EFL Cup | Liverpool profitiert davon, dass sich Chelsea nicht belohnt – Die Einzelkritik zum EFL-Cup-Finale

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Spotlight | 11:10 nach Elfmeterschießen gewann der FC Liverpool ein irrwitziges Finale des EFL-Cups 2022. Die Einzelkritik zum Spiel.

Chancenwucher, Abseits und Elfmeterdrama: Liverpool gewinnt den EFL Cup!

Es waren wilde, unberechenbare, atemberaubende 120 Minuten, die Chelsea und Liverpool in Wembley auf den Rasen legten. Die Partie schwappte hin und her. Letztlich verhinderten Chancenwucher – vor allem aufseiten Chelseas – im Verbund mit drei Abseitstreffern eine Entscheidung aus dem Spiel heraus. Beim 22. Elfmeter des Shootouts wurde Kepa Arrizabalaga abermals zum tragischen Helden. Die Akteure in der Einzelkritik.

 



 

Chelsea FC: Viel Positives – bis auf die Chancenverwertung

Edouard Mendy (bis 120′): Parierte nach einer halben Stunde den Distanzschuss von Naby Keïta herausragend, den Abpraller von Sadio Mané noch viel herausragender. Solche Szenen waren nicht die Ausnahme, sondern die Regel. Seine beste Performance für Chelsea hatte Petr Čech am 19. Mai 2012, seine zweitbeste am Verhandlungstisch mit Ex-Klub Rennes im September 2020. Musste zum Elfmeterschießen für Kepa Arrizabalaga weichen. Note: 1,5.

Trevoh Chalobah: Ließ sich defensiv kaum was zu Schulden kommen und verwandelte dazu auch noch sicher im Elfmeterschießen. Solider Auftritt. Note: 2,5.

Thiago Silva: Einmal mehr der Fels in der Brandung für Chelsea. Klärte nach gut einer Stunde kurz vor der Linie gegen den durchgebrochenen Mohamed Salah und hielt die Defensive auch während Liverpools Druckphasen schulbuchmäßig zusammen. Zwar schon 37, aber weit davon entfernt auch nur in irgendeiner Form nachzulassen. Traf im Elfmeterschießen sicher. Note: 1,5.

Antonio Rüdiger: Der Nationalspieler bekam eine der undankbarsten Aufgaben in diesem EFL Cup-Finale, er musste Mohamed Salah verteidigen – und tat das mit beeindruckender Souveränität. Verlud zudem Kelleher vom Punkt. Auftritte wie diese sollen relativ förderlich sein, gerade in Vertragsverhandlungen. Note: 2,0.

César Azpilicueta (bis 57′): Leitete die erste Großchance der Partie ein, als er mit einem intelligenten Pass im Strafraum Christian Pulisic fand (6′) und hielt drei Minuten vor der Pause aus der Distanz selbst drauf. Defensiv wie immer sicher. Musste das Feld angeschlagen verlassen, Reece James übernahm für ihn. Note: 2,5.

N’Golo Kanté: Größtenteils sicher im Mittelfeld, wenngleich auch mit einigen für ihn ungewohnten Ballverlusten. Bekam in Minute 96 die Chance zur Führung, die er allerdings vergab. Verwandelte im Elfmeterschießen sicher. Note: 2,5.

Mateo Kovačić (bis 105′): Sein letzter Auftritt gegen Liverpool, das 2:2 an der Stamford Bridge, war denkwürdig. Im EFL Cup-Finale leitete er die frühe Chance von Pulisic mit einem Ballgewinn ein. Wenn die eigene Mannschaft drei Abseitstore erzielt und dazu noch dreimal Aluminium trifft, spricht das auch für eine solide Leistung im Mittelfeld. Note: 2,5.

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Photo by Michael Regan/Getty Images

Marcos Alonso: Wie immer enorm umtriebig über die linke Seite, leitete mit seinen Hereingaben einige Großchancen ein, wie zum Beispiel in der fünften Minute der Nachspielzeit, als er eine Flanke gerade noch für Romelu Lukaku servieren konnte. Machte im Elfmeterschießen den Beginn für seine Mannschaft und traf sicher. Note: 2,5.

Mason Mount (bis 74′): Wie oft fiel in den 120 Minuten der Satz „Den muss er eigentlich machen!“? Nahezu jedes Mal waren entweder Mount oder Pulisic beteiligt. Es war geradezu irrwitzig, was sie sich an Chancen erarbeiteten, nur um sie auf jede erdenkliche Art und Weise liegenzulassen. Die beiden in Minute 45 sowie den Pfostentreffer in Minute 49 muss sich Mount ankreiden lassen. Man kann auf diesem Niveau nicht so leichtfertig mit seinen Torgelegenheiten umgehen. Und wenn man es doch tut, gibt es unter Garantie jedes Mal die Quittung – und Abzüge in der Note ebenfalls. Note: 4,0.

Christian Pulisic (bis 74′): Copy and Paste. Der Chip auf Mount in der 49. Minute war ein Stück fußballerische Genialität, doch der konnte die Chance ebenso wenig veredeln wie Pulisic selbst in Minute 6. Musste gut eine Viertelstunde vor Schluss für Timo Werner weichen. Note: 4,0.

Kai Havertz: Findet immer mehr in Chelseas System. Die beiden Siegtore im Champions-League-Finale sowie dem Endspiel der Klub-WM dürften ihren Teil dazu beigetragen haben. Auch diesmal Doppeltorschütze, wenngleich beide Male aus dem Abseits kommend. Zeigte neben seiner Torgefahr und Geradlinigkeit eine enorme Kreativität und Spielwitz. An jedem anderen Tag wäre er ein Kandidat für den Man of the Match gewesen. Note: 2,0.

Einwechslungen von Chelsea

Reece James (ab 57′): Nach seiner langen Verletzung noch nicht wieder mit den gewohnten offensiven Vorstößen. Dafür hielt er die rechte Seite nach dem verletzungsbedingten Ausfall von Azpilicueta dicht – und verwandelte im Elfmeterschießen sicher. Note: 3,0.

Timo Werner (ab 74′): Kam für Pulisic in die Partie und bereitete Liverpools Defensive mit seinem enormen Tempo durchaus Schwierigkeiten. Hatte selbst auch zwei Torgelegenheiten, die allerdings wesentlich schwerer zu verwerten waren, als das, was Chelsea sonst so auf die Gabel bekommen hat. Sicher im Kombinationsspiel, vom Punkt weniger. Hatte Glück, dass Kelleher den Ball nicht mehr um den Pfosten lenken konnte. Note: 3,0.

Romelu Lukaku (ab 74′): Ersetzte Mason Mount und hatte die Chance, seine Mannschaft auf Vorlage von Marcos Alonso in der fünften Minute der Nachspielzeit zum Sieg zu schießen. Besser machte er es in Minute 98. Dass er für den Treffer zurückgepfiffen wurde, ist allerdings äußerst fragwürdig. Verlud Kelleher vom Punkt gekonnt. Note: 2,5.

Jorginho (ab 105′): Kam für Mateo Kovačić in die Partie und sorgte mit seiner Ruhe und Ballsicherheit dafür, dass ein müdes Liverpool in der zweiten Hälfte der Verlängerung keinen Schaden mehr anrichten konnte. Elfmeterschießen in Wembley hat der italienische Nationalspieler grundsätzlich in guter Erinnerung, was auch bei seinem fünften Versuch deutluch wurde. Note: 3,0.

Kepa Arrizabalaga (ab 120′): Der EFL Cup und Kepa Arrizabalaga werden in diesem Leben wohl keine Freunde mehr. Ein bisschen konnte er einem schon leidtun. Thomas Tuchel wechselte ihn extra fürs Elfmeterschießen ein. Man konnte an der Partie, die Edouard Mendy hinlegte, bereits erahnen, dass das nicht gutgehen würde. Bei den meisten Elfmetern chancenlos. Den von Ibrahima Konaté hätte er allerdings haben müssen. Über seinen eigenen sollte man lieber den Mantel des Schweigens legen. Note: 5,0.

Thomas Tuchel: Durfte ein ums andere Mal an der Seitenlinie jubeln, doch ein ums andere Mal musste er kurz darauf auch die Hände über dem Kopf zusammenschlagen. Für das taktische Setup kann man ihm eigentlich keinen Vorwurf machen. Natürlich lässt sich Liverpool über 90 Minuten nur schwer neutralisieren, über 120 schon gar nicht. Die Druckphasen überstand seine Mannschaft dafür schadlos und ließ vergleichsweise wenig hochkarätiges zu – kreierte es dafür selbst. Zwei Abseitstore, ein strittiges und vor allem drei Aluminiumtreffer. Das muss eigentlich für den Sieg reichen. Auch die Auswechslungen waren auf den Punkt. Mit Werner und Lukaku kamen gegen bereits erschöpfte Reds nochmal Tempo und Wucht, eine neue Dimension für den Angriff. Jorginho verhinderte in den letzten 15 Minuten weitere gegnerische Großchancen. Der Louis-van-Gaal-Gedächtniswechsel mit Kepa Arrizabalaga war zwar gut gemeint. Aber wenn der eigene Torhüter eine solch makellose Partie hinlegt, wie Edouard Mendy musst du ihm als Trainer auch im Elfmeterschießen vertrauen. Frisch von der Bank in die Situation hineingeworfen zu werden und dann in den Tunnel zu kommen, ist psychologisch extrem schwierig. Das erst zweite Duell zweier ausländischer Trainer in einem EFL Cup-Finale nach Kenny Dalglish und Malky Mackay 2012, bei Liverpools letztem Sieg, geht aufgrund der Fülle und Qualität der Chancen eher an Tuchel. Note: 2,0.

Victor Catalina

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Liverpool FC: Kelleher und Díaz stark, dahinter viel Durchschnitt

Caoimhin Kelleher: Parierte stark gegen Pulišić (5.), rettete spät hervorragend gegen Lukaku (90.+5). Auch sonst unheimlich souverän und abgeklärt, zeigte beim Elfmeterschießen auch als Schütze keine Nerven. Bravouröser Auftritt des 23-Jährigen! Note: 1,5

Trent Alexander-Arnold: Gegen den Ball häufig mit mangelhaftem Stellungsspiel, ließ einmal Mount ziehen, der daraufhin eine Großchance liegen ließ (45.). Auch mit Ball oft nicht präzise genug. Steigerte sich in der zweiten Halbzeit, auch seine Standards wurden gefährlicher. Verwandelte im Elfmeterschießen souverän. Note: 3,5

Joël Matip (bis 90.): War oft nicht nah genug am Gegner. Gegen Havertz zu hüftsteif (48.), verlor kurz darauf Mount im Rücken, der frei durch war (49.). Bitter, dass sein Kopfballtor zurückgepfiffen wurde (69.). Abgesehen davon hatte er schon bessere Auftritte im Trikot der „Reds“. Note: 4,5

Virgil van Dijk: Einmal mehr der sicherste Mann in der Defensive, zudem wichtig für die Spieleröffnung und auch in der Offensive präsent. Dennoch war auch er nicht bei jeder Chelsea-Chance von Schuld freizusprechen. Verwandelte im Elfmeterschießen humorlos unter das Torgehäuse. Dass Kepa dabei bereits eine halbe Stunde im richtigen Eck stand, hätte ihn kaum weniger interessieren können.  Note: 2,5

Andrew Robertson: Bei einer gegnerischen Torchance (6.) zu weit vom Gegenspieler weg, ansonsten ließ er sich wenig zu Schulden kommen. Offensiv bemüht, wenngleich insbesondere bei Flanken viel zu unpräzise. Verwandelte im Elfmeterschießen souverän. Note: 3,5

Jordan Henderson (bis 79.): Fungierte als Verbindungsspieler, leistete viel Laufarbeit. Beteiligte sich auch in der Offensive an Kombinationen, wo er hier und da allerdings die nötige Passpräzision vermissen ließ. Zudem gegen den Ball nicht immer klug postiert. Note: 4,0

Fabinho: War in einem hektischen Spiel als Ruhepol vor der Viererkette und als Ballverteiler gefragt. Im Elfmeterschießen zeigte der Brasilianer keine Nerven, lupfte den Ball in die Tormitte. Manko: Gegen den Ball nicht immer sattelfest, teilweise mit ausbaufähigem Zweikampfverhalten. Note: 3,0

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Photo by Michael Regan/Getty Images

Naby Keïta (bis 80.): Im Pressing einer der aktivsten Spieler, lief immer wieder aggressiv den Ballführer an, wobei er hier zuweilen etwas kopflos agierte. Auch im Passspiel nicht immer sauber. Ließ Pulišić unbedrängt flanken, was zu einer Großchance führte (49.). Note: 3,5

Mohamed Salah: War bei den gegnerischen Verteidigern heute ausnahmsweise gut aufgehoben, blieb oft an einem „Blue“ hängen. Vergab einmal frei vor Mendy (64.). Insgesamt hatte der Ägypter schon deutlich bessere Auftritte. Immerhin: Im Elfmeterschießen verwandelte er souverän und platziert. Note: 4,0

Sadio Mané (bis 80.): Sorgte gerade im ersten Durchgang für Unruhe in der gegnerischen Defensive. War sowohl als Initiator als auch als Vollstrecker gefragt. Hatte bei einem Kopfball das falsche Timing (18.), scheiterte einmal frei vor Mendy (31.). Nach dem Seitenwechsel nicht mehr so auffällig, ließ hier und da zudem die nötige Präzision im Kombinationsspiel vermissen. Note: 3,0

Luis Díaz (bis 97.): Strahlte von Minute eins an stets Gefahr aus, war für den Gegner, allen voran für Chalobah, kaum zu greifen. War sich auch für Drecksarbeit nicht zu schade und sorgte für die ein oder andere Balleroberung. Der beste Feldspieler der „Reds“ an diesem Abend. Note: 2,0

Auswechslungen von Liverpool

Harvey Elliott (79. für Henderson): Das Spielgeschehen lief etwas an ihm vorbei, was aber auch daran lag, dass die Partie mit zunehmender Dauer auch hektischer wurde. Ließ Kepa im Elfmeterschießen keine Chance. Note: 4,0

James Milner (80. für Keïta): Kam gut ins Spiel. War gegen den Ball aufmerksam, setzte auch in der Offensive Akzente. Verwandelte seinen Elfmeter zudem sicher. Note: 2,5

Diogo Jota (80. für Mané): War komplett vom Spielgeschehen abgemeldet, was jedoch nicht allein seine Schuld war. Verlor allerdings viele Zweikämpfe in der Offensive. Auch sein Elfmeter war nicht gut geschossen, Jota hatte Glück, dass sich Kepa für die falsche Ecke entschied. Note: 4,5

Ibrahima Konaté (90. für Matip): Kam nicht gut rein, hatte erhebliche Probleme. War immer wieder nicht nah genug am Gegner, verteidigte schwach gegen Lukaku, dessen Treffer dann wegen Abseits nicht zählte. Zudem mit einigen Ballverlusten in der Spieleröffnung. Beim Elfmeter hatte Konaté Glück, dass Kepa die rechte Hand nicht richtig an den Ball bekam. Sehr wackeliger Auftritt des Franzosen. Note: 5,0

Divock Origi (97. für Díaz): Ähnlich wie Jota komplett vom Spielgeschehen abgemeldet, wofür aber auch er nicht die volle Schuld trug. Verwandelte seinen Elfmeter, wenngleich nicht platziert. Note: 4,0

Michael Bojkov

Stuart Atwell: Eine Partie, die dem 39-Jährigen viel abverlangte. Seine Entscheidung, Liverpools Treffer abzuerkennen, ist nachvollziehbar. Virgil van Dijk klammerte – abseits stehend – gegen Trevoh Chalobah und verhinderte so, dass dieser den Weg mit Sadio Mané mitgehen konnte. Pfiff Kai Havertz zurecht zweimal wegen einer Abseitsposition zurück. Der Treffer von Lukaku allerdings war ein Paradebeispiel dafür, warum der VAR in England immer wieder kritisch gesehen wird. Konsequent in der Zweikampfbewertung, reagierte auch bei der Rudelbildung um Trent Alexander-Arnold und Kai Havertz ruhig und angemessen. Note: 2,5.

Spielnote: Wie heißt es im Reportersprech? Ein 0:0 der besseren Sorte. Die Partie hatte nahezu alles, was man sich von einem Finale erhoffen kann: Intensität, Zweikämpfe, Einzelaktionen, Chancen, Spektakel, offensiv wie taktisch – und zwei Mannschaften, die es bis zur letzten Sekunde wissen wollten, ein Schlachtengemälde. Wirkliche Leerlaufphasen gab es kaum. Beide Trainer stellten ihre Teams optimal auf die Partie ein, was auch angesichts von 22 Elfmetern deutlich wurde. Das einzige, was fehlte, war, dass es nach 120 Minuten nicht 0:0, sondern 3:3 oder 4:4 steht. Note: 1,5.

Photo by Shaun Botterill/Getty Images

 

Victor Catalina

Mit Hitzfelds Bayern aufgewachsen, in Dortmund studiert und Sheffield das eigene Handwerk perfektioniert. Für 90PLUS immer bestens über die Vergangenheit und Gegenwart des europäischen Fußballs sowie seine Statistiken informiert.

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