Bundesliga-Vorschau Teil 5: Borussia Dortmund, Hoffenheim, Bielefeld

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Am 13. August startet die neue Saison in der Bundesliga, wenn Meister Bayern München bei Borussia Mönchengladbach gastiert. Im fünften Teil unserer Vorschau auf die Saison 2021/22 beschäftigen wir uns mit Borussia Dortmund, der TSG Hoffenheim und Arminia Bielefeld. 

  • Borussia Dortmund – neues System, alte Sorgen?
  • 1899 Hoffenheim – wohin führt Hoeneß die TSG?
  • Arminia Bielefeld – Stabilität plus X

Der erste Teil unserer Vorschau: SC Freiburg, VfB Stuttgart, Bayer Leverkusen

Teil 2: Eintracht Frankfurt, Borussia Mönchengladbach, Greuther Fürth

Teil 3: VfL Wolfsburg, Hertha BSC, 1. FC Köln

Teil 4: FC Bayern, Union Berlin, FC Augsburg

Borussia Dortmund (Letzte Saison: 3. Platz)

Das Fazit der (abgelaufenen) schwarz-gelben Bundesliga-Saison fällt so aus, wie das zuletzt häufig der Fall war: „Turbulent bis durchwachsen.“ Mit einem dritten Platz in der Liga, sowie einem deutlichen 4:1 Erfolg im Finale des DFB-Pokals, sieht das Saisonergebnis zwar standesgemäß aus. Auch stimmen zuletzt acht gewonnene Pflichtspiele (unter anderem gegen direkte Konkurrenten wie den VfL Wolfsburg oder RB Leipzig) Fans wie Verantwortliche hoffnungsfroh.

 

Doch an der so wichtigen spielerischen Klasse mangelte es dem BVB letzthin allzu oft. Auch die sportlichen Identitätskonflikte der vergangenen Jahre fanden unter Lucien Favre (63) ihre Fortsetzung. Zu wenig Aggressivität, zu wenig Dynamik, zu wenig mentale Stärke, wurden dem BVB zurecht vorgeworfen. 

Zwei Trainerwechsel später steht der nächste sportliche Neustart auf dem Programm. Anders als bisher ist dabei, dass ein gleichzeitiger Kaderumbruch, zumindest im laufenden Transferfenster, nicht realistisch ist. Neu-Trainer Marco Rose (44) steht, wie zuletzt Übergangstrainer (und neuer Technischer Direktor) Edin Terzic (38), für umschalt-basierten, vertikalen Fußball. Das hierfür benötigte Personal sollte er in einem Kader, der trotz wechselhafter Leistungen zu 75 Saisontoren fähig ist, jedoch auch ohne Umbruch vorfinden.

Bundesliga: Der Transfersommer von Borussia Dortmund

Die Transferperiode 2021 steht ganz im Zeichen des Abganges von Jadon Sancho (21), der für 85 Millionen Euro zu Manchester United wechselt. Zwar erscheint diese Summe in COVID-Zeiten vergleichsweise hoch – jedoch kann der BVB dieses Mal nur einen begrenzten Anteil davon re-investieren. Neben Donyell Malen (22) (30 Mio. EUR) wird also vermutlich kein weiterer Offensiv-Star nach Dortmund wechseln. Der pfeilschnelle Niederländer ist, anders als Sancho, eher ein zweiter Stürmer, als ein kreativer Außen. Damit passt er gut in eine enge Raute, wie Rose sie bevorzugt. 

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Photo: Imago

Mit Gregor Kobel (21) vom VfB Stuttgart sicherte der Pokalsieger sich zudem eben jenen Keeper, den so viele Fans und Experten gefordert hatten: Jung genug, um eine Ära zu prägen, gut genug, um sofort zu helfen. Zudem war der Schweizer mit 15 Millionen Euro im Bereich dessen, was Borussia Dortmund sich derzeit leisten kann. Auf die Zugangsseite komplettieren die jungen Soumaïla Coulibaly (17) und Abdoulaye Kamara (16) den Kader. Beide kommen ablösefrei von PSG.    

Mit Leonardo Balerdi (21 – wechselt für 11 Millionen Euro zum Leihverein Olympique Marseille), Jeremy Toljan (26 – wechselt für 2,5 Mio.) konnten zudem Spieler kostenpflichtig abgegeben werden, die sportliche bislang keine Rolle spielten. Vereinslegende Łukasz Piszczek (36) verlässt den Club in Richtung Vorruhestand.

Marco Rose: Zurück zur „Vollgasveranstaltung“ in der Bundesliga?

Die wichtigste BVB-Personalie ist wieder einmal ein Trainer, der eine Ära prägen soll: Marco Rose (44) vereint dabei eine ganze Reihe von Attributen, mit denen sich der Club gerne schmückt: Intensiven, risikoreichen Offensiv-Fußball zum Beispiel. Auch weckt Rose mit seiner Mainz-Vergangenheit (Spieler, 2002-2011) all jene Klopp-/Tuchel-Sehnsüchte, die man in Dortmund so gern bedient. 

In der Tat unterscheiden sich schon die Formationen von Ex-Trainer Favre und Neu-Trainer Rose erheblich: Stand der Schweizer für ein stabiles, breites Aufbauspiel aus (zumeist) einem flachen Vierer-Mittelfeld, bevorzugt der Letztere eine enge Raute – also ein System, das ohne nominelle Außen daherkommt. Hier geht es um Vertikalität, enge Räume im Gegenpressing und polyvalente Spieler auf sämtlichen Offensivpositionen. Es zeigt sich deutlich Roses taktischer RB-Hintergrund. Die gute Nachricht: Allein für die so wichtigen Rollen der “Zehn” sowie der beiden offensiven “Achter” kann der Coach auf fünf, bzw. je drei sehr gute Spieler zurückgreifen. 

Die schlechte Nachricht: Auch dieser Ansatz muss sich zunächst auf dem Platz beweisen – vor allem in der Defensive. 56 Gegentore handelte Rose sich damit im Vorjahr ein, als er noch die sportlichen Geschicke von Borussia Mönchengladbach leitete. Zuviel für die Ambitionen des BVB – der zudem mit dünnem sowie verletzungsgeplagtem Abwehr-Personal in die Saison startet. Eines scheint also gesichert: Die Spieler von Borussia Dortmund werden auch in der kommenden Spielzeit zu den spannenderen der Bundesliga zählen. 

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Player to Watch: Donyell Malen

Zweifellos ist der BVB-Kader gespickt von talentierten Offensivkräften. Dennoch enthält er nur wenige echte „Goalgetter“. Da zudem mit Jadon Sancho der wohl produktivste Offensivspieler der Liga abgegeben wurde, fällt automatisch der Blick auf Donyell Malen (22), dem Neuzugang von PSV. Er bringt zwar nicht Sanchos unbedingten Drang zum Offensivdribbling, jedoch ein beachtliches Maß an (Handlungs-)Schnelligkeit und Abschlussgeschick mit sich. Malen ist damit in einem potenziellen Zwei-Stürmer-System neben Erling Haaland (21) quasi gesetzt – und muss treffen. Denn die Fantasie einer BVB-Saison mit unter 40 Gegentoren bleibt (vorerst) eine unrealistische. Eine zweite Konstante neben Haaland, hinter der Youssoufa Moukoko (16) weiter behutsam aufgebaut werden kann, tut also Not.

Borussia Dortmund 2021/22 Prognose

Eine durch COVID & die Europameisterschaft erschwerte Vorbereitung sowie personelle Engpässe im ohnehin fragilsten Mannschaftsteil, der Abwehr, lassen einige Fragen über das tatsächliche Potenzial von Borussia Dortmund aufkommen. Zudem stehen mit RB Leipzig, Eintracht Frankfurt dem VfL Wolfsburg sowie Bayer Leverkusen personell ebenbürtige Gegner bereit. Profitieren könnte der BVB vom großen Trainerkarussell – alle vier Genannten haben jüngst, wie auch der BVB, ihren Übungsleiter gewechselt. Realistisch ist und bleibt die Qualifikation für die Champions League.

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TSG Hoffenheim (Letzte Saison: 11. Platz)

Zehn Punkte auf den Relegationsplatz – sieben Punkte auf einen EL-Qualifikations-Platz. 52:54 Tore. 1,26 Punkte pro Spiel – ab dem 10. Spieltag war die TSG Hoffenheim dabei fast ausschließlich auf den Bundesliga-Rängen 10., 11. oder 12. vertreten. Im DFB-Pokal scheiterte man bereits am Zweitrundengegner SpVgg Greuther Fürth (6:7 i.E.). Die TSG blickt also auf eine Saison zurück, wie sie durchschnittlicher kaum hätte sein können.

Auch stilistisch scheint Trainer Sebastian Hoeneß (39) noch nicht zu einer finalen Entscheidung im Bezug auf die Frage gelangt zu sein, wie sein Club dauerhaft auftreten möchte. Zwar zählt auch der Sohn des Bayern-Managers zu den zahlreichen Bundesliga-Übungsleitern mit RB-Ausbildung – jedoch präsentierte sich sein Team über weite Strecken der Saison unbeständig. Auch im Bezug auf den Stil: Denn Hoeneß’ bevorzugter Fußball zeichnet sich durch “Gegenpressing” und “Konterfußball” aus – jedoch hapert es (noch) an einer ganzheitlichen Umsetzung. War er während seiner Station als Jugendtrainer beim FC Bayern München (U-19) noch für risiko- und gegentorreichen Offensivfußball bekannt, ist er in Sinsheim daher vor allem mit dem Finden von Stabilität beschäftigt.

Der Transfersommer der TSG Hoffenheim 

Wie für die meisten Bundesligisten war das Transferfenster des Ex-Clubs von Roberto Firmino (29) oder Demba Ba (36) bisher eines der bescheidenen Töne. Mit David Raum (23 – SpVgg Greuther Fürth) reiht sich der einzige “echte” Neuzugang auf der dünn besetzten linken Defensivseite ein, wo er sich  – je nach taktischer Ausrichtung – wohl mit Marco John (19) um einen Platz streiten wird.

Wie Talent Angelo Stiller (20 – FC Bayern München) und Schalker-Rückkehrer Sebastian Rudy (31) kommt auch Raum ablösefrei. Mit Konstantinos Stafylidis (27 – Leihe zum VfL Bochum) und Justin Hoogma (23 – Leihe zu Greuther Fürth) verlassen zwei bisher leidlich wichtige Kaderspieler den Club.

Fragen wirft vor allem die Innenverteidigung der TSG auf, wo mit ganzen acht Spielern ein deutliches Überangebot herrscht.

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Sebastian Hoeneß: Der Bundesliga-Trainer ohne “Lebenslauf”

Viel Ballbesitz, ein fulminanter Aufstieg in die 3. Liga, stolze 76:60 Tore – das war die Bilanz von Sebastian Hoeneß als Jugendtrainer des FC Bayern. In Sinsheim ist Hoeneß zwar der nahezu ausgeglichenen Tordifferenz treu geblieben – jedoch kommt sie nicht mehr so spektakulär zustande, wie noch im Juniorenbereich.

Vom dominanten Spielstil aus Bayern-Tagen ist zumindest soviel geblieben: Hoeneß setzt auf Intensität und ein sauberes Passspiel im Zentrum. Mit Kevin Vogt (29) sowie der österreichischen Leistungs-Achse aus Innenverteidiger Stefan Posch (24), Sechser Florian Grillitsch (29) sowie Spielmacher Christoph Baumgartner (22) ist das geeignete Personal gegeben. Mit Diadié Samassékou (25) steht Grillitsch zudem ein starker Partner zur Seite. Das Manko: Die Beiden gehen mit Verletzungen in die Saison. Zudem hat die Verletzung von Superstar André Kramaric im letzten Spieljahr gezeigt, wie abhängig die TSG von einigen wenigen Spielern ist. Ein weiterer, Ihlas Bebou (27), startet nach einer COVID-Pause ebenfalls verspätet in die Saison.

Es wird an Hoeneß, den Taktik-Experte Constantin Eckner einst einen “Mann ohne besonderen Lebenslauf” nannte, sein, aus einem unbalancierten Kader mit nur wenigen echten Leistungsträgern eine Bundesliga-Mannschaft mit Profil zu formen. Den Ruf, dies durch taktische Flexibilität erreichen zu können, genießt Hoeneß allemal.

Player to Watch: Georginio Rutter

Ein Einsatz in der Startelf, ein Tor. Das letztjährige Debut des 19-jährigen Franzosen konnte sich sehen lassen. Zwar sprangen in der Folge mehrheitlich Kurzeinsätze für Rutter heraus – das Potenzial des im Februar 2021 von Stade Rennes geholten Stürmers ist jedoch unbestritten. Besonders, da das Team zu abhängig von André Kramaric ist – und die klassisch veranlagten Mittelstürmer Ishak Belfodil (29) und Munas Dabbur (29) die Lücke des kroatischen Edeltechnikers bisher nicht zu schließen wussten. Einer der talentiertesten Jungstürmer Frankreichs könnte da Abhilfe schaffen. 

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TSG Hoffenheim 2021/22 Prognose

Die neue Bundesliga-Saison beginnt fast wie die Alte: Wenige Neuzugänge treffen auf angeschlagene Stammspieler (Kaderabek, Bebou, Grillitsch, Samassékou). Sebastian Hoeneß wird das tun müssen, was er dem Vernehmen nach am besten kann: Improvisieren, ausprobieren. Mit etwas Glück kann die TSG um Platz 7 mitspielen. Platz 9-11 ist jedoch realistisch.

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Arminia Bielefeld (Letzte Saison: 15. Platz)

Betrachtet man die abgelaufene Bielefelder Saison als einen Graphen, stellt sich das Bild eines wackeren Kleinclubs dar, der durchgehend mit Mann und Maus den 15. Tabellenplatz verteidigt. Bemerkenswert daran ist ein vielerorts als abrupt wahrgenommener Trainerwechsel. Erst im März tauschte man den geschätzten Uwe Neuhaus (61) gegen Frank Kramer (49) aus. Ein Impuls, der sich jedoch bezahlt machen sollte: Die Arminia zeigte unter Kramer einige ihrer besten Leistungen und konnte auch deshalb den Klassenerhalt besiegeln. 

Unter Kramer holt das Team in lediglich zwei Bundesliga-Spielen keinen Punkt. Das lag vor allem daran, dass er die Defensive noch weiter verstärkte: Mit 52 Gegentoren schneidet sein Team zwar freilich nicht auf Champions League Niveau ab – weist jedoch den besten Wert der unteren Tabellenhälfte auf.

Die Kehrseite der Medaille: Bielefelds offensive Bemühungen lassen mit nur 26 erzielten Toren (lediglich Schalke brachte es auf ein Tor weniger) keine Bundesligareife erkennen. Das muss sich ändern.

Bundesliga: Der Transfersommer von Arminia Bielefeld

Die Zugänge der Arminia sprechen Bände: Zwar ist der kostspieligste, Guilherme Ramos (23 – kommt für 1,2 Mio. EUR von CD Feirense), ein Mann für die Innenverteidigung. Masaya Okugawa (25, RB Salzburg), Florian Krüger (23, Erzgebirge Aue), Bryan Lasme (22, FC Sochaux), Patrick Wimmer (20, Austria Wien), Alessandro Schöpf (27, FC Schalke) und Janni Serra (23, Holstein Kiel) sind jedoch in der Offensive zuhause.

Besonders interessant sind hierbei drei der Genannten: Janni Serra entspricht dem Mittelstürmer-Typ “Kante” und dürfte als Konkurrent für den zuletzt glücklosen Fabian Klos (33) gedacht sein. Er kann mit einer ordentlichen Zweitliga-Bilanz aufwarten. Das gilt ebenfalls für Florian Krüger. Auch er bringt mit 1,86 genügend Wucht mit in den Arminen-Kader – jedoch hat er auf bisherigen Stationen auch als zweite Spitze oder in einer breiteren Rolle gespielt. Eine Option für „Außen“ ist derweil Halbstürmer Bryan Lasme, der als Antwort auf das Schnelligkeits- und Kreativitäts-Defizit der Bielefelder zu lesen ist.

Photo: Imago

Frank Kramer: Ist Stabilität allein schon genug für die Bundesliga?

Die wichtigste Änderung, die Uwe Neuhaus’ Nachfolger im Frühjahr installierte, war wohl die Addition eines dritten Mittelfeldspielers. Während Neuhaus, ein wenig oldschool, im flachen 4-4-2 agieren ließ, war seinem Nachfolger die Mittelfeld-Drei mit einem zusätzlichen zentralen Spieler fast immer heilig. Nur gegen Borussia Mönchengladbach ließ Kramer im “alten” 4-4-2 antreten – und ging prompt mit 0:5 baden. Seine zweite und bislang letzte Bundesliga-Schlappe als Arminen-Coach. 

Allerdings brachte Kramers stabiler Ansatz mit 0,66 Toren pro Spiel noch einmal weniger Torgefahr hervor, als die Arminia im Saisondurchschnitt (0,76) vorzuweisen hat. Nur folgerichtig sind da die Verpflichtungen für „Außen“ sowie erste und zweite Spitze. Will die Arminia auch nächstes Jahr in der ersten Bundesliga spielen, muss sie überraschender und effizienter werden: Die Statistik “expected goals” drückt aus, wie viele Tore ein Team, bemessen an der Qualität seiner Torchancen, eigentlich hätte erzielen müssen. In der Kategorie Chancenverwertung zählt die Arminia laut dieser Erhebung zu den schwächsten Teams der unteren Tabellenhälfte. Schon eines von beiden – mangelnde Produktivität und mangelnde Effizienz – kann den Abstieg bedeuten. Beides zugleich wird sich Bielefeld kein weiteres Jahr leisten können, auch wenn Frank Kramer die richtigen taktischen Schlüsse zieht.   

Player to Watch: Bryan Lasme

Ohne Erstliga-Erfahrung ist der 22-jährige Franzose ein weitgehend unbeschriebenes Blatt. Seinem Spiel mangelt es bislang an Beständigkeit und Effizienz vor dem Tor. Dennoch kann der schnelle, dribblingstarke und wuchtige Halbstürmer einige Lücken füllen. Ein vielseitig einsetzbarer Spieler mit seinen Attributen fehlt dem Kader bislang. Zu allem Überfluss sind Neuzugang Wimmer (Rechtes Mittelfeld) sowie Robin Hack (22 – Linksaußen) nicht verletzungsfrei durch die Vorbereitung gekommen. Dass Lasme für Überraschungen sorgen kann, hat Kramers neue Nummer zehn im DFB-Pokal gleich gezeigt. Mit zwei Toren. 

Arminia Bielefeld 2021/22 Prognose

Allem hier Geschriebenen zum Trotz: Es geht für die Arminia auch in diesem Jahr ums nackte Überleben. Platz 15 ist realistisch – ihn zu erreichen wird jedoch ein hartes Stück Arbeit. 

Foto: xKirchner-Mediax/IMAGO

David Theis

War schon ein Fußball-Nerd bevor es Laptops gab. Schläft mit einer Ausgabe von "Der Schlüssel zum Spiel" unterm Kopfkissen. Seit 2017 bei 90PLUS.

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