Vorschau: Mit Hertha BSC, SGE und HSV – Der Sonntag im DFB-Pokal

Bundesliga

Vorschau | Der dritte Tag in der ersten Hauptrunde des DFB-Pokal steht auf dem Programm. Auch am heutigen Sonntag ist einiges geboten. Wir liefern die Übersicht über alle Pokalspiele am heutigen Tag!

Rot-Weiß Koblenz vs. Jahn Regensburg (Sonntag 15:30 Uhr)

Der Gastgeber, Rot-Weiß Koblenz, spielt in der Regionalliga Südwest. Die Spielzeit hat noch nicht beginnen, dennoch gab es kürzlich einen Erfolg im Länderpokal gegen den TuS Koblenz. Die Mannschaft von Trainer Heiner Backhaus (39) hat durchaus Potenzial und will Jahn Regensburg vor Probleme stellen. Dabei könnte Koblenz durchaus einen offensiven Ansatz wählen. 

Jahn Regensburg ist eine der positiven Erscheinungen in der neuen Saison in der 2. Bundesliga. Als eines von nur zwei Teams gewann der Jahn beide Spiele zum Saisonauftakt. Zuletzt gelang ein souveränes 3:0 gegen Sandhausen. Das 4-4-2 ist eingespielt, die Mannschaft kennt sich gut und die Abläufe funktionieren. Das ist eine gute Basis für den Erfolg, auch im Pokal. 

Mögliche Aufstellungen: 

Rot-Weiß Koblenz: Gaye, Ekallé, Weidenbach, Buckesfeld, Stojanovic, Spang, Fouley, Maroudis, Lemmer, Atilgan, Fischer

Regensburg: Meyer, Saller, Elvedi, Kennedy, Wekesser, Gimber, Boukhalfa, Faber, Singh, Caliskaner, Albers

 

Türkgücü München vs. Union Berlin (Sonntag 15:30 Uhr)

Drittligist Türkgücü München hofft auf einen erfolgreichen Start in den DFB-Pokal. Die Mannschaft von Trainer Petr Ruman (44) trifft auf Union Berlin und befindet sich natürlich in der Außenseiter Rolle. Der Klub hat sich allerdings im Sommer namhaft verstärkt, blieb in der 3. Liga zumindest in den beiden Auftaktpartien ungeschlagen. 

Gegner Union Berlin, der sich in der Vorsaison insbesondere in der Liga sehr gut präsentierte, will diese Hürde natürlich nehmen. Die Köpenicker sind Favorit und haben einen sehr breiten Kader, sodass auch von der Bank einige Akzente gesetzt werden können. Die Frage ist hier eher, ob schon alle Automatismen funktionieren, wenn es um die Neuzugänge geht. 

Mögliche Aufstellungen:

Türkgücü München: Vollath, Kühn, Rieder, Kusic, Hertner, Kehl-Bomez, Mickels, Gorzel, Türpitz, Vrenezi, Sliskovic

Union Berlin: Rönnow, Trimmel, Friedrich, Knoche, Puchacz, Khedira, Andrich, Ingvartsen, Haraguchi, Wszolek, Awoniyi 

 

Carl-Zeiss Jena vs. 1. FC Köln (Sonntag 15:30 Uhr)

Der Start in die neue Saison in der Regionalliga Nordost verlief für Carl Zeiss Jena ausgesprochen schwach. Ein Punkt aus drei Spielen und nur ein Tor sind kein Auftakt nach Maß. Nun geht es gegen den 1. FC Köln mit einem neuen Trainer. Für Jena wäre das eigentlich ein Ansatzpunkt, aber es ist zu befürchten, dass zu viel im Argen liegt. Allerdings: Der Pokal und seine Gesetze, man weiß ja nie. 

Der 1. FC Köln muss in jedem Fall einige Fragen beantworten. Ein paar Spieler haben den Verein verlassen, andere sind dazu gekommen und mit Steffen Baumgart (44) ist ein neuer Trainer im Amt, der für frischen Wind sorgen soll und muss. Das geht schon beim Spielsystem los, der Effzeh will aggressiv und offensiv agieren und den Gegner in vielen Phasen des Spiels unter Druck setzen. Ein gutes Mittel gegen einen unterlegenen Kontrahenten. 

Mögliche Aufstellungen:

Jena: Müller, Wolf, Halili, Striegel, Lange, Langer, Schau, Bergmann, Oesterhelweg, Krauß, Eisele

Köln: Horn, Ehizibue, Meré, Hübers, Katterbach, Hector, Ljubicic, Duda, Kainz, Thielmann, Andersson

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Preußen Münster vs. VfL Wolfsburg (Sonntag, 15:30 Uhr)

Preußen Münster ist Regionalligist und trifft auf einen Europapokalteilnehmer. Dennoch wird man das Gefühl nicht los, dass gerade in diesem Spiel eine Überraschung möglich ist. Preußen, mit einem kleinen Kader ausgestattet, hat keine schlechte Mannschaft zur Verfügung und der Gegner wirkt noch überhaupt nicht gefestigt. Das könnte eine Chance sein.

Wolfsburg DFB Pokal

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Dafür muss Wolfsburg aber etwas anbieten. Dass das passiert, ist aber nicht einmal unwahrscheinlich. Denn Trainer Mark van Bommel (44), der neu im Amt ist, hat noch einige Probleme mit seiner Mannschaft zu beheben. Der Kader ist zwar tendenziell stärker als in der Vorsaison, so richtig rund laufen will der Motor aber noch nicht. 

Mögliche Aufstellungen:

Münster: Dedovic, Schauerte, Hoffmeier, Scherder, Borgmann, Remberg, Daube, Thiel, Deters, Kwadwo, Bindemann

Wolfsburg: Casteels, Mbabu, Lacroix, Brooks, Roussillon, Schlager, Arnold, Baku, Steffen, Philipp, Weghorst

 

FC 08 Villingen vs. Schalke 04 (Sonntag 15:30 Uhr)

Oberligist Villingen träumt von großen Coup im DFB-Pokal! Der FC Schalke 04 ist zu Gast und die Gastgeber werden alles daran setzen, den Königsblauen einen harten Pokalfight zu liefern. Die Saison in der Oberliga Baden-Württemberg startete noch nicht, daher hat der Gastgeber auch keinen Pflichtspielrhythmus. Dennoch kann diese Mannschaft in diesem einen Spiel über sich hinauswachsen.

Schalke sieht diese Partie indes als wichtigen nächsten Test. In der 2. Bundesliga spielten die Königsblauen bisher eher defensiv, hatten wenig Ballbesitz. Nun können Offensivabläufe weiter einstudiert und verbessert werden. Schalke ist natürlich der haushohe Favorit und alles andere als ein souveräner Sieg der Gäste wäre eine Überraschung.

Mögliche Aufstellungen:

Villingen: Hoxha, Geng, Chiurazzi, Ovuka, Peters, Heiligenstein, Albrecht, Morreale, Nyamsi, Rama-Bitterfeld, Aguilera

Schalke: Fährmann, Kaminski, Thiaw, Becker, Palsson, Ranftl, Drexler, Idrizi, Ouwejan, Bülter, Terodde

 

SV Meppen vs. Hertha BSC (Sonntag 15:30 Uhr)

Der SV Meppen spielt in der 3. Liga und hat zum Saisonstart eine ausgeglichene Bilanz hingelegt. Ein Spiel konnte gewonnen werden, eines verlor die Mannschaft von Trainer Rico Schmitt (52). Beim 1:0 gegen Kaiserslautern in der Generalprobe funktionierten viele Elemente recht gut, das 4-4-2 mit einer Raute im Mittelfeld kann für sehr viel Kompaktheit sorgen. Das ist gegen Hertha BSC sicher nicht unwichtig. 

Einiges verändert hat sich bei Hertha BSC im Sommer. Der Kader ist ein Teil dieser Veränderungen, auch wenn hier das letzte Wort noch nicht gesprochen ist. Hertha hat einen Kader, der vor allem im defensiven Verbund sehr flexibel ist und sowohl mit einer Dreier- als auch einer Fünferkette auflaufen kann. Das ist ein Vorteil, so kann auch mitten im Spiel angepasst werden. Die Favoritenrolle liegt klar bei den Gästen, ein Aus im DFB-Pokal soll dringend vermieden werden, damit die Stimmung nicht schon zu Beginn leidet. 

Mögliche Aufstellungen:

Meppen: Domaschke, Ballmert, Puttkammer, Bünning, Dombrowka, Käuper, Blacka, Hemlein, Tankulic, Faßbender, Koruk

Hertha BSC: Schwolow, Zeefuik, Stark, Boyata, Mittelstädt, Tousart, Serdar, Darida, Lukebakio, Boateng, Jovetic

 

VfL Oldenburg vs. Düsseldorf (Sonntag 15:30 Uhr)

In der Oberliga Niedersachsen ist der VfL Oldenburg zuhause. Der Klub hofft natürlich, wie jeder Amateurverein, auf den ganz großen Coup in der ersten Pokalrunde. Auch in dieser Oberliga läuft die neue Saison noch nicht, deswegen gibt es noch keine Generalprobe, die Oldenburg hätte spielen können. In jedem Fall wird die Mannschaft des jungen Trainers Lasse Otremba (30) in den letzten Wochen enorm intensiv daran gearbeitet haben, dieses Spiel mit der nötigen Power anzugehen und Düsseldorf vor Probleme zu stellen.

Die Fortuna startete mit einem Sieg und einer denkbar bitteren Niederlage gegen Bremen in die Saison. Offensiv funktionierten einige Abläufe schon sehr gut, defensiv besteht noch Nachholbedarf. Allerdings ist gegen einen Gegner wie Oldenburg vor allem wichtig, permanent auf das Tempo zu drücken und die Defensive zu fordern. Die Qualität, das zu tun, haben die Düsseldorfer in jedem Fall. 

Mögliche Aufstellungen:

Oldenburg: Pöpken, Mennicke, Frenzel, Abbes, Gereke, Onnen, Janßen, Siegert, Wollenen, Blöder, Jabateh

Düsseldorf: Kastenmeier, Zimmermann, Klarer, Nedelcu, Koutris, Prib, Piotrowski, Narey, Appelkamp, Shipnoski, Hennings

 

Waldhof Mannheim vs. Eintracht Frankfurt (Sonntag 15:30 Uhr)

Ein spannendes Spiel könnte in Mannheim anstehen! Waldhof Mannheim trifft auf Eintracht Frankfurt und die Brisanz, die dieses Spiel umgibt, ist nicht gerade gering. 2019/20 schnupperte Waldhof an der Überraschung gegen die SGE, führte früh mit 2:0, verlor durch einen Dreierpack von Rebic in der Schlussphase aber noch mit 3:5. In dieser Saison soll sich das ändern, Mannheim ist hochmotiviert und will die Hessen aus dem Wettbewerb befördern.

Eintracht Frankfurt mit dem neuen Trainer Oliver Glasner (46) hofft auf einen guten Einstand, weiß aber, dass mit Mannheim ein wirklich kniffliger Gegner auf sein Team wartet. Die Hessen haben den Kader auf einigen Positionen verstärkt, müssen aber auch mit Abgängen zurecht kommen. Ein konzentrierter Auftritt der Glasner-Elf ist nötig, um nicht wie 2019 in Nöte zu kommen. 

Mögliche Aufstellungen:

Mannheim: Königsmann, Gottschling, Seeger, Verlaat, Donkor, Saghiri, Wagner, Costly, Schnatterer, Boyamba, Martinovic

SGE: Trapp, Tuta, N’Dicka, Hinteregger, da Costa, Hasebe, Rode, Kostic, Kamada, Younes, Borré

 

SV Elversberg vs. Mainz 05 (Sonntag 15:30 Uhr)

Der SV Elversberg aus der Regionalliga Südwest spielte in der Vorsaison eine sehr gute Rolle und hatte lange gute Chancen auf den Aufstieg. Die Mannschaft ist gefestigt und ein Gegner, den man nicht auf die leichte Schulter nehmen sollte. Mit viel Selbstvertrauen und einem System, das Horst Steffen (52) etabliert hat, kann auch Mainz vor Probleme gestellt werden.

DFB Pokal

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Die 05er schrieben in der Rückrunde eine sehr gute Geschichte, haben sich von einem fast sicheren Absteiger zu einem Team entwickelt, das nicht nur die Klasse hielt, sondern auch teilweise sehr ordentlichen Fußball spielte. Mit Mainz ist in der neuen Saison zu rechnen, die 05er wollen an die Rückrunde anknüpfen und im DFB-Pokal den nächsten Schritt in ihrer Entwicklung gehen. 

Mögliche Aufstellungen:

Elversberg: Lehmann, Fellhauer, Menke, von Piechowski, Neubauer, Laprevotte, Dacar, Feil, Tekerci, Suero, Schnellbacher

Mainz 05: Zentner, Widmer, St. Juste, Niakhate, Lucoqui, Barreiro, Kohr, Fernandes, Lee, Stöger, Onisiwo

 

DFB-Pokal: Eintracht Braunschweig vs. Hamburger SV (Sonntag 18.30 Uhr)

Ein Punkt aus zwei Spielen: Der Saisonstart von Eintracht Braunschweig in der 3. Liga war nicht gerade gut. Der BTSV kann nicht zufrieden sein, vor allem das 0:4 gegen Viktoria Berlin war zuweilen desolat. Die Defensive funktionierte nicht, nach vorne gab es nur sehr wenig Entlastung und gute Phasen waren eine Seltenheit. Im DFB-Pokal liegt der Druck aber nun bei den Gästen, vielleicht ist das ein Vorteil.

Der HSV hat in der 2. Bundesliga vor allem fußballerisch gute Ansätze gezeigt, vier Punkte aus zwei Spielen geholt und sich wirklich gut präsentiert. Das macht Mut, was das Pokalspiel angeht. Die Offensivmuster wirken schon sehr gefestigt, obwohl der neue Trainer erst seit kurzer Zeit in Hamburg ist. Alles spricht also dafür, dass der HSV in dieser Saison auch im Pokal eine ordentliche Rolle spielen kann. 

Mögliche Aufstellungen:

Braunschweig: Fejzic, Görlich, Schultz, Behrendt, Kijewski, Krauße, May, Otto, Kobylanski, Proschwitz, Ihorst

Hamburg: Heuer Fernandes, Gyamerah, Schonlau, Heyer, Muheim, Meffert, Kinsombi, Reis, Kittel, Jatta, Glatzel

 

Hansa Rostock vs. Heidenheim (Sonntag 18.30 Uhr)

Ein reines DFB-Pokal-Zweitligaduell findet in Rostock statt. Hansa hat gute Chancen, den Gegner aus Heidenheim zu bezwingen. Zuletzt in Hannover zeigten die Rostocker sehr gute Ansätze und haben mit 3:0 gewinnen können. Das Spiel war durchaus beeindruckend und zeigte, dass Hansa, wenn man Platz bekommt, ein sehr unangenehmer Gegner ist. Das soll auch Heidenheim spüren. 

Seit Jahren hält sich Heidenheim nicht nur in der 2. Bundesliga, sondern spielt in fast jeder Saison eine gute Rolle. Die Gäste wollen auch in Rostock mit ihrem typischen, aggressiven Spielstil und klaren und geordneten Angriffsmustern dafür sorgen, dass der Aufsteiger Probleme bekommt. Heidenheim ist möglicherweise der leichte Favorit, aber ein enges Spiel ist trotzdem zu erwarten. 

Mögliche Aufstellungen:

Rostock: Kolke, Neidhart, Meißner, Roßbach, Scherff, Behrens, Bahn, Ingelsson, Rizzuto, Omladic, Verhoek

Heidenheim: Müller, Busch, Mainka, Hüsing, Föhrenbach, Theuerkauf, Schöppner, Tessa, Burnic, Kühlwetter, Kleindienst

 

Würzburger Kickers vs. SC Freiburg (Sonntag 18:30 Uhr)

Die Würzburger Kickers haben sich in der 3. Liga bisher nicht besonders gut präsentiert. Beide Spiele verlor das Team von Torsten Ziegner (43), zuletzt gab es ein 0:1 gegen den SC Verl. Die flexible Dreier- respektive Fünferkette funktionierte bislang noch nicht allzu gut, wird vom SCF in diesem Spiel sicher erneut deutlich gefordert. 

Schon wieder spielte der SC Freiburg eine gute Saison, schon wieder hat sich im Sommer vor allem im Jugendbereich einiges getan. Viele junge Spieler haben es geschafft und konnten zu den Profis hochgezogen werden, Christian Streich (56) will auch in der neuen Saison versuchen, Talente einzubauen. Externe Neuzugänge konnten noch nicht vorgestellt werden, aber noch ist Zeit. Der Vorteil ist, dass die Mannschaft eingespielt und gefestigt ist. 

Mögliche Aufstellungen:

Würzburg: Bonmann, Dietz, Schneider, Strohdiek, Waidner, Perdedaj, Meisel, Lungwitz, Kopacz, Sané, Pourie

Freiburg: Flekken, Schmid, N. Schlotterbeck, Heintz, Lienhart, Günter, Santamaria, Haberer, Grifo, Sallai, Demirovic

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Manuel Behlert

Vom Spitzenfußball bis zum 17-jährigen Nachwuchstalent aus Dänemark: Manu interessiert sich für alle Facetten im Weltfußball. Seit 2017 im 90PLUS-Team. Lässt sich vor allem von sehenswertem Offensivfußball begeistern.

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