem ist bei vielen Spielern ein regionaler Bezug vorhanden, der die Identifikation mit dem Verein erhöht. Bei Dynamo Dresden wurde ein Kader zusammengestellt, der in der 3. Liga zu den Besten gehört und dem auch in der 2. Bundesliga eine gute Rolle zuzutrauen ist.

Das Spitzentrio bestehend aus Dresden (58 Punkte), Hansa Rostock und dem FC Ingolstadt (beide 57) hat sich bereits frühzeitig abgesetzt. Bei noch neun ausstehenden Partien und zehn Punkten Vorsprung auf den Vierten 1860 München sollte Dynamo die Relegation so gut wie sicher haben. Jetzt geht es darum, den direkten Aufstieg zu schaffen und den Umweg gegen den 16. der 2. Bundesliga zu vermeiden. Dafür kann mit einem Sieg am kommenden Sonntag im Spitzenspiel gegen Hansa Rostock (14 Uhr) ein weiterer Grundstein gelegt werden.

Die entwicklungsfähige Mannschaft und aktuellen Trainingsbedingungen lassen auf eine bessere Zukunft hoffen. Auch wenn ein Abstieg für einen Verein immer ein Rückschlag ist, hätte Dynamo Dresden das Bestmögliche daraus gemacht, sollte der Wiederaufstieg gelingen.

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Gero Lange

Fußballbegeistert seit der Heim-WM 2006. Großer Fan von Spektakelfußball mit vielen schönen Toren, am liebsten aus der Distanz. Seit 2020 bei 90PLUS

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