Borussia Dortmund unter Marco Rose – Teil 2: BVB-Kaderanalyse

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Spotlight |Borussia Dortmund startet im Sommer unter Marco Rose neu durch. Doch wie passt der aktuelle BVB-Kader zu den Vorstellungen des neuen Trainers? Welche Anpassungen müssen gegebenenfalls stattfinden?

  • BVB: Für welche Mannschaftsteile nehmen die Verantwortlichen Geld in die Hand?
  • Rose trifft auf spannende Spieler
  • Vertragssituation teils sehr heikel

Im ersten Teil geht es um Roses Spielidee beim BVB. Den Artikel findet ihr HIER.

Beim BVB findet Marco Rose einen interessanten, aber auch unausgeglichenen Kader vor, der noch nicht vollends auf seine Philosophien zugeschnitten ist. Im Sommer muss sich noch einiges tun, in fast allen Kaderteilen. Aufgrund der Coronakrise ist es schwierig, im großen Stile einzukaufen, insbesondere, wenn Vereine ihre Ladenhüter nicht rentabel loswerden. Dementsprechend werden in dieser Analyse auch Abwägungen in Bezug auf aktuell formschwache Spieler getroffen, die unter Rose zu alter Stärke wiederfinden könnten.

BVB: Eine neue Nummer 1 muss her

Nach fünfeinhalb Jahren als Nummer eins fand sich Roman Bürki in den letzten Spielen auf der Bank wieder. Auf der Linie hat der Schweizer gute Reflexe, aber seine Strafraumbeherrschung und Spieleröffnung sind nicht mit den Ambitionen Dortmunds vereinbar. So lobte Terzic nach dem Pokalspiel in Gladbach (1:0) explizit den schnellen, flachen Aufbau von Marwin Hitz nach dem Seitenwechsel. Dass der 33-Jährige, der erst vor kurzem seinen Vertrag verlängerte, auch über den Sommer hinaus Stammkeeper in Dortmund bleibt, ist unwahrscheinlich. Seine Rolle als Ersatztorwart führt er hingegen gut aus.

Rose wird einen modernen Torhüter präferieren, der eben auch über spielerische Fähigkeiten am Ball verfügt und seine Vordermänner mit schnellen und präzisen Pässen versorgen kann. Mit den langgeschlagenen Bällen von Bürki, die zu selten ihr Ziel finden, wird das neue Trainerteam nicht viel anfangen können. 

BVB-Keeper Bürki und Hitz

Foto: Ralf Ibing/firo/Imago

Innenverteidigung: Was passiert mit Zagadou?

In der Innenverteidigung hat Borussia Dortmund kein qualitatives sondern vielmehr ein quantitatives Problem. Mit Mats Hummels, Manuel Akanji und Dan-Axel Zagadou verfügt der BVB nur über drei gelernte Innenverteidiger. Alle drei haben noch einen gültigen Vertrag bis 2022. Hummels soll über eine Vertragsklausel verfügen, die in der kommenden Saison bei einer bestimmten Anzahl von Einsätzen greift und das Arbeitspapier automatisch um ein Jahr verlängert. Akanji ist allein aufgrund seiner Athletik enorm wichtig für Dortmund und würde auch in Roses System aufgehen. In der aktuellen Saison hat er außerdem wieder deutlich bessere Leistungen als in der Vergangenheit gezeigt. Eine Verlängerung wäre für beide Seiten sinnvoll. 

Bei Zagadou sieht es anders aus. Der Franzose ist ohne Frage höchst talentiert und genießt einen guten Ruf in Dortmund, aber da gibt es zwei Probleme: Der 21-Jährige hatte zuletzt regelmäßig mit Verletzungsproblemen zu kämpfen und die Position als linker Innenverteidiger wird von Hummels blockiert. Eine Verlängerung würde dem BVB helfen, für Kadertiefe zu sorgen, aber der Entwicklung Zagadous zumindest kurzfristig nicht helfen. Solange Hummels bleibt, wird es für den technisch versierten Franzosen schwierig, den Weg in die Startelf zu finden. Nur die Umstellung auf eine Dreierkette könnte ihm helfen. Die lässt Rose allerdings nur sehr selten spielen.

BVB: Scouting muss angepasst werden

Dabei passt auch Zagadou durchaus ins Anforderungsprofil des kommenden Trainers. Er lässt seine Innenverteidiger gerne andribbeln und fordert eine präzise sowie vertikale Spieleröffnung. Die genannten drei können dies allesamt sehr gut. Der hochtalentierte Nnamdi Collins, der noch bei der U19 spielt, ist noch nicht weit genug für die Profis, könnte jedoch noch sehr interessant für die Zukunft werden.

Aktuell braucht der BVB aber noch einen Neuzugang in der Defensive, am besten einen mit einem starken rechten Fuß, damit Spieler wie Emre Can nicht mehr auf dieser Position aushelfen müssen. Gegen die meisten Bundesligisten reichen seine Qualitäten aus, aber im Kampf um Titel sollte schon ein gelernter Innenverteidiger her. Mit dem 17-jährigen Soumaïla Coulibaly aus Paris steht der nächste Linksfuß für die Innenverteidigung bereit, aber dieser wird zu Beginn der Rose-Ära noch keine richtige Option für die Profis sein. In Zukunft müssen hoch veranlagte Akteure wie Maxence Lacroix (VfL Wolfsburg) wieder vermehrt den Weg nach Dortmund finden, bevor sie sich anderorts einen Namen machen und zu teuer werden. 

 

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Borussia Dortmund: Etabliert sich Morey?

Auf der rechten Defensivseite ist Borussia Dortmund zunächst ordentlich besetzt. Thomas Meunier, der vor der Saison aus Paris kam, offenbart immer wieder Schwächen. Sein hohes Gehalt macht den Belgier zu einem Fehleinkauf. In Zukunft wird er wohl weiter auf der Bank Platz nehmen müssen, da Mateu Morey langsam in Fahrt kommt und dem Spiel des BVB sehr gut tut. Mit ihm kann stets eine spielerische Lösung gefunden werden und seit seiner Ankunft ist der 20-Jährige auch robuster geworden. Defensiv muss er noch ein wenig an seinem Stellungsspiel arbeiten, aber für die Zukunft hat Rose hier einen sehr interessanten Spieler, bei dem es sich lohnt, ihn einzusetzen und weiter zu entwickeln. Dass Morey gerne in die Mitte zieht, ist Rose-untypisch, aber wird ihn nicht daran hindern, auch unter dem kommenden Trainer eine tragende Rolle spielen zu können.

Auf der linken Seite hat Dortmund ein größeres Problem. Raphael Guerreiro ist einer der besten Spieler der Bundesliga. Der Portugiese hat einen enormen Einfluss auf das Spielgeschehen der Borussia und scheint aufgrund seiner Qualitäten schon fast auf der Linksverteidigerposition verschwendet zu sein. Natürlich würde es dem BVB nicht weh tun, wenn er weiter dort zum Einsatz kommen würde, aber unter Rose würde er perfekt ins Mittelfeld passen. Dazu später mehr. 

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Schulz-Renaissance?

Das würde allerdings bedeuten, dass der BVB allein für die Kadertiefe einen neuen Linksverteidiger braucht. Angesichts der schwierigen finanziellen Lage ein kompliziertes Unterfangen. Nico Schulz könnte aus diesen beiden Gründen eine wichtige Rolle spielen. Seit seiner Ankunft in Dortmund war er zu selten konstant fit und ist sichtlich verunsichert. Nachdem er zuletzt einige Spiele hintereinander in der Startelf stand, konnte man erahnen, warum er zuvor kaum eingesetzt wurde, was jedoch auch an Guerreiros Klasse lag. Allerdings wurden mit zunehmender Spielzeit auch gute Ansätze von Schulz sichtbar, der mitunter grundsolide Leistungen gebracht hat. Reicht das dem BVB?

Foto: Kirchner-Media/Imago

Rose verlangt von seinen Außenverteidigern intensive Läufe entlang der Seitenlinie und dass sie das Spiel breit machen. Insbesondere mit den Edeltechnikern, die im Kader Dortmunds stehen, könnte sich Schulz im Offensivspiel zurücknehmen und simplere Aufgaben übernehmen. Komplett abschreiben sollte man ihn nicht, auch wenn seine bisherige Karriere in Dortmund mehr als unglücklich ablief.

Als Neuzugang könnte Nicolas Tagliafico von Ajax sehr gut passen. Der Argentinier wollte die Niederländer schon vor geraumer Zeit verlassen, blieb aufgrund der Coronakrise jedoch noch ein Jahr länger. Im Sommer wird sich der Linksverteidiger sehr wahrscheinlich eine neue Aufgabe suchen. Wird sich Dortmund einen solchen Transfer leisten können? In derart finanziell schwierigen Zeiten wird der BVB jeden Cent umdrehen. Einen Abnehmer für Schulz zu finden, könnte schwierig werden. Ihn wieder in Form zu bekommen und in ein passendes System zu integrieren, wäre wohl der beste Ausgang aus Dortmunder Sicht. Ob es dazu kommt, ist jetzt noch nicht absehbar. Vielleicht würde ihm ein Neustart unter Rose gut tun.

BVB: Bleiben Dahoud und Delaney?

Kommen wir zum Mittelfeld. Hier gibt es einige interessante Spielertypen für Marco Rose. Im defensiven Mittelfeld will der 44-Jährige Dynamik sehen. Neben einem alleinigen Sechser, gibt es einen Achter, der sich auch defensiv einbringt und sich oft nach hinten fallen lässt. Für beide Rollen sind gleich mehrere Spieler geeignet. Mahmoud Dahoud, Thomas Delaney und Emre Can bieten sich hierfür an. Insbesondere Ersterer konnte zuletzt einige Pluspunkte sammeln. Hält Dahoud die Form der letzten Wochen, die er im Übrigen auch schon nach dem Re-Start in der letzten Saison und in der Hinrunde der aktuellen Spielzeit zeigte, muss der BVB den 2022 auslaufenden Vertrag verlängern.

Delaneys Vertrag läuft zeitgleich aus und in der Vergangenheit träumte der Däne von einem Wechsel in die Premier League. Ob er in Dortmund bleiben will und wird, bleibt abzuwarten. Für den leicht offensiveren Part hat der BVB mit Jude Bellingham aber ohnehin noch einen Spieler, der bereits bewiesen hat, mit Gegnern auf dem höchsten Niveau mithalten zu können. 

BVB-Mittelfeldspieler Dahoud und Delaney

Foto: Imago

Guerreiro als Option im Mittelfeld 

Für die Rolle des anderen Achters wäre Raphael Guerreiro ideal. „Raphael ist viel zu gut, viel zu schlau und viel zu flexibel, um auf eine Position festgelegt zu werden“, sagte einst Thomas Tuchel über den Portugiesen, der unter ihm schon im zentralen Mittelfeld spielte. Aufgrund seiner Spielintelligenz, technischen Fähigkeiten und seinem guten Passspiel zieht er schon jetzt regelmäßig in den linken Halbraum und kreiert Chancen, kurbelt das Spiel an und bestimmt nicht selten sogar das Tempo der gesamten Mannschaft. Ihn von Anfang an in der Raute einzusetzen, wäre ein cleverer Schachzug, wenn Rose ihm einen linearen Außenverteidiger an die Seite geben würde, der für die nötige Breite sorgt. Guerreiro könnte sich den Ball tief abholen und seine Dribblings starten. Der Portugiese würde seine Rolle als Spielgestalter intensivieren. 

Für die offensive Position der Raute stehen Rose ebenfalls interessante Spieler zur Verfügung. Dem Dortmunder Kader fehlen Flügelspieler. Was er hingegen zu Genüge hat, sind Spielertypen, die sich in der Zentrale wohlfühlen. Im Zehnerraum würden sich mit Marco Reus, Gio Reyna und Reinier drei Spieler auch extrem wohlfühlen. Reus kann im Gegenpressing trotz berechtigter Zweifel nach wie vor funktionieren und in einer freien, kreativen Rolle für entscheidende Akzente im Spiel nach vorne sorgen.

Reyna hat ebenfalls alle Fähigkeiten, um als Zehner zu glänzen, muss jedoch noch viel dazu lernen, was sein Anlaufverhalten betrifft. Reinier befindet sich noch mitten in der Anpassungsphase und kommt erst langsam zu Einsätzen. Er ist auch schlichtweg kein Flügelspieler, fühlt sich im offensiven Mittelfeld oder als Stürmer wohler. Inwiefern er eine tragende Rolle in seinem zweiten Jahr spielen kann, bleibt abzuwarten. Jadon Sancho könnte auf der Zehn ebenfalls brillieren. Schon jetzt findet man ihn sehr oft im Zentrum. Ob er allerdings überhaupt noch in Dortmund weilen wird, wenn Rose kommt, ist bekanntlich fraglich. 

BVB: Wer stürmt neben Haaland?

Im Sturm lässt Rose gerne eine Doppelspitze auflaufen, die Läufe in die Tiefe startet und somit die gegnerische Defensive auf Trab hält. So wird für Unruhe gesorgt. Erling Haaland wird gesetzt sein, aber wer kommt neben ihm zum Einsatz? Thorgan Hazard würde aufgrund seiner intensiven Spielart hervorragend passen, auch was das Pressing betrifft. Reus könnte mit Abstrichen auch noch funktionieren. Für Youssoufa Moukoko ergibt sich durch Roses System ebenfalls die Chance auf noch mehr Spielzeit. Dass es in den letzten Monaten vermehrt Gerüchte um Spieler gab, die auch als Stürmer eingesetzt werden können (z. B. Donyell Malen), passt zu Roses Fußball. In Dortmund wird es sehr wahrscheinlich ein Zweiersturm geben. 

BVB-Stürmer Haaland und Moukoko

Foto: Tim Rehbein/RHR FOTO/Imago

Wie einigen vielleicht aufgefallen sein mag, fehlen zwei essenzielle Spieler in der bisherigen Auflistung: Axel Witsel und Julian Brandt. Der Belgier fällt derzeit aufgrund eines Achillessehnenrisses aus und hat noch einen Vertrag bis 2022. Der 32-Jährige passte perfekt zum geduldigen Ansatz Favres, würde unter Rose allerdings aufgrund seiner teils verschleppenden Spielweise und seinen Geschwindigkeitsdefiziten negativ auffallen. Witsel kann an starken Tagen als Metronom des Dortmunder Spiels wirken, was jedoch auch vor seiner Verletzung immer seltener der Fall war. Im Kader des BVB kommt niemand an seine Ballruhe und -sicherheit ran, aber diese Attribute sind nicht allzu sehr gefragt, wenn Rose nach wie vor auf Explosivität, Dynamik und direktes Spiel in die Tiefe setzen will. Aufgrund seiner Verletzung wird ein Verkauf im Sommer schwierig, Witsel einen Rentenvertrag in Dortmund zuzusichern, dagegen keine rentable Option sein. Noch ist nicht abzusehen, was passieren wird. 

Brandt und Rose: Passt das?

Julian Brandt ist einer der talentiertesten Spieler Borussia Dortmunds, kann sein Potenzial jedoch nur selten vollends aufrufen. In der vergangenen Saison hat er im zentralen Mittelfeld teils herausragende Leistungen gezeigt, aber davon ist er aktuell sehr weit entfernt. Mittlerweile mangelt es ihm offensichtlich auch am Selbstbewusstsein sowie -verständnis, um sein Spiel so durchzuführen, dass er einen Mehrwert für die Mannschaft darstellt. Unter Rose könnte er in der Raute durchaus funktionieren, wenn da nicht ein großes Manko bliebe: Seine körperliche Verfassung. 

Nicht selten hat man den Eindruck, dass er nach 60-70 Minuten merklich müde wird und insgesamt nicht auf dem Fitness-Level der anderen Spieler ist. Ohne eine immense Weiterentwicklung in diesem Bereich, wird er nicht in den Tempofußball von Rose passen. Schon unter Terzic ist er merklich außen vor. Spieler wie Dahoud, Delaney und Can blühen aufgrund ihrer Dynamik regelrecht auf, fühlen sich nach der Umstellung auf den deutlich aggressiveren Fußball sichtlich wohler. Edeltechniker Brandt blieb dabei ein wenig auf der Strecke. Er wird sich nicht nur auf seine fußballerischen Qualitäten verlassen können, wenn er in Dortmund eine Zukunft haben will. 

Für den 24-Jährigen wird es unter Rose schwierig, aber nicht unmöglich sein, aber mit Reus gibt es vielleicht bereits einen Spieler in der Startelf, dem Tempo und Dynamik merklich abgehen. Zusammen werden die beiden wohl kaum auf dem Platz stehen können. Schon jetzt macht sich das regelmäßig negativ bemerkbar. Abschreiben sollte man Brandt nicht, aber Rose müsste erst einmal eine Rolle auf seine Qualitäten zuschneiden. Dass das aufgrund vielfältiger anderer Kaderoptionen nicht unbedingt notwendig ist, könnte ihm zum Verhängnis werden. 

So könnte Borussia Dortmund unter Rose aussehen:

BVB unter Rose?

Foto: buildlineup.com

Es wird sich noch einiges im Kader Borussia Dortmunds tun. Ob alle genannten Spieler in der kommenden Saison noch beim BVB unter Vertrag stehen werden, darf bezweifelt werden. Michael Zorc wird sich mit Marco Rose abstimmen und sehr wahrscheinlich auch die ein oder andere sehr harte Entscheidung treffen müssen. Eines steht jetzt schon fest: Der neue Trainer wird einen spannenden Kader mit einigen Schwachstellen im Juli vorfinden. Der Rose-BVB wird ein spannendes Projekt.

Damian Ozako

Foto: Maik Hölter/Imago

Damian Ozako

Als Kind von Tomas Rosicky verzaubert und von Nelson Haedo Valdez auf den Boden der Tatsachen zurückgebracht worden. Geblieben ist die Leidenschaft für den (offensiven) Fußball. Seit 2018 bei 90PLUS.

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