Montag, November 30, 2020

1. FC Köln: Juristen rieten von Verpflichtung von Max Kruse ab

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Damian Ozako
Damian Ozako
Redakteur

News | Max Kruse sorgt beim 1. FC Union Berlin für Furore in dieser Saison. Der 1. FC Köln wollte den Angreifer im Sommer ebenfalls verpflichten, aber Juristen verhinderten den Wechsel. 

1. FC Köln: Juristen rieten von Kruse-Verpflichtung ab

Max Kruse (32) ist einer der Stars der noch jungen Bundesliga-Saison. Für Union kommt der Neuzugang in sieben Spielen auf drei Tore und fünf Vorlagen. Der Hauptstadtklub befindet sich derzeit auf einem starken fünften Platz, während der 1. FC Köln erst drei Punkte sammelte und auf dem 16. Rang verweilt. Markus Gisdol (51), Trainer des kriselnden Traditionsklubs, wollte im Sommer Kruse als Nachfolger für Mark Uth (29) verpflichten, der zu Schalke zurückkehrte. Laut Bild-Infos traf er Kruse sogar zufällig in Köln und sprach mit ihm über seine Zukunft. 

Doch die Juristen des Effzehs haben von einer Verpflichtung des 32-Jährigen abgeraten. Kruse löste seinen Vertrag bei Fenerbahce im Sommer auf und wäre ablösefrei zu haben gewesen. Allerdings war unklar, ob der türkische Klub noch Forderungen stellen und der Fall nicht doch noch vor einem Sportgericht enden würde. Da sich Köln bereits bei der Rückkehr von Anthony Modeste (32) in einem ähnlichen Fall mit juristischen Problemen herumplagen musste, gingen die Juristen lieber den sicheren Weg. Ein Fehler, wie sich im Nachhinein herausstellte, da Union die Spielfreigabe für Kruse recht zügig bekam. Und Köln wird im Winter noch einmal versuchen müssen, in der Offensive personaltechnisch nachzulegen.

Unglückliche Geschichte aus Perspektive der Kölner. Union wird es recht sein. Am Sonntag kommt Kruse mit Union nach Köln und kann sein Können erneut unter Beweis stellen.

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(Photo by Matthias Hangst/Getty Images)

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