Dienstag, September 22, 2020

Neapel-Präsident: Vergangenheit erschwert ManCity-Gespräche wegen Koulibaly

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News | Kalidou Koulibaly ist einer der besten Verteidiger der italienischen Serie A. Unter anderem Manchester City wird mit dem Senegalesen in Verbindung gebracht.

Neapel: Koulibaly-Poker bleibt kompliziert

Doch der Poker um Kalidou Koulibaly (29) ist kompliziert. Manchester City gehört zu den Kandidaten auf eine Verpflichtung des Spielers, allerdings liegt noch kein konkretes Angebot vor. Laut Aurelio de Laurentiis (71), dem Präsidenten der SSC Neapel, aus gutem Grund.

„Wie können wir normale und seriöse Gespräche mit Manchester City führen? Sie wollen nicht direkt mit uns verhandeln, wegen des Jorginho-Deals vor zwei Jahren“, wird de Laurentiis vom italienischen Journalisten Fabrizio Romano zitiert. 

Damals stand ein Wechsel des italienischen Mittelfeldspielers zu den Skyblues schon unmittelbar bevor, ehe die SSC Neapel Jorginho zu Chelsea verkaufte. Doch wie sind die Entwicklungen und Aussagen rund um den Verteidiger einzuordnen?

Neapel-Poker mit Koulibaly

Die Verantwortlichen der Partenopei wissen auch, dass Koulibaly nur noch für einen gewissen Zeitraum eine hohe Ablösesumme einbringt. Dass der Spieler den Wunsch verspürt, noch einmal außerhalb Italiens zu spielen, ist sehr gut vorstellbar. Angesichts seines Vertrags bis 2023 könnte man in Neapel sehr gelassen sein, de Laurentiis weiß aber auch, dass mit steigendem Alter der Verkaufswert des Verteidigers sinkt.

Derzeit gibt es nur wenige konkrete Gerüchte. Mehrere Klubs beobachten den Senegalesen, Gespräche werden aber nicht geführt. De Laurentiis versucht gegenwärtig offenbar, den Namen Koulibaly medial zu pushen und die Präsenz aufrecht zu erhalten.

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 (Photo by Francesco Pecoraro/Getty Images)

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