Pressestimmen zu Nordmazedonien-Pleite: „Deutschlands Kollaps!“, DFB „macht sich wieder lächerlich“

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News | Mit 1:2 hat die DFB-Elf sehr überraschend gegen Nordmazedonien verloren. Die internationalen Pressestimmen zur peinlichen Niederlage in der WM-Qualifikation.

DFB nach Nordmazedonien-Pleite „zurück im Trauma“

Deutschland

Süddeutsche Zeitung: „Zurück im Trauma. Gerade erst hat sich die deutsche Mannschaft vom Spanien-Debakel erholt, da kommt der nächste kapitale Rückschlag: ein 1:2 gegen Nordmazedonien.“

ntv: „Kaum Druck, vergebene Chancen, spätes Gegentor: Die deutsche Fußball-Nationalmannschaft verliert gegen Nordmazedonien, weil sie in der ersten Hälfte wieder viele Möglichkeiten liegen lässt. Danach findet das DFB-Team kein Durchkommen und blamiert sich im letzten WM-Qualispiel von Jogi Löw.“

FAZ: „Böses Erwachen für die deutsche Mannschaft. Das deutsche Team wähnte sich wieder auf einem guten Weg, aber ein robuster Gegner wie Nordmazedonien wird zum Stolperstein: Nach dem 1:2 weicht der Optimismus einer großen Portion Frust.“

Deutschland „wird zu Hause von Nordmazedonien betäubt“

Spanien

as: „Deutschland macht sich wieder lächerlich. Die Mannschaft von Joachim Low erlitt eine schwere Niederlage gegen Nordmazedonien. Es war die zweite Niederlage innerhalb von vier Monaten, nach der 0:6-Niederlage gegen Spanien.“

Marca: „Deutschland wird zu Hause von Nordmazedonien betäubt. So überraschend war das.“

Italien

Tuttosport: „Deutschlands Kollaps! Nordmazedonien schlägt überraschend Löws Team.“

England

Mirror: „Deutschland wird von Nordmazedonien gedemütigt während Timo Werner eine hundertprozentige Chance vergibt.“

The Sun: „Timo Werner wirkte mehr wie ein Flop als ein Topverdiener, als er bei der überraschenden 1:2-Heimniederlage Deutschlands gegen Nordmazedonien einen Hochkaräter vergab. Der Stürmer übertrug seine enttäuschende erste Saison mit Chelsea auf die internationale Bühne, als Deutschland zum ersten Mal seit Englands 5:1-Sieg in München im September 2001 ein WM-Qualifikationsspiel verlor.“

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Foto: IMAGO

Marc Schwitzky

Erst entfachte Marcelinho die Liebe zum Spiel, dann lieferte Jürgen Klopp die taktische Offenbarung nach. Freund des intensiven schnellen Spiels und der Talentförderung. Bundesliga-Experte und Wortspielakrobat. Seit 2020 im 90PLUS-Team.

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