Sonntag, September 27, 2020

Manchester City | Chefermittler der UEFA empfiehlt Champions-League-Sperre

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Damian Ozako
Damian Ozako
Redakteur

News | Manchester City droht aufgrund von Verstößen gegen das Financial Fair Play (FFP) eine Sperre in der Champions League. Ein Urteil zu dem Fall wird zeitnah erwartet.

UEFA ermittelt seit Monaten

Yves Leterme, Chefermittler des “Club Financial Control Body” (CFCB) der UEFA, hat die Ergebnisse seiner monatelangen Untersuchungen an die rechtsprechende Kammer der UEFA weitergeleitet und ist laut übereinstimmenden Medienberichten zum Schluss gekommen, dass Manchester City für ein Jahr von der Champions League ausgeschlossen werden sollte. Laut dem “Telegraph” sei es sehr wahrscheinlich, dass die rechtsprechende Kammer die Empfehlung annehme. Dies würde allerdings nicht die nächste, sondern die Saison 2020/21 betreffen.

Was wirft man Manchester City vor?

Im Zuge der “Football Leaks”-Enthüllungen im vergangenen Herbst ist herausgekommen, dass die “Citizens” systematisch die Finanzregeln der UEFA gebrochen haben sollen. Die Angaben zu Einnahmen und Ausgaben sollen nicht der Wahrheit entsprochen haben und direkte Investitionen der Klubbesitzer in Höhe von 60 Millionen Pfund wurden als Sponsorengelder getarnt. Eine Entscheidung der rechtsprechenden Kammer wird zeitnah erwartet. Vor fünf Jahren wurde bereits schon einmal in diesem Zusammenhang gegen den englischen Meister ermittelt, aber dieser hatte kaum Konsequenzen zu ertragen. Nun will die UEFA anscheinend eine deutlich härtere Strafe aussprechen.

Falls Manchester City schuldig gesprochen werden sollte, würde der Verein ziemlich sicher gegen das Urteil vorgehen. Der Prozess dürfte sich dann in die Länge ziehen. Die Strafen der UEFA würden in dieser Zeit nicht rechtskräftig eintreten und hinausgezögert werden. Die kommenden Wochen werden Klarheit verschaffen.

(Photo by Alex Livesey/Getty Images)

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