Gnabry: „Zu leichte Gegentore!“ – Stimmen zu Bayern gegen Köln

Gnabry jubelt über seinen Treffer
Bundesliga

News | Der FC Bayern München hat ein wildes Spiel gegen den 1. FC Köln mit 3:2 gewonnen. Alle Tore fielen in der zweiten Halbzeit. 

Stimmen zum Spiel zwischen Bayern und Köln

Am Ende konnte der FC Bayern aufatmen. Mit 3:2 wurde der 1. FC Köln in einem wilden Spiel geschlagen. Mark Uth, Stürmer des 1. FC Köln, resümiere das Spiel wie folgt: „Die Intensität ist bei uns natürlich sehr, sehr hoch. Da müssen wir uns noch dran gewöhnen, aber ich denke, dass wir es heute sogar recht gut gemacht haben. Wir hätten vielleicht sogar die Chance gehabt, was mitzunehmen, aber Bayern hat natürlich auch extrem viel Qualität. Du kannst die Bayern auch nicht 90 Minuten pressen, dafür sind die technisch viel zu gut. Uns fehlt ab und zu vorne noch die Luft, aber wir arbeiten sehr, sehr hart. Ich denke, das kann eine gute Saison werden.“

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Bayern-Offensivspieler Serge Gnabry kritisierte die Art und Weise, wie die Gegentore fielen: „Ich denke, in der ersten Halbzeit hatten wir viele Umschaltsituationen. Die haben wir nicht gut zu Ende gespielt, das hat uns Probleme bereitet, weil wir in Konter gelaufen sind. In der zweiten Halbzeit versuchten wir dann, etwas mehr auf Ballbesitz und strukturierter zu spielen. Es war ziemlich unnötig, dass wir nach der Führung so leichte Gegentore kassieren. Wenn wir das verhindern, haben wir hinten raus ein leichteres Spiel.“

Steffen Baumgart, Trainer des 1. FC Köln, war weitgehend zufrieden mit seiner Mannschaft. „Wir haben es sogar versäumt, in der ein oder anderen Situation noch mutiger nach vorne zu spielen. Das ist normal, das ist okay, wir hätten das Spiel in der ein oder anderen Situation besser gestalten können. Die Jungs haben gut gearbeitet, sind zurückgekommen“, so der Übungsleiter.

Julian Nagelsmann, Trainer des FC Bayern, war nicht zufrieden: „Das Spiel war viel zu wild, finde ich. Das war eigentlich ein typisches Vorbereitungsspiel, riesen Abstände, Köln hat uns schon einige Räume gegeben, die wir teilweise aber nicht genutzt haben. Wir hatten viele eigene Umschaltmomente und Überzahl, sind aber nicht richtig in den Schwung gekommen und haben den Ball verloren, sowas ist ärgerlich, dann gab es Räume für Köln.“

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Manuel Behlert

Vom Spitzenfußball bis zum 17-jährigen Nachwuchstalent aus Dänemark: Manu interessiert sich für alle Facetten im Weltfußball. Seit 2017 im 90PLUS-Team. Lässt sich vor allem von sehenswertem Offensivfußball begeistern.

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