Vorschau EM 2021: Gruppe A mit Italien, Schweiz, Wales und der Türkei

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Vorschau | Ein Jahr lang mussten die Fans der Europameisterschaft auf die Austragung warten. Gruppe A scheint die ausgeglichenste Gruppe des Turniers zu sein, bei allen Mannschaften ist vom Gruppensieg bis zum Ausscheiden alles möglich. Italien, die Schweiz, die Türkei und Wales werden sich Duelle auf Augenhöhe liefern.

  • Italien will nach dem Umbruch wieder angreifen
  • Kann Wales erneut überraschen?
  • Wie schlagen sich die jungen Türken bei ihrem ersten Turnier?

Der Spielplan der Gruppe A

11.06.2021, 21:00 Uhr: Türkei – Italien

12.06.2021, 15:00 Uhr: Wales – Schweiz

16.06.2021, 18:00 Uhr: Türkei – Wales

16.06.2021, 21:00 Uhr: Italien – Schweiz

20.06.2021, 18:00 Uhr: Italien – Wales

20.06.2021, 18:00 Uhr: Schweiz – Türkei

Alle Kader der Gruppe A findet ihr hier in der Übersicht!

Italien: Nach dem Umbruch direkt im Favoritenkreis

Die italienische Nationalmannschaft hat einen waschechten Umbruch hinter sich. 2018 nicht für die Weltmeisterschaft qualifiziert, stehen inzwischen nur noch wenige Spieler der alten Generation im Kader. Stattdessen sollen es junge, hungrige Spieler richten. Das zeigte sich bereits in der Qualifikation, in welcher Leonardo Bonucci (34) der einzige Stammspieler über 30 war. Dass Italien dennoch zum erweiterten Kreis der Favoriten zählt, liegt an der Souveränität, mit der man die Qualifikation meisterte.

 

Unter Trainer Roberto Mancini (56) gewann die Squadra Azzurra alle zehn Spiele, mit einer Tordifferenz von 37:4. Sicherlich erwischte man für einen solchen Durchmarsch eine dankbare Gruppe, dennoch muss man auch Mannschaften wie Finnland, Griechenland, Bosnien, Armenien und Liechtenstein erst mal zehn Spiele hintereinander schlagen.

Mehr Aussagekraft über die Qualität des italienischen Kaders als in der Qualifikation gab die Nations League im Herbst 2020. In den sechs Spielen gegen Bosnien (1:1 und 2:0), Polen (0:0 und 2:0) und die Niederlande (1:0, 1:1) blieb man ungeschlagen und sicherte sich somit den Gruppensieg. Auch in der Qualifikation zur Weltmeisterschaft, die im März 2021 startete, stehen die Italiener noch ohne Punktverlust da, gegen Nordirland, Bulgarien und Litauen gab es drei 2:0-Siege.

Taktisch agiert die Mannschaft unter Mancini, der unlängst seinen Vertrag bis 2026 verlängerte, stets im 4-3-3 mit zwei defensiven Mittelfeldspielern und einem offensiven Mann im Mittelfeld. Das Hauptaugenmerk liegt, wie man aus den 14 Gegentoren in 28 Spielen sehen kann, ganz klar auf der Defensive.

Wird Verratti rechtzeitig fit und ist Immobile der erhoffte Torjäger?

So gut der Kader auch ist, Spieler auf absolutem Weltklasseniveau befinden sich wenige in ihm. Einer davon ist Marco Verratti (28). Der zentrale Mittelfeldspieler ist seit Jahren Stammspieler bei PSG. Für Italien sollte Verratti ein ganz entscheidender Baustein in der Mannschaft sein. Ob daraus etwas wird, steht jedoch noch in den Sternen. Er verpasste die letzten drei Ligaspiele aufgrund einer Knieverletzung und wird erst im Laufe der Gruppenphase auf dem Trainingsplatz zurückerwartet. Sollte die Rückkehr doch früher erfolgen, wäre dies ein ganz wichtiges Plus für Italiens Achtelfinalchancen.

Nach Verrattis Gesundheit ist die zweitwichtigste Frage bei den Italienern, ob Ciro Immobile (31) auch für die Nationalmannschaft der Torjäger sein kann, der er für Lazio ist. Bei den Hauptstädtern traf Immobile in den letzten fünf Jahren 133 Mal in 177 Spielen. Für sein Heimatland gelangen ihm in 45 Spielen bis dato lediglich zwölf Treffer. Die Treffer des ehemaligen Dortmunders werden jedoch unerlässlich sein, will Italien eine gewichtige Rolle im Turnier spielen.

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Der dritte absolute Schlüsselspieler wird Gianluigi Donnarumma (22) sein. Der noch immer junge Keeper ist der beste Torhüter der Italiener. Die Squadra Azzura benötigt ihn in Bestform, will man bei der Europameisterschaft weit kommen. Donnarumma spielte bei der AC Mailand eine über weite Strecken hervorragende Saison, die mit der Vizemeisterschaft gekrönt wurde. Spannend zu sehen sein wird, wie der 22-jährige seine eigene Vertragssituation ausblenden kann. Donnarummas Vertrag bei Milan läuft am 30. Juni aus, Juventus Turin gilt als Favorit für die Dienste des Keepers. In trockenen Tüchern ist jedoch noch nichts.

Schweiz: Trotz starker Leistungen immer noch unter dem Radar

Die Schweiz ist seit einigen Jahren absolut in der europäischen Spitze angekommen. Seit Vladimir Petkovic (57) den Trainerposten übernommen hat, stehen in 71 Spielen lediglich 18 Niederlagen nach regulärer Spielzeit zu Buche. In der Qualifikation wäre man dennoch beinahe gescheitert. Zwar wurde man vor Dänemark Gruppensieger, doch trennten die Eidgenossen am Ende nur vier Punkte vom Drittplatzierten, der Republik Irland.

 

Dass es so eng wurde, lag vor allem an den Spielen gegen Dänemark. Im Hinspiel zu Hause im St.-Jakob-Park in Basel verspielte die Mannschaft eine 3:0-Führung in den letzten Minute. Nach Toren von Remo Freuler (29) und Granit Xhaka (28) erzielte Breel Embolo (24) in der 76. Spielminute das vermeintlich entscheidende Siegtor. Doch anschließend fielen die Eidgenossen komplett auseinander, die Dänen schenkten Yann Sommer (32) im Tor der Schweizer von der 84. bis zur 90.Spielminute drei Tore ein.

Das Rückspiel in Dänemark verloren die Eidgenossen gar durch ein spätes Tor von Yussuf Poulsen (26) mit 1:0. Am 15. Oktober 2019 kam es dann zum vorentscheidenden Spiel für die Schweiz, in Genf empfing man Irland. Die Gastgeber dominierten die Partie und gingen früh durch Haris Seferovic (29) in Führung. Irlands Kapitän Seamus Coleman (32) schwächte die Gäste durch eine gelb-rote Karte in der 76. Spielminute noch weiter, mit einem Konter in der Nachspielzeit machte Edimilson Fernandes (25) alles klar, die Schweiz gewann 2:0. Die beiden letzten Gruppenspiele gewann man gegen Georgien (1:0) und Gibraltar (6:1), was zum Gruppensieg reichte.

In der Nations League 2020 zeigte die Mannschaft einmal mehr, dass sie mit den Großen des europäischen Fußballs mithalten kann. Gegen Deutschland gab es zwei Unentschieden (1:1 und 3:3), gegen Spanien ein Remis (1:1) und eine knappe Niederlage (0:1), gegen die Ukraine eine unnötige Niederlage (1:2) und einen klaren Sieg (3:0). Damit beendete man die Nations League mit sechs Punkten aus sechs Spielen auf Platz drei.

Bringen Shaqiri und Rodriguez trotz geringer Einsatzminuten Leistung?

Topnationen sind es in der Regel gewohnt, dass ihre wichtigsten Spieler auch in den Vereinen Stammspieler sind. Nicht so bei der Schweiz. Mit Xherdan Shaqiri (29) und Ricardo Rodriguez (28) waren gleich zwei Stammspieler der Eidgenossen in ihren Vereinen nur Ergänzungsspieler. Vor allem bei Rodriguez wirkte die geringe Einsatzzeit doch mehr als seltsam. Schließlich wechselte der Defensivspieler, der sowohl als Linksverteidiger als auch als Innenverteidiger agieren kann, im vergangenen Sommer von der AC Mailand zum FC Turin. Einer Mannschaft, bei der ein Schweizer Nationalspieler eigentlich Stammspieler sein sollte.

Photo: Peter Kovalev / Imago

Doch der im Januar neu installierte Interimstrainer Davide Nicola (48) setzte im Saisonendspurt überhaupt nicht mehr auf den Linksfuß. Ob es unter dem für die kommende Saison bereits bestätigten Übungsleiter Ivan Juric (45) wieder besser aussehen wird mit der Spielzeit, muss sich erst noch zeigen. Für die anstehende Europameisterschaft ist die fehlende Spielpraxis in jedem Fall kontraproduktiv.

Bei Shaqiri hingegen war absehbar, dass er auch in dieser Saison nicht über die Rolle des Rotationsspieler hinauskommen würde. Der Offensivspieler steht beim Liverpool FC, einem der besten Vereine der Welt, unter Vertrag. Der Linksfuß hat nach wie vor Probleme, sich gegen die dortige Konkurrenz Spielzeit zu erarbeiten. Dazu kamen zu Beginn der Saison zwei Verletzungen, die Shaqiri zwölf der ersten 14 Spiele verpassen ließen. Der Offensivspieler kam schlussendlich in allen Wettbewerben zusammen lediglich auf 820 Spielminuten. Es ist gut möglich, dass im Sommer eine Luftveränderung ansteht.

Türkei: Viel Talent, viel Hoffnung

Nachdem die Türkei die letzte Weltmeisterschaft verpasst hat und von den Spielern, die 2016 an der Europameisterschaft teilnahmen, kaum noch jemand im Kader ist, kann man durchaus sagen, dass dieses Turnier das erste der aktuellen Generation ist. Eine Generation, die vor Talent nur so sprudelt. In der Qualifikation sah man, was passiert, wenn die türkische Mannschaft ihr Talent auf den Rasen bringt. In einer keineswegs einfachen Gruppe setzte man sich gegen Island und Albanien durch und wurde hinter Frankreich Gruppenzweiter.

Gegen den Weltmeister zeigte man sich von seiner besten Seite. Zu Hause in Ankara schlug man die Equipe Tricolore verdient mit 2:0, auswärts gab es ein Unentschieden. Kaan Ayhan (26) und Cengiz Ünder (23) trafen, über das ganze Spiel hinweg war man die überlegene Mannschaft. In Paris ging Frankreich in Führung, erneut war es Ayhan, der für die Türkei in einem ausgeglichenen Spiel traf. Hätte die Türkei gegen Island mehr als nur einen Punkt geholt (1:2, 0:0), wäre sogar der Gruppensieg möglich gewesen. Doch auch so lesen sich die 23 Punkte aus zehn Spielen sehr stark.

 

An diesen Ergebnissen sieht man, wo das Problem der türkischen Mannschaft liegt: Gegen Topteams agiert man oft über den eigenen Verhältnissen, gegen kleinere Nationen schleichen sich zu oft Konzentrations- und Motivationsprobleme ein. Das konnte auch in der Nations League 2020 beobachtet werden. In einer Gruppe mit Ungarn, Russland und Serbien, drei Mannschaften, die allesamt leicht unter dem Niveau der Türkei anzusiedeln sind, konnte die Mannschaft von Trainer Senol Günes (68) nur sechs Punkte holen und schloss die Gruppe auf dem letzten Tabellenplatz ab.

Und auch in der Qualifikation für die Weltmeisterschaft sieht man dieses Phänomen: Gegen die Niederlande, den klar stärksten Gegner, gab es ein überzeugendes 4:2, gegen den zweitbesten Gegner Norwegen ein 3:0, nur um dann gegen Lettland nicht über ein 3:3 hinauszukommen.

Wer bildet die Innenverteidigung und kann Calhanoglu seine Form halten?

Zwei Fragen stellen sich bei der Türkei: Die eine ist, wer die Innenverteidigung bilden wird. Hier ist man extrem talentiert und breit besetzt. In den letzten Spielen schien Merih Demiral (23) von Juventus Turin gesetzt. Neben ihm können Caglar Söyüncü (25), Ozan Kabak (21) oder Ayhan spielen. Ayhan agierte in den letzten beiden Jahren oft als Außenverteidiger oder im defensiven Mittelfeld, der ehemalige Düsseldorfer ist der Spieler mit den wenigsten Aussichten auf einen Platz in der Innenverteidigung. In den drei Qualifikationsspielen, in denen Demiral fehlte, wirkte es so, als würde Trainer Günes den bei Leicester City stark aufspielenden Söyüncü leicht vor Kabak sehen. Abschließend geklärt ist diese Frage jedoch noch nicht.

Die zweite Frage ist, ob vor allem Hakan Calhanoglu (27) und Burak Yilmaz (35) ihre herausragende Form der abgelaufenen Saison konservieren können. Calhanoglu war beim AC Mailand unverzichtbar, der offensive Mittelfeldspieler kreierte in der Saison 2020/21 die meisten Chancen aller Spieler in Europas Topligen. Yilmaz hingegen konnte in seiner ersten Saison außerhalb der Heimat mit dem OSC Lille sensationell die französische Meisterschaft gewinnen, der Stürmer und Kapitän der Nationalmannschaft hatte an dem Titel mit 16 Toren und fünf Vorlagen maßgeblichen Anteil. Auch in der Nationalmannschaft lief es für beide zuletzt gut, gegen die Niederlande etwa traf Yilmaz dreifach, Calhanoglu machte einen Treffer und legte ein Tor vor.

Wales stabil gegen Mannschaften auf Augenhöhe

Die Qualifikation der Waliser war mehr als holprig. Nach zwei Niederlagen in den ersten drei Spielen sah es überhaupt nicht gut aus. Erst am letzten Spieltag konnte man sich durch einen 2:0-Erfolg gegen Ungarn hinter Kroatien als Gruppenzweiter vor der Slowakei und den Ungarn qualifizieren. Aaron Ramsey (30) war dabei der entscheidende Mann, dem Mittelfeldspieler von Juventus Turin gelangen beide Treffer.

 

In der Nations League 2020 zeigte die Mannschaft, dass man gegen Mannschaften auf Augenhöhe durchaus stark agiert. In einer Gruppe mit Finnland, Irland und Bulgarien holte Wales 16 Punkte in sechs Spielen und gewann die Gruppe klar. Auch bei der Weltmeisterschaftsqualifikation sieht es ähnlich aus. Nach einer klaren Niederlage gegen Belgien (1:3) schlug man den ärgsten Konkurrenten um Platz zwei, Tschechien, mit 1:0.

Ein unerfreuliches Thema, bei dem man sehen muss, wie sehr es die Mannschaft beschäftigt, ist die vorübergehende Freistellung des eigentlichen Nationaltrainers Ryan Giggs (47). Gegen den ehemaligen Manchester-United-Profi läuft aktuell ein gerichtliches Verfahren wegen häuslicher Gewalt, daher hat der walisische Verband sich entschieden, Giggs bis zum Abschluss des Verfahrens freizustellen und durch seinen Assistenten Robert Page (46) zu ersetzen.

Wer steht im Tor und wird Joe Allan rechtzeitig fit?

Die größte Frage bei den Walisern um Superstar Gareth Bale (31) dürfte sein, wer im Tor stehen wird. Unter Giggs war Wayne Hennessey (34) von Crystal Palace gesetzt, zuletzt stand jedoch zumeist Danny Ward (27) von Leicester City zwischen den Pfosten. Spielpraxis im Verein konnte keiner der beiden wirklich sammeln, Ward stand in fünf Spielen auf dem Platz, Hennessey in einem. Minuten in der Premier League sammelte keiner der beiden. Es ist daher extrem schwer, die Leistungsfähigkeit einzuschätzen. Tendentiell dürfte Ward die Nase vorne haben, gewiss ist das jedoch keineswegs.

Eine weitere Problematik ist der Fitnesszustand von Joe Allen (31). Der zentrale Mittelfeldspieler, der sich vor allem durch sein Passspiel und seine Spielintelligenz auszeichnet und daher einst den Spitznamen „Welsh Pirlo“ bekam, fehlte seinem Verein Stoke City die letzten acht Spiele aufgrund einer Oberschenkelverletzung. Diese ist inzwischen ausgeheilt, doch ob Allen ohne Spielpraxis und mit wenig Training direkt Bestleistungen zeigen kann darf bezweifelt werden. Doch genau diese bräuchte Wales für eine erfolgreiche Europameisterschaft.

Prognose

Wie bereits angesprochen ist die Gruppe A wohl die ausgeglichenste des Turniers. Die Schweiz dürfte als leichter Favorit auf den Gruppensieg ins Turnier gehen. Wales ist zwar keinesfalls zu unterschätzen, 2016 kam die Mannschaft immerhin ins Halbfinale und schaltete im Viertelfinale Belgien aus, geht jedoch als Außenseiter ins Rennen. Zwischen der Türkei und Italien dürfte ein spannender Zweikampf um den zweiten Platz entbrennen.

Der Vorteil, den die Italiener haben ist, dass sie alle ihre drei Spiele zu Hause in Rom austragen. Die anderen drei Mannschaften spielen zwei ihrer drei Spiele in Baku (Aserbaidschan) und müssen vor den Spielen gegen Italien die Strecke von knapp 4.500 km zurücklegen. Dies dürfte die Spielvorbereitung der italienischen Gegner deutlich beeinträchtigen.

Photo: Luigi Canu / Imago

Lukas Heigl

Liebhaber des britischen Fußballs: Von Brighton über Reading und Wimbledon bis nach Inverness. Ist mehr für Spiele der dritten englischen Liga als für den Classico zu begeistern. Durch das Kommentatoren-Duo Galler/Menuge auch am französischen Fußball interessiert

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