EM 2021: Vorschau Gruppe C mit Niederlande, Ukraine, Österreich und Nordmazedonien

Niederlande Team bejubelt Treffer
Gruppe C

Vorschau | Ein Jahr lang mussten die Fans der Europameisterschaft auf die Austragung warten. In Gruppe C der EM 2021 bekommt es der vermeintliche Gruppenfavorit Niederlande mit der Ukraine, Österreich und Außenseiter Nordmazedonien zu tun.

  • Niederlande wollen endlich wieder einen Titel
  • Nordmazedonien: Mehr als nur ein Außenseiter?
  • Österreich und Ukraine: Kampf um Platz zwei?

Der Spielplan der Gruppe B

13.06.2021, 18:00 Uhr: Österreich vs. Nordmazedonien

13.06.2021, 21:00 Uhr: Niederlande vs. Ukraine

 

17.06.2021, 15:00 Uhr: Ukraine vs. Nordmazedonien

17.06.2021, 18:00 Uhr: Niederlande vs. Österreich

 

21.06.2021, 18:00 Uhr: Ukraine vs. Österreich

21.06.2021: 18:00 Uhr: Nordmazedonien vs. Niederlande

Alle Kader der Gruppe C findet ihr hier in der Übersicht!

Niederlande: Nach sieben Jahren endlich wieder bei einem Turnier vertreten

Die niederländische Nationalmannschaft gilt eigentlich als ein Schwergewicht im internationalen Fußball. Über Jahrzehnte zählte die Niederlande bei Welt- und Europameisterschaften stets zum engeren Favoritenkreis. Es ist gar nicht so lange her, da stand die Elftal sogar im Finale einer WM. 2010 musste man sich gegen das damalige Nonplusultra des Verbandsfußballs Spanien geschlagen geben. 2014 wurde man WM-Dritter. Seitdem war Oranje allerdings bei keinem einzigen großen Turnier vertreten. Die Niederlande verpasste es, sich sowohl für die EM 2016, als auch für Weltmeisterschaft 2018 zu qualifizieren.



Dies drückte sich nach und nach auch in der Ranglistenplatzierung aus. In der FIFA-Weltrangliste liegt man mittlerweile ’nur‘ noch auf dem 16. Rang, hinter Verbänden wie der Schweiz oder Dänemark. Nach einer Abstinenz von nun sieben Jahren darf man also endlich wieder in das Geschehen eingreifen. Trainer Frank de Boer (51) und seine Mannschaft hielten sich in der Qualifikation zur anstehenden EM weitestgehend schadlos. Lediglich gegen Deutschland ging man im Hinspiel als Verlierer vom Platz (2:3). Als Gruppenzweiter qualifizierte man sich letztlich souverän für die EM 2021.

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Im Modus der Nations League wusste die Elftal ebenfalls zu überzeugen. In einer Gruppe mit Italien belegte man am Ende den zweiten Rang. In der vorigen Auflage des Turniers stieß die Niederlande bis ins Finale vor, hatte gegen den amtierenden Europameister Portugal aber das Nachsehen (0:1). Bei der kommenden EM will man wieder für Schlagzeilen sorgen. Im Idealfall für positive.

Niederlande offensiv exzellent besetzt, van-Dijk-Ausfall tut weh

Betrachtet man den Kader der Niederländer fällt vor allem eines auf: Das enorme Potential, das in der Mannschaft schlummert. Memphis Depay (27), Frenkie de Jong (24) oder Mathijs de Ligt (21) bilden die zentrale Achse der Elftal. Technisch gehört das Spielermaterial von de Boer wohl zu den besten des Turniers. Depay spielt seit seinem Wechsel zu Olympique Lyon auf einem konstant hohen Niveau und wird nicht zu Unrecht mit einem Wechsel zum FC Barcelona in Verbindung gebracht. In der abgelaufenen Saison sammelte der Offensivakteur in 40 Partien 34 Scorer (22 Treffer, zwölf Assists). Er wird der Fixpunkt im Offensivspiel von Oranje sein. Dazu kommt jemand wie Wout Weghorst (28), der eine exzellente Saison mit dem VfL Wolfsburg hinter sich hat und hungrig sein wird.

Weghorst, de Ligt, de Jong (Niederlande) beim Training vor der EM 2021

Photo by Imago

Das Mittelfeld ist mit Spielern wie de Jong, Giorginio Wijnaldum (30) oder Donny van de Beek (24) ebenfalls gut besetzt. Wijnaldum ist mit seinen 30 Jahren einer der erfahrensten Spieler im Kader der Niederlande. Gemeinsam mit de Jong stellt er die Schnittstelle von Defensive zu Offensive dar und wird die Fäden im Mittelfeld ziehen. De Jong hat trotz seines jungen Alters bereits einiges erlebt und ist ebenfalls einer der Schlüsselspieler. In der Defensive wird es vor allem auf de Ligt und seinen Abwehrpartner Stefan de Vrij (29) ankommen, den Ausfall von Virgil van Dijk (29) adäquat zu kompensieren. Der Innenverteidiger entschied sich nach seiner schweren Kreuzbandverletzung, auf das Turnier zu verzichten.

Abräumer im Mittelfeld fehlt, Schwachstelle auf der Torhüterposition

Das eigentliche „Problem“ liegt im Mittelfeld und im Tor von Oranje. Es fehlt ein Abräumer, der salopp gesagt auch mal dazwischenhaut. Ein Wühler, ein Arbeiter, einer für die „Drecksarbeit“. Diese Körperlichkeit sucht man vergebens. Wijnaldum entwickelte sich unter Jürgen Klopp (53) zu einem guten Box-to-Box -Spieler, ist aber beileibe keiner für die eben genannten Aufgaben. Und auch Marten de Roon (30) oder Teun Koopmeiners (23), auf dem Papier als defensive Mittelfeldspieler gelistet, geht die angesprochene Physis ab. Im Tor ist man seit dem Karriereende von Edwin van der Sar (50) ebenfalls allenfalls durchschnittlich besetzt. Tim Krul (33) gilt als designierte Nummer eins, spielte zuletzt aber nicht einmal erstklassig (Norwich City).

Ukraine: Trainer Shevchenko ist der eigentliche Star der Mannschaft

Die Ukraine ist in dieser Gruppe die wohl stärkste Mannschaft hinter den Niederlanden. In der Qualifikation zur EM 2021 gab sich die Mannschaft von Trainer Andriy Shevchenko (44) keine Blöße und blieb ohne Niederlage. Am Ende verwies man sogar Portugal auf den zweiten Platz, blieb in beiden Duellen gegen Cristiano Ronaldo (36) und Co. ungeschlagen (0:0, 2:1). Und auch in der aktuell laufenden Qualifikation zur kommenden Weltmeisterschaft ist die Ukraine noch ohne Niederlage. In den bisherigen drei Duellen trennte man sich unentschieden. Darunter unter anderem ein 1:1 gegen den amtierende Weltmeister und EM-Favoriten Frankreich.

Andriy Shevchenko mit Spielern (Ukraine) nach dem Sieg gegen Portugal

Photo: Vitalii Vitleo / Imago

Die Mannschaft von Shevchenko hat bewiesen, auch mit den ganz großen Nationen mithalten zu können. Siege in der Nations League gegen Spanien (1:0) oder die Schweiz (2:1) sprechen für sich. Das eben genannte Unentschieden gegen die Franzosen ebenfalls. Jedoch zeigten die Schowto-blakytni (Gelb-Blauen) in der Vergangenheit immer wieder auch ein anderes Gesicht. In der WM-Qualifikation gab es neben dem Erfolg gegen die Equipe Tricolore auch zwei enttäuschende Remis gegen Kasachstan und gegen die Finnen, die ebenfalls bei der Europameisterschaft vertreten sind (Gruppe B).

Unter Shevchenko hat ein Umdenken stattgefunden. Der ehemalige Stürmer hat die Mannschaft auf ein komplett neues Level gehoben und den ukrainischen Fußball revolutioniert. Während die Philosophie früher vor allem von sehr viel Physis geprägt war, wird heute attraktiver Fußball gespielt. Shevchenko selbst war als Spieler mit der Nationalmannschaft bei zwei großen Turnieren vertreten, der WM 2006 und der EM 2012. 2006 erreichte man sogar das Viertelfinale, schied dort gegen den späteren Weltmeister Italien aus. Ein ähnliches Szenario ist bei der EM 2021 ebenfalls denkbar.

Ukraine: Mittelfeld als Dreh- und Angelpunkt der Mannschaft

Vor allem ein Blick auf die Tordifferenz verrät einiges über die Mannschaft. Zwar gelangen ’nur‘ 17 Treffer, allerdings ließ man auch lediglich vier Gegentore zu. Shevchenko hat wie erwähnt einiges an Taktik und Philosophie geändert, nichtsdestotrotz ist die Körperlichkeit und Kompaktheit dem Ukrainer Spiel nicht abhanden gekommen. Offensiv agiert die Mannschaft in einem 4-3-3, in der Rückwärtsbewegung in einem 4-1-4-1. Dreh- und Angelpunkt ist das zentrale Mittelfeld der Ukraine. Während Ruslan Malinovskyi (28) das Spiel nach vorne belebt, sorgt Taras Stepanenko (31) für die defensive Absicherung. Stepanenko ist genau der zuvor erwähnte Spielertyp, der beispielsweise den Niederlanden fehlt.

Stepanenko (Ukraine) im Zweikampf gegen Jorginho (Italien)

Photo: Matteo Gribaudi/Image nella / Imago

Neben den beiden erfahrenen Akteuren steht Oleksandr Zinchenko (24) für den talentierten Nachwuchs der Osteuropäer. Der 24-Jährige wurde bei Manchester City von Pep Guardiola (50) zum Linksverteidiger umgeschult, macht seine Sache auf der Position gut. In der Nationalmannschaft kommt er allerdings an der Seite von Malinovskyi und Stepanenko vermehrt im Mittelfeld zum Einsatz. In der Offensive sorgen Roman Yaremchuk (25) und Viktor Tsygankov (23) für Torgefahr. Das Offensivspiel liegt vor allem auf den Schultern von Flügelspieler Tsygankov. Der 23-Jährige gilt seit Jahren als das nächste große Aushängeschild des ukrainischen Fußballs. Den Schritt ins Ausland hat Tsygankov allerdings noch nicht gewagt, spielt immer noch bei seinem Ausbildungsverein Dynamo Kiew in der ukrainischen Liga.

Österreich: Schlechter Quali-Start für EM 2021, knappe Resultate gegen schwächere Teams

„Das Gefühl ist unbeschreiblich. Wir sind alle sehr, sehr happy, dass wir unser Ziel erreicht haben“, erklärte ein sichtlich erleichterte David Alaba (28) im November 2019. Soeben hatte Österreich mit einem 2:1-Sieg gegen Nordmazedonien die Qualifikation für die EM 2021 klargemacht. „Viele haben uns nach den ersten zwei Spielen schon abgeschrieben, aber wir haben Charakter gezeigt, was wir für eine Mannschaft sind“, erläuterte Alaba. Gemeint ist damit der desaströse Start in die EM-Qualifikation. Nach Niederlagen gegen Polen (0:2) und Israel (2:4) drohte bereits früh das Aus. Durch Patzer der Slowenen und eine eigene Serie von sieben ungeschlagenen Spielen (sechs Siege, ein Unentschieden) qualifizierte sich das Team von Franco Foda (55) am Ende souverän als Gruppenzweiter hinter Polen für die EM 2021.

Franco Foda (Österreich) jubelt

Photo: GEPA pictures/ Christian Walgram / Imago

Betrachtet man die Ergebnisse unserer Nachbarn aus dem Süden, fällt vor allem eines auf: Auf dem Papier hatten sie es oft mit deutlich schwächeren Gegnern zu tun. Dennoch waren die Resultate gegen diese Mannschaften oft sehr knapp. 2020 beendete Österreich alle Partien in der Nations League mit einer Differenz von einem Tor. Die Gegner hießen dabei Rumänien, Nordirland und Norwegen. Viermal gewann man mit einem Tor Unterschied, dazu kamen eine knappe Niederlage gegen Rumänien (2:3) und ein 1:1-Remis gegen Norwegen.

Große Bundesligapräsenz, Alaba und Sabitzer als Schlüsselfiguren

Das unterstreicht auch das Gefühl, welches man bekommt, wenn man sich die Spiele Österreichs anschaut. Der Fußball, den Foda spielen lässt, mutet zuweilen uninspiriert und teils bieder an. Zwar hatte sein Team oft mehr Ballbesitz, wusste aber zumeist nicht viel damit anzufangen und konzentriert sich oft zu sehr auf die Defensive. Die Mannschaft agiert aus einem klassischen 4-2-3-1 heraus und kommt in erster Linie über ihre Kompaktheit.

Die Stärke des Teams ist das zentrale Mittelfeld bestehend aus Xaver Schlager (23), Konrad Laimer (24), Florian Grillitsch (25) und Marcel Sabitzer (27). Auffällig ist die Präsenz an Bundesligaspielern. Insgesamt 18 Profis verdienen ihr Geld in der 1. Bundesliga. Es sind sogar 21, zählt man Marco Friedl (23, Absteiger Werder Bremen), Alessandro Schöpf (27, Absteiger Schalke 04) und Alaba, der (noch) beim FC Bayern unter Vertrag steht, im Sommer aber zu Real Madrid wechseln wird, dazu. Das sind mehr Bundesliga-Profis als im deutschen EM-Aufgebot (17).

Grillitsch, Alaba, Sabitzer (Österreich) gegen die Färöer Inseln im Vorfeld der EM 2021

Photo: GEPA pictures/ Johannes Friedl / Imago

Anders als beispielsweise die Ukraine und Niederlande kommt Österreich etwas mehr über das Kollektiv. Nichtsdestotrotz zählen Alaba und Sabitzer zu den Schlüsselspielern im System von Foda. Während Alaba bei Bayern in den letzten Jahren links hinten und zuletzt sogar in der Innenverteidigung eingesetzt wurde, agiert er in der Nationalmannschaft deutlich offensiver. Sabitzer übernahm bei RB Leipzig in der Vergangenheit mehr Verantwortung und spielt sehr konstant. Zudem dürfte die Abstimmung innerhalb der Mannschaft relativ leicht fallen, da man sich aus der Bundesliga kennt. Neben den beiden genannten Schlüsselspielern fällt auch jungen Akteuren wie Sasa Kalajdzic (23) oder Christoph Baumgartner (21) eine entscheidende Rolle zu.

Seit 1990 hat die Nationalmannschaft Österreichs kein Spiel mehr bei einer Endrunde eines großen Turniers gewonnen. Auf dem Papier ist die Qualität allerdings vorhanden. Das wissen auch die Spieler, die sich für die EM 2021 viel vorgenommen haben. „Wir haben Großes vor. Wir haben eine hohe individuelle Qualität, das können wir auf der großen Bühne zeigen“, sagte Rechtsverteidiger Stefan Lainer (28). „Große Bühne, großes Turnier, das fordert große Leistungen. Wir sind eine hungrige Mannschaft, alle sind richtig geil drauf“, betonte er.

Nordmazedonien der wohl krasseste Außenseiter bei der EM 2021

„Das Wunder von Duisburg“ oder „Der großartige Pandev und Elmas zwingen Deutschland in die Knie“ titelten im April dieses Jahres die Gazetten der Fußballwelt. Ende März hatte Nordmazedonien im WM-Qualifikationsspiel Deutschland mit 2:1 bezwungen. Garanten für den Erfolg waren damals die eben zitierten Goran Pandev (37) und Elji Elmas (21). Natürlich werden sich vor allem die deutschen Fans an die vergebene Chance von Timo Werner (25) erinnern. Allerdings muss man festhalten, dass der Erfolg Nordmazedoniens verdient war und nicht von ungefähr kam. Neben dem Sieg gegen die DFB-Elf ist die Qualifikation für die EM 2021 der größte Erfolg in der Geschichte des Verbandes. Es ist das erste Mal, dass sich der Verband für ein großes Turnier qualifizieren konnte.

Goran Pandev (Nordazedonien) bejubelt Treffer gegen Deutschland

Photo by Imago

In der Quali profitierte man von der Playoff-Regelung. Die Gruppe schloss Nordmazedonien zuvor als Gruppendritter hinter Polen und Österreich ab. Durch den entscheidenden Sieg im direkten Duell gegen Slowenien sicherte man sich den so wichtigen dritten Platz, der zur Teilnahme an den Playoffs berechtigte. Dort setzte sich die Mannschaft von Trainer Igor Angelovski (45) zunächst gegen den Kosovo durch (2:1), ehe gegen Georgien der Traum Wirklichkeit wurde (1:0). Die Fußballgeschichte des Landes ist noch relativ jung, erst seit 2019 tritt man unter dem offiziellen Namen Nordmazedoniens an. Zuvor agierte der Verband nach dem Zerfall Jugoslawiens unter dem Namen Ehemalige Jugoslawische Republik Mazedonien (EJR Mazedonien).

Methusalem Pandev als Galionsfigur der Nordmazedonen

Die Form im Vorfeld der EM 2021 spricht für sich. Wie bereits erwähnt erwischte man einen Sahnestart in die WM-Qualifikation, rangiert dort aktuell auf zweiten Platz. In der Nations League hielt sich Nordmazedonien ebenfalls weitestgehend schadlos, verlor nur eine Partie, spielte allerdings auch dreimal Remis. Angelovski setzt meistens auf eine Dreierkette, vor allem gegen große Nationen agierte man aus einem 3-4-1-2 heraus.

Die bereits erwähnten Helden aus der Partie gegen Deutschland, Pandev und Elmas, zählen zweifelsohne zu den größten Stars des Teams. Pandev, der Fußballmethusalem Nordmazedoniens, ist mit Abstand der erfahrenste Akteur der Mannschaft, wenn nicht sogar des gesamten Turniers. Der 37-Jährige hat schon alles erlebt, gewann unter anderem 2010 die Champions League mit Inter Mailand und hat mittlerweile über 600 Partien auf Profiebene auf dem Buckel. Die meisten davon auf höchstem Niveau (Inter, SSC Neapel). Neben ihm stechen Elmas und Enis Bardhi (25) hervor und gelten als designierte Nachfolger Pandevs.

Prognose

Die Niederlande werden ihrem Favoritenstatus in dieser Gruppe gerecht werden und als Gruppenerster ins Achtelfinale einziehen. Dahinter entscheidet vor allem die Turnier- und Tagesform über die Plätze zwei bis drei. Die Ukraine ist auf dem Papier stärker einzuordnen als Österreich und auch für eine Überraschung gegen die Niederlande gut. Österreich wird wohl über den dritten Platz auf den Einzug ins Achtelfinale hoffen. Nordmazedonien wird unbeschwert aufspielen können und kann sich bei einem Überraschungssieg oder -punkt berechtigte Hoffnungen auf Platz drei machen. 

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Sarom Siebenhaar

Die Oranje-Connection entfachte seine Leidenschaft für den HSV. Durch zahlreiche Tiefen schmecken die vereinzelten Höhen umso süßer. Schätzt attraktiven Offensivfußball genauso wie kämpferische Höchstleistungen. Internationaler Top-Fußball findet sich nicht nur in den Big Five. Seit 2021 bei 90PLUS.

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