Real Madrid: Mbappé nur bei Bale-Verkauf?

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Kylian Mbappé soll sich entschieden haben, den AS Monaco noch in diesem Sommer zu verlassen. Real Madrid gilt seit längerer Zeit als Favorit. Hängt die Verpflichtung womöglich an einem Verkauf?

 

Auflösung von „BBC“?

Wie die „Marca“ berichtet, müsste für eine Verpflichtung des Juwels erst Flügelstürmer Gareth Bale verkauft werden. Nach Informationen der Zeitung glaubt Real-Coach Zinedine Zidane nicht, dass sich Mbappé neben dem etablierten Dreiersturm Bale-Benzema-Ronaldo entfalten könne. Für den Franzosen sei es schwer, bei einer solchen Auswahl in der Offensive, die Minuten gerecht zu verteilen. Dies könnte für Unruhe sorgen. Die Wahl soll daher auf Bale gefallen sein, da der Waliser aus dem Trio am häufigsten verletzt ausfällt.

Die Zeitung führt weiter aus, dass es im Juli ein Treffen zwischen den Verantwortlichen der beiden Klubs gab. Als Startgebot für Verhandlungen nennt die „Marca“ 190 Millionen Euro. Die Monegassen bestehen daneben auf enorme Bonuszahlungen: So sollen beispielsweise alleine 25 Millionen Euro fällig werden, falls Mbappé in der Zukunft einmal den Ballon D´Or gewinnen würde.

(Photo by FRANCK FIFE/AFP/Getty Images)

Das Blatt ist in der Regel gut über die internen Vorgänge bei den „Königlichen“ informiert. An dem Interesse des Champions League Siegers gibt es sowieso wenig Zweifel, allein aus Prestigegründen dürfte der wohl talentierteste junge Spieler auf dem Kontinent für den Klub interessant sein. Ob dafür Gareth Bale tatsächlich gehen muss, ist da schon eher anzuzweifeln.

(Photo by ADRIAN DENNIS/AFP/Getty Images)

Der Waliser fehlt auf der einen Seite verletzungsbedingt tatsächlich oftmals. Allerdings sollte hier auch beachtet werden, dass sich die spanische Presse seit eh und je auf Bale eingeschossen hat. Gerade kürzlich ließ die „AS“ eine Abstimmung laufen, ob der ehemalige Weltrekord-Transfer verkauft werden sollte. Generell wird der Spieler in negativen Phasen von den Medien und teilweise auf von dem eigenen Anhang an den Pranger gestellt. Wenn tatsächlich ein Spieler aus der Offensive für Mbappé gehen müsste, ist es daher schon allein aus empirischen Gründen logisch Bale zuerst zu nennen.

Ob der 28-Jährige jemals der enormen Ablösesumme gerecht werden konnte, ist schwer zu beurteilen. Jedoch gewann man mit ihm als integralen Bestandteil des Teams in vier Jahren drei Mal die Champions League. Die „Marca“ nennt als mögliche Abnehmer Manchester United und Chelsea.

Marius Merck

Eine Autogrammstunde von Fritz Walter weckte die Leidenschaft für diese Sportart, die über eine (“herausragende”) Amateurkarriere bis zur Gründung von 90PLUS führte. Bei seinem erklärten Ziel, endlich ein “Erfolgsfan” zu werden, weiter erfolglos.

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