Zweitligacheck Teil 2: Die Vorschau auf die Saison

Vorschau

Am Freitagabend, den 3. August, startet die 2. Bundesliga in die neue Saison. Neu dabei sind die Absteiger aus der Bundesliga, also der Hamburger SV und der 1. FC Köln, sowie die Aufsteiger aus Liga 3, der SC Paderborn und der 1. FC Magdeburg. Wir stellen in unserem Zweitligacheck alle Mannschaften kompakt vor und geben einen Ausblick auf die Saison!

Im zweiten Teil kümmern wir uns um den MSV Duisburg, den SV Darmstadt 98, Erzgebirge Aue, den FC St. Pauli, den FC Ingolstadt und den 1. FC Köln!

(Hier geht’s zu Teil 1, u.a. mit dem HSV!)

 

MSV Duisburg (letzte Saison: 7. Platz)

In der vergangenen Saison spielte der MSV Duisburg als Aufsteiger eine sehr gute Rolle, sammelte 13 Siege und stand am Saisonende bei starken 48 Punkten. Zwar sagt man immer, dass die 2. Saison für einen Aufsteiger immer schwierig wird, der MSV Duisburg hat aber viel vor. Gleichzeitig starten die „Zebras“ aber auch mit der notwendigen Bescheidenheit in die neue Saison, wissen was möglich ist – und was nicht.

Zugänge: Sebastian Neumann (Würzburg), Daniel Mesenhöler (Union), Joseph-Claude Gyau (Großaspach), Richard Sukuta-Pasu (Sandhausen), John Verhoek (Heidenheim), Young-jae Sol (HSV II), Jonas Brendieck, Migel-Max Schmeling (eigene Jugend), Yanni Regäsel (Vereinslos)

Abgänge: Mark Flekken (Freiburg), Branimir Bajic (Karriereende), Nico Klotz, Marius Krüger, Tugrul Erat (Unbekannt), Pascal Kubina (Velbert), Dan-Patrick Poggenberg (Großaspach), Kingsley Onuegbu (Nea Salamis),Daniel Zeaiter (Aachen)

Gruev setzt auf bekannte Größen

Der MSV Duisburg verpflichtete zwar neue Spieler, gab aber kein Geld für Transfers aus. Stattdessen konzentrierte man sich bei den „Zebras“ darauf die Topspieler im Klub zu halten. Trainer Ilia Gruev setzt auf ein Gerüst aus Schlüsselspielern wie Davari, Wolze oder Stoppelkamp. Der MSV präsentierte sich in der letzten Saison als Einheit, kaschierte durch eine geschlossene Mannschaftsleistung eine individuelle Unterlegenheit, die möglicherweise gegen einige Gegner vorherrschte.

Auch in dieser Saison geht es vornehmlich um den Klassenerhalt. Die Neuzugänge sind klug ausgewählt, Regäsel bringt Bundesligaerfahrung mit, Verhoek und Sukuta-Pasu sorgen für mehr Wucht im Sturmzentrum, die fehlenden Parameter im Kader wurden ergänzt. Am 1. Spieltag trifft der MSV auf Dynamo Dresden, kann somit bereits zu Beginn der Saison einen Konkurrenten im Kampf um den Klassenerhalt distanzieren.

Saisonprognose: Der MSV Duisburg hat sich zwar gut verstärkt und eine sehr gute Saison 2017/18 hinter sich, in dieser Spielzeit wird es aber mindestens genauso schwer sich frühzeitig von den Abstiegsrängen zu entfernen. Sollte es kleinere Negativserien geben, vielleicht noch Verletzungspech, dann könnten die Zebras bis zum Schluss im Tabellenkeller stecken.

 

SV Darmstadt 98 (letzte Saison: 10. Platz)

Der SV Darmstadt 98 befand sich in der letzten Saison bis zum Schluss im Abstiegskampf. Unter Trainer Frings wurden zwar teilweise ordentliche Leistungen gezeigt, die Resultate blieben aber aus. Als der altbekannte Dirk Schuster das Amt als Cheftrainer übernahm spielten die „Lilien“ wieder den typischen Schuster-Fußball. Aggressiv, „eklig“, Fokus auf Standardsituationen, viele lange Bälle – und wenige Niederlagen.

(Photo by Alexander Scheuber/Bongarts/Getty Images)

Zugänge: Manassé Eshele, Patrick Banggaard (Leihende), Luca Gebleichter, Josip Gallig, Cameron Royo (eigene Jugend), Marcel Franke (Norwich, Leihe), Marcel Heller (Augsburg), Serdar Dursun (Fürth), Sebastian Hertner (Aue)

Abgänge: Romain Bregerie, Baris Atik, Dong-won Ji (Leihende), Peter Niemeyer (Vereinslos), Jan Rosenthal (Karriereende), Joel Ball (Pafos FC), Markus Steinhöfer (Unbekannt), Niklas Kern (Wormatia Worms), Kevin Großkreutz (KFC Uerdingen)

Aus 2017/18 stärker hervorgehen

Der SV Darmstadt hätte beinahe den „Durchmarsch“ in Liga 3 durchmachen müssen. Die Mentalität, die Dirk Schuster und dessen Trainerteam vorlebten, das Engagement, das von diesem wieder einmal gut durchgewürfelten Kader ausging, waren am Ende aber entscheidend. Und in der Saison 2018/19? Da soll genau diese Mentalität wieder dafür sorgen, dass sich die Hessen im oberen Drittel der Tabelle wiederfinden. Das ist aber nicht das Hauptziel, sondern zunächst einmal jegliche Abstiegssorgen hinter sich zu lassen.

Geht man den gewohnten Weg unter Dirk Schuster weiter, dann sollte dies auch gelingen. Mit Dursun wurde ein solider Stürmer verpflichtet, auch Franke sollte eine Verstärkung darstellen. Hinzu kommt Schuster-Lieblingsschüler Heller, der mit seiner Geschwindigkeit gerade für das Konterspiel wichtig ist. Und die Standardsituationen können Schuster-Teams eigentlich immer als Waffe einsetzen. Kapitän Sulu bleibt und gibt weiter den Anführer und auch sonst ist dieser Kader absolut zweitligatauglich.

Saisonprognose: Der SV Darmstadt 98 wird aller Voraussicht nach eine Saison im gesicherten Tabellenmittelfeld verbringen. Für ganz oben fehlt es hier und da noch an der nötigen Qualität im Kader, möglicherweise wird es aber auch noch 1-2 Neuzugänge bis Ende August geben.

 

Erzgebirge Aue (letzte Saison: 16. Platz)

Mit einem blauen Auge, sozusagen einem „Veilchen“, davongekommen ist Erzgebirge Aue in der vergangenen Spielzeit. Die Mannschaft musste in die Relegation und setzte sich dort in zwei Spielen gegen den Karlsruher SC durch. Doch im Erzgebirge kennt man den Abstiegskampf, weiß ganz genau, dass es auch in der kommenden Saison nur um das Ziel Klassenerhalt gehen wird. Die letzte Saison und die Rettung in letzter Minute haben das Team jedenfalls zusammengeschweißt.

Zugänge: Elias Löder, Maximilian Schlosser (eigene Jugend), Maximilian Pronichev (Hertha, Leihe), Emmanuel Iyoha (Düsseldorf, Leihe), Robert Herrmann (SV Sandhausen), Filip Kusic (Köln II), Steve Breitkreuz, Jan Hochscheidt (Braunschweig), Luke Hemmerich (Schalke), Tom Baumgarten (Chemnitz)

Abgänge: Sebatian Hertner (Darmstadt), Cebio Soukou, Mirnes Pepic (Rostock), Nicky Adler (Lok. Leipzig), Vincent Michel (Unbekannt), Mouse Ngwisani (Gladbach II), Pascal Köpke (Hertha BSC)

Hoffnung auf die Neuzugänge

Bei Erzgebirge Aue hat man vor allem einige junge, vielversprechende Spieler verpflichtet. Besonders von Baumgart und Hemmerich erwartet man sich über die rechte Seite einiges, das Spiel soll angetrieben werden. Auch Jan Hochscheidt (30) kann eine wichtige Rolle einnehmen. Die große Frage ist aber: Wie kann man Pascal Köpke, den zuverlässigen Torjäger, ersetzen? Zwei junge Spieler kamen mit Pronichev und Iyoha auf Leihbasis für den Sturm, sollen die Lücke schließen.

Wie die Saison am Ende ausgehen wird, wird auch von dieser Schlüsselthematik abhängig sein. Köpke traf nicht nur, sondern konnte auch seine Gegenspieler binden, beschäftigte die generischen Abwehrreihen. In den anderen Mannschaftsteilen sollte sich der Klub tendenziell verbessert haben, nun ist die Frage, wie der neue Trainer Daniel Meyer, der zuletzt für die U19 des 1. FC Köln tätig war, mit dem Abstiegskampf zurechtkommen wird.

Saisonprognose: Eine Zweitligasaison von Erzgebirge Aue ohne Abstiegssorgen? Gibt es eigentlich nicht. Und auch 2018/19 wird eine schwierige Saison mit vielen engen Spielen. Jeder Punktgewinn kann entscheidend sein, jeder Sieg könnte für eine Befreiung sorgen. Am Ende könnte es erneut knapp werden.

 

FC St. Pauli (letzte Saison: 12. Platz)

Für den FC St. Pauli verlief die letzte Saison nicht wirklich nach Plan. Zu lange musste man mit Abstiegssorgen kämpfen, am Ende war nicht einmal ein einstelliger Tabellenplatz drin, obwohl man sich zumindest nicht allzu weit entfernt von den Toprängen der Liga sah. Unter Markus Kauczinski fehlte auch die Kontinuität, der Trainer des FC St. Pauli soll jetzt in der Saison 2018/19 aber für eine positive Tendenz sorgen.

Zugänge: Mats Moeller Daehli (SC Freiburg), Marvin Knoll (Regensburg), Ersin Zehir, Luis Coordes, Jakob Münzner (eigene Jugend)

Abgänge: Thibaut Verlinden (Leihende), Maurice Litka (Leihe, Uerdingen), Kyoung-rok Choi (KSC), Lasse Sobiech (1. FC Köln), Joel Keller (Weiche Flensburg), Marvin Ducksch (Fortuna Düsseldorf)

(Photo by Oliver Hardt/Bongarts/Getty Images)

Die Frage ist: Wer kommt noch?

Auf dem Transfermarkt war es bisher sehr ruhig, wenn es um den FC St. Pauli ging. Dabei wurden gerade mit Marvin Ducksch Einnahmen generiert, die man reinvestieren könnte. Der Stürmer brachte 2 Millionen Euro ein und die Abgänge von ihm und auch von Lasse Sobiech gilt es zu kompensieren. Mit Marvin Knoll wurde immerhin ein starker Innenverteidiger geholt und Ducksch spielte zuletzt ja ohnehin für Kiel, aber insgesamt gibt es noch Schwachstellen im Kader, die bis Ende August behoben werden sollten.

Allerdings muss es dafür auch noch Abgänge geben, denn 29 Spieler stehen zurzeit im Kader der Norddeutschen. Immerhin: Anscheinend ist sich der FC St. Pauli mit Angreifer Veerman einig, die Ablösemodalitäten müssen aber noch mit dem niederländischen Klub Heerenveen besprochen werden. Er könnte für einen entscheidenden Qualitätsschub sorgen, die Offensive beleben.

Saisonprognose: Es wird schwer für den FC St. Pauli eine komplett zufriedenstellende Saison zu spielen, wenn der Kader nicht noch ein wenig aufgebessert wird. Eine Platzierung im Mittelfeld dürfte das Maximum sein, nach jetzigem Stand könnte man sogar wieder mit dem Abstiegskampf zu tun haben.

 

FC Ingolstadt (letzte Saison: 9. Platz)

Am Ende der vergangenen Spielzeit hatte der FC Ingolstadt wenig mit dem Abstieg, aber noch viel weniger mit dem Aufstieg zu tun. 45 Punkte, 12 Siege, 13 Niederlagen – die Bilanz sagte aus, was auf dem Platz zu sehen war. Mittelmaß. Sonny Kittel zeigte häufig, was in ihm steckt, in vielen Spielen oder Spielsituationen fehlte ihm aber die Unterstützung. Ingolstadt blieb am Ende hinter den eigenen Möglichkeiten.

Zugänge: Nico Rinderknecht, Romain Bregerie (Leihende), Patrick Sussek, Fatih Kaya, Joey Breitfeld (eigene Jugend, 2. Mannschaft), Osayamen Osawe (Kaiserslautern), Charlison Benschop (Hannover 96), Agyemang Diawusie (RB Leipzig), Konstantin Kerschbaumer (Brentford), Benedikt Gimber (Hoffenheim), Thorsten Löcher (Sturm Graz), Lucas Galvao (Rapid Wien)

Abgänge: Marcel Tisserand (Wolfsburg, feste Verpflichtung), Florent Hadergjonaj (Huddersfield), Martin Hansen (FC Basel), Hauke Wahl (Kiel), Tobias Levels (Unbekannt), Moritz Hartmann (F. Köln), Patrick Ebert (Dresden), Alfredo Morales (Düsseldorf), Max Christiansen (Bielefeld), Stefan Lex (1860), Takahiro Sekine (St. Truiden, Leihe), Maximilian Thalhammer (Regensburg, Leihe)

Ingolstadt will es wissen

Ja, der FC Ingolstadt hat viel Qualität abgeben müssen. Aber der FC Ingolstadt hat auch Sonny Kittel langfristig halten können, überdies wurde viel Qualität eingekauft, über 6 Millionen Euro ausgegeben. Aber: Es wurde auch ein Transferplus von über 6 Millionen erwirtschaftet. Die Mannschaft hat schon jetzt Qualität und Stefan Leitl hat den ein oder anderen Wunschspieler verpflichten können, es ist aber noch mehr möglich, noch Geld vorhanden.

(Photo by Sebastian Widmann/Bongarts/Getty Images)

Und genau das könnte am Ende der Transferperiode womöglich noch einmal entscheidend werden. 28 Spieler stehen zurzeit im Kader der „Schanzer“, darunter individuell starke Spieler wie Lezcano, Nyland, Cohen, Pledl oder bereits angesprochene Kittel. Leitl und die Verantwortlichen der Schanzer werden nun versuchen zum Ende der Transferperiode noch ein Schnäppchen zu verpflichten. Gelingt das und können die Vorstellungen des Trainerteams gut umgesetzt werden, hat der FCI eine gute Chance auf eine ordentliche Saison.

Saisonprognose: Der FCI ist in der Lage eine gute Saison zu spielen und sich im oberen Tabellendrittel zu platzieren. Wenn die Schanzer bis zum Ende in Schlagdistanz zu den Aufstiegsplätzen bleiben, dann könnte mit einem guten Saisonendspurt einiges möglich sein. Die Bundesliga ist drin, aber aufgrund der Konkurrenz keine Pflicht.

 

 

1.FC Köln (Letzte Saison: Abstieg in Liga 2)

2016/17 qualifizierte man sich in Köln noch für Europa, eine Saison später stieg der Klub ab. Was danach folgte, kam für viele, sogar für die eigenen Fans überraschend: Einige Spieler, darunter Nationalspieler Jonas Hector oder der begehrte Timo Horn, bekannten sich nicht nur zum „Effzeh“, sondern verlängerten auch ihren Vertrag. Das hatte Signalwirkung, die Vorfreude auf die neue Saison stieg – und das ist noch lange nicht alles.

Zugänge: Brady Scott, Chris Führig, Yann Aurel Bisseck, Jan-Christoph Bartels (eigene Jugend, 2. Mannschaft), Lasse Sobiech (St. Pauli), Matthias Bader (KSC), Benno Schmitz (Leipzig), Niklas Hauptmann (Dresden), Rafael Czichos (Kiel), Louis Schaub (Rapid Wien), Dominick Drexler (Midtjylland)

Abgänge: Anthony Modeste (Tianjin), Leonardo Bittencourt (Hoffenheim), Yuya Osako (Bremen), Dominique Heintz (Freiburg), Lukas Klünter (Hertha), Milos Jojic (Basaksehir), Claudio Pizarro (Bremen), Pawel Olkowski (Bolton), Joao Queiros (Sporting), Sven Müller (KSC), Dominic Maroh (Vereinslos)

Volle Kraft voraus

Der Abstieg war für den Effzeh der Startschuss für eine neue Ära! Mit Markus Anfang wurde ein Trainer verpflichtet, der bereits mit Holstein Kiel fantastischen Fußball zeigte und nun über noch mehr Qualität in seinem Team verfügt. Natürlich wurden einige Topspieler abgegeben, aber die Kölner konnten auch enorm viel Qualität dazuholen, hatten eine für einen Zweitligisten hervorragende Transferperiode. Czichos und Drexler kennen Anfang, Schaub kann die Offensive entlasten, Hauptmann ist ein sehr talentierter Mittelfeldspieler und Hector, Horn, Mere, Özcan, Zoller & co. sind ohnehin weiterhin da.

Man kann davon ausgehen, dass Markus Anfang auch in Köln offensiv spielen will. Man will dominant auftreten, die individuelle Überlegenheit nutzen und von Beginn an den Gegner fordern, in jedem Spiel. Bereits zum Auftakt kommt es für die Domstädter zu einem Klassiker, am 1. Spieltag geht es zum VfL Bochum. Die Kölner sind Favorit auf den Aufstieg, müssen damit gut umgehen und auch für Markus Anfang ist diese Rolle neu. Die Zweitligasaison als Aufsteiger abzuschließen scheint nur eine Pflichtaufgabe zu sein, doch es ist harte Arbeit notwendig, damit dies auch gelingt.

Saisonprognose: Die Vorzeichen sind klar, zusammen mit dem Hamburger SV haben die Kölner die besten Voraussetzungen für den Aufstieg. Wenn Anfang mit dem Druck umgehen kann und die Spieler seine Vorgaben umsetzen, wird Köln nicht nur erfolgreich spielen, sondern auch phasenweise spektakulären Fußball zeigen. Es muss eigentlich für einen der ersten 3 Plätze reichen.

 

 

 

(Photo by Maja Hitij/Bongarts/Getty Images)

 

Manuel Behlert

Vom Spitzenfußball bis zum 17-jährigen Nachwuchstalent aus Dänemark: Manu interessiert sich für alle Facetten im Weltfußball. Seit 2017 im 90PLUS-Team. Lässt sich vor allem von sehenswertem Offensivfußball begeistern.

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