Champions League | Courtois überragt, Luis Díaz fällt ab – Real Madrids Finalsieg in der Einzelkritik

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Spotlight | Real Madrid ist Champions-League-Sieger! Am Samstagabend setzten sich die Königlichen in einem packenden, engen Endspiel 1:0 gegen den Liverpool FC durch. Die Einzelkritik zur Partie.

Courtois hält alles, Vinícius trifft, Liverpool K.O.

Über weite Teile der ersten Hälfte tackerte die Mannschaft von Jürgen Klopp Real Madrid am eigenen Strafraum fest und kam in persona Sadio Mané zur besten Gelegenheit, der Senegalese scheiterte am an diesem Abend überragenden Thibaut Courtois, der die Kugel an den linken Pfosten lenkte (21′). Zwei Minuten vor der Pause schob Karim Benzema aus dem Getümmel heraus ein. Infolge einer mehrminütigen Überprüfung stellte Schiedsrichter Clément Turpin, zusammen mit den Videoassistenten Jérôme Brisard und Massimiliano Irrati, fest, dass dem Treffer eine Abseitsposition vorausging.

 



 

So fiel das Siegtor – wie bereits vor zwei Jahren zwischen dem FC Bayern und Paris Saint-Germain – in Minute 59. Fede Valverde machte Tempo über rechts und bediente – bewusst oder unbewusst – Vinícius Júnior am zweiten Pfosten, der im Fallen einschob. Im Anschluss warf Liverpool alles nach vorne, Jürgen Klopp brachte mit Diogo Jota und Roberto Firmino sämtliche ihm zur Verfügung stehenden Offensivspieler. Dank mehrerer überragender Paraden Thibaut Courtois‘ hielt Real Madrid dem Druck stand und gewinnt seinen 14. Champions-League-Titel! Die Akteure in der Einzelkritik.

Liverpool macht vieles richtig – ausgerechnet Díaz fällt ab

Alisson: Zur Stelle, wenn er gebraucht wurde, wobei das gegen offensiv harmlose Madrilenen recht selten der Fall war. Beim Gegentor machtlos. Note: 3,0

Trent Alexander-Arnold: Offensiv sehr präsent mit präzisen Seitenverlagerungen und Flanken. Ließ nach der Pause etwas nach, verlor beim Gegentor zudem Schütze Vinícius im Rücken (59.). Note: 3,0

Ibrahima Konaté: Bereinigte einige brenzlige Situationen, war auch sonst zuverlässlich zur Stelle, wenn Gefahr drohte. Auch in der Spieleröffnung stark, dribbelte immer wieder mutig an, öffnete so Räume in höheren Zonen. Note: 2,0

Virgil van Dijk: Selten gefordert, wenn doch, zur Stelle. Allerdings hatte auch er seine Aktien am Gegentor, störte Valverde nicht im entscheidenden Moment. Note: 3,5

Andrew Robertson: Defensiv aufmerksam und präsent, deckte im Offensivpressing gut durch. Auch nach vorne hatte der Schotte seine Aktionen, wenngleich seine Flanken zu unpräzise waren. Note: 3,0

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Photo by Catherine Ivill/Getty Images

Jordan Henderson (bis 77.): Einer der Aktivsten Pressingakteure, lief seine Gegner immer wieder hoch an und gewann Bälle. Im eigenen Ballbesitz mit guten offensiven Laufwegen, auch der ein oder anderen schönen Halbfeldflanke. Im Passpiel derweil nicht immer scharf genug. Note: 3,0

Fabinho: Glänzte als Abräumer vor der Viererkette und als Ballverteiler. Versuchte beim Gegentor noch, Valverde an der Hereingabe zu hindern, verfehlte die Kugel jedoch um Millisekunden. Note: 2,5

Thiago (bis 77.): Kurz vor Anpfiff aufgrund wiederkehrender Beschwerden fraglich, schaffte er es doch noch in die Startelf – zum Glück für Liverpool. Der Spanier brillierte einmal mehr als Spielmacher und Initiator, war auch gegen den Ball sehr präsent. An ihm lag es am wenigsten, dass es nach Triumphen mit Barça und Bayern nicht für seinen dritten CL-Sieg reichte. Note: 2,0

Mohamed Salah: Sehr umtriebig und ein ständiger Gefahrenherd für den Gegner. Hatte einige gute Torchancen, von denen er die ein oder andere auch besser hätte nutzen können, vielleicht sogar müssen. Andererseits: Dass Courtois eine Performance für die Geschichtsbücher hinlegte, dafür konnte auch der Ägypter recht wenig. Note: 2,5

Sadio Mané: Einer der Aktivposten im Angriffspressing, setzte die gegnerischen Verteidiger durch aggressives Anlaufen früh unter Druck. Im eigenen Ballbesitz bot er sich klug zwischen den Linien an, um dann aufzudrehen. Legte für seine Mitspieler auf oder versuchte es selbst. So auch in Minute 21, als er den Ball in einer Bewegung mitnahm und sich so auf engstem Raum eine optmale Abschlussposition selbst vorbereitete. Pech nur, dass der Pfosten im Weg stand. Nach der Pause ging bei ihm hier und da die Präzision flöten, auch fehlte ihm etwas die Bindung zum Spiel. Note: 2,5

Luis Díaz (bis 65.): Wollte und versuchte viel – manchmal etwas zu viel. Diesmal hatten ihn die Gegner ausnahmsweise mal recht gut im Griff. Gut für Real, umso schlechter für Liverpool. Note: 4,5

Einwechslungen des Liverpool FC

Diogo Jota (65. für Díaz): Nahm nach seiner Einwechslung positiven Einfluss aufs Offensivspiel der „Reds“, hatte einige gute Aktionen. So auch in Minute 69, als der Portugiese im Strafraum per Kopf auf Salah legte, der an – natürlich, wem auch sonst? – Courtois scheiterte. Wurde später (81.) selbst in Szene gesetzt, schaffte es aber nicht, die Kugel zu kontrollieren, sodass die Situation nur halb so gefährlich wurde, wie sie eigentlich hätte werden können. Note: 3,0

Naby Keïta (77. für Henderson): Konnte nach seiner Einwechslung wenig bewirken. Hatte eine gute Chance aus der Halbdistanz, die er jedoch kläglich vergab (81.). Note: 4,0

Roberto Firmino (77. für Thiago): Hatte seine Aktionen nach der Einwechslung. Bereitete durch einen klugen Laufweg und Pass in den Rückraum die Chance für Keïta vor (81.). Zum entscheidenden Faktor konnte aber auch er nicht werden. Note: 3,0

Jürgen Klopp: Die Entscheidung pro Konaté als andribbelnden und progressiv aufbauenden Innenverteidiger gegen ein tief verteidigendes Real Madrid war die richtige Entscheidung – der Franzose zahlte es mit einer starken Leistung zurück. Die Herangehensweise mit aggresivem Offensivpressing und dem konsequnten Verschieben auf die ballnahe Seite war risikoreich, aber nicht falsch, wenn man sich den Spielverlauf anschaut. Dass die „Reds“ vor dem Tor ein ums andere Mal an Courtois scheiterten, dafür kann Klopp am wenigsten. Note: 3,0

Michael Bojkov

Real Madrid C.F.: Courtois überragt alle, Carvajal und das Mittelfeld glänzen

Thibaut Courtois: Ohne ihn hätte Liverpool wohl mindestens 3-4 Tore erzielt. Parierte und entschärfte alles, was auch nur in seine Nähe kam, jeden haltbaren und auch einige unhaltbare Bälle. Neun Paraden sind Rekord in einem Champions-League-Finale. Wollte nach der Niederlage mit Atlético gegen Real Madrid 2014 diesmal den Titel unbedingt haben, was man ihm in jeder Aktion anmerken konnte. Hochverdient von der UEFA zum Man of the Match gewählt worden. In der Schule wäre eine solche Leistung 15 Punkte wert oder die Note: 0,66.

Dani Carvajal: Bekam es auf seiner Seite mit niemand Geringerem als dem eigentlich formstarken Luis Díaz zu tun, präsentierte sich aber auch im Alter von 30 Jahren so jung und agil, als wäre er erst Freitagnachmittag von seiner Leihe aus Leverkusen zurückgekehrt. Lief seine Gegenspieler ab, gewann Zweikämpfe und rettete kurz nach der Pause in höchster Not per Kopf vor dem einschussbereiten Kolumbianer (47′). Note: 1,5.

Éder Militão: Einmal musste der Brasilianer Lehrgeld zahlen, als Sadio Mané kurz vor seinem Pfostentreffer zum Tänzchen bat. Ansonsten warf er sich in die Zweikämpfe und verhinderte mit mehreren gekonnten Blocks, dass noch mehr auf das Tor von Thibaut Courtois kommt, als ohnehin schon. Note: 2,0.

David Alaba: Seit gestern Abend dreifacher Champions-League-Sieger. Im Vergleich zu Éder Militão der spielstärkere Part, blockte allerdings deshalb nicht weniger aussichtsreiche Situationen weg. Kurz vor der Pause leitete er allerdings mit einem perfekten Chip auf Karim Benzema das vermeintliche 0:1 ein. Note: 2,0.

Ferland Mendy: Gewährte Salah auf seiner Seite Salah etwas zu viele Freiheiten. Während die Versuche des Ägypters vor der Pause eher überschaubar gefährlich waren, musste Courtois in der zweiten Halbzeit schon wesentlich intensiver eingreifen. Dazu auch offensiv relativ unauffällig. Note: 3,5.

Casemiro: Ein Finale, wie gemalt für einen Abräumer. Konnte richtig viele Zweikämpfe bestreiten – und gewinnen – Freistöße ziehen und leitete mit seinen fußballerischen Fähigkeiten auch den ein oder anderen Gegenzug ein, darunter auch den einzigen Treffer des Spiels. Hatte eine Viertelstunde vor Schluss noch die Chance zur Entscheidung, legte allerdings zu uneigennützig zurück, anstatt selbst abzuschließen. Note: 2,0.

Toni Kroos: Hatte seine auffälligste Aktion nach der Partie, als er ZDF-Reporter Nils Kaben zusammenfaltete. Das muss beim frischgebackenen fünffachen (!!!) Champions-League-Sieger allerdings nichts heißen. Mit seiner Erfahrung und seinem Kurzpassspiel nahm er immer wieder den Liverpooler Druck vom Kessel und war einer der Hauptgründe, weshalb Real Madrid den kappen Vorsprung letztlich nachhause brachte. Note: 2,5.

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Photo by Julian Finney/Getty Images

Luka Modrić (bis 90′): Er ist der zweite Grund. Wie sich der Kroate mit einem lächerlich einfach aussehenden Außenristpass unter doppeltem oder sogar dreifachem Gegnerdruck befreite, hatte nicht nur viel Schönes, sondern barg auch viel Gefährliches für Liverpool. Auch in der direkten Entstehung des Treffers beteiligt. Als Gegner gibt es nichts Frustrierenderes, als wenn man Druck ausübt, es den Gegenspielern trotzdem ein ums andere Mal gelingt, sich fußballerisch zu befreien und sie daher kaum in wirkliche Bedrängnis geraten. Machte nach 90 Minuten Platz für Dani Ceballos. Note: 2,0

Fede Valverde (bis 85′): Carlo Ancelotti entschied sich vor der Partie gegen Rodrygo und für etwas mehr Absicherung im Mittelfeld – und das absolut zurecht. Valverde lieferte eine blitzsaubere Leistung ab, sorgte auch während Liverpools Druckphasen in der ersten Hälfte mit seinen Tiefenläufen auf der rechten Seite immer wieder für Entlastung. Dazu sammelte er in Minute 59 seinen ersten Scorer dieser Saison ein. Es wäre ihm sogar zuzutrauen, dass das kein Abschluss, sondern eine bewusste Vorlage für Vinícius war. Ging nach 85 Minuten für Eduardo Camavinga vom Platz. Note: 2,0.

Vinícius Júnior (bis 90’+3): Krönte seine hervorragende Entwicklung in dieser Saison mit dem Siegtreffer im Champions-League-Finale. Bereits in der vergangenen Spielzeit traf Vinícius beim 3:1 im Viertelfinal-Hinspiel gegen Liverpool doppelt. An diesem Abend verlangte er Trent Alexander-Arnold defensiv alles ab. Nach einer halben Stunde wäre er bereits frei durch gewesen, was Liverpools Rechtsverteidiger im allerletzten Moment verhindern konnte. Nach 59 Minuten schob er Fede Valverdes Hereingabe am zweiten Pfosten geistesgegenwärtig ein. Note: 2,0.

Karim Benzema: Hattrick im Achtelfinal-Rückspiel gegen Paris Saint-Germain, Hattrick im Viertelfinal-Hinspiel an der Stamford Bridge, Siegtreffer im Rückspiel, Doppelpack im Etihad, Siegtreffer im Rückspiel. Viel beeindruckender kann sich eine Torschützenliste in der Champions League kaum anhören. Vor dem Tor war Benzema in diesem Finale eher weniger auffällig. Bezeichnend dafür, dass er beim vermeintlichen Abseitstreffer frei vor Alisson etwas zu lange zögerte und dann aus dem Abseits heraus einschob. Dennoch arbeitete er als zusätzlicher Mittelfeldspieler enorm viel fürs Team, wich – wie von ihm gewohnt – gerne auf den linken Flügel aus und half mit seinen fußballerischen Fertigkeiten unter Druck mit, diesen zu minimieren. Note: 2,5.

Einwechslungen von Real Madrid C.F.

Eduardo Camavinga (ab 85′): Ersetzte Fede Valverde und fügte sich nahtlos in Reals System ein. In der 92. Minute legte ihm Benzema noch eine durchaus ordentliche Gelegenheit auf, die er allerdings klar über das Tor zog. Ansonsten tat er genau das, wofür er gekommen war: den Sieg nachhause bringen. Note: 2,5.

Dani Ceballos (ab 90′): Die goldene Regel bei Real Madrid: Wenn Toni Kroos und/oder Luka Modrić das Feld verlassen, ist das Spiel bereits gewonnen. Diesen Impuls wollte Ancelotti wohl auch mit der Einwechslung von Dani Ceballos aussenden. Kam zwar auf lediglich vier Ballkontakte, tauchte dafür komplett frei vor Alisson auf und hätte diese Chance auch durchaus nicht vergeben dürfen. Note: 3,0.

Rodrygo (ab 90’+3): Ersetzte in den Schlusssekunden Torschütze Vinícius. Im bisherigen Saisonverlauf hat der Brasilianer die Königlichen mehrmals mit brutal wichtigen Treffern gerettet. Das musste er diesmal nicht mehr tun. Am Ball war er im Übrigen auch nicht. Note: ohne Bewertung.

Carlo Ancelotti: Zweimal als Spieler (1989, 1990), viermal als Trainer (2003, 2007, 2014, 2022). Einzig Real-Legende Francisco „Paco“ Gento konnte den Titel außer Ancelotti sechsmal gewinnen, fünfmal zwischen 1956 und 1960 sowie 1966. Zudem ist Ancelotti der Einzige, der den Titel in jedem der letzten fünf Jahrzehnte holen konnte. In der Anfangsphase der Partie wirkte Reals Coach für seine Verhältnisse regelrecht aufgedreht, gestikulierte und gab Anweisungen. Danach allerdings kehrte er zu seinem gewohnt ruhigen Zen zurück, weil es seine Mannschaft sehr erfahren, abgezockt und effizient gestaltete. Seine Maßnahme, Fede Valverde für Rodrygo zu bringen, zahlte sich voll aus. Mit den Wechseln nahm er zudem genau rechtzeitig Druck vom Kessel. Felix Magath mit Hertha BSC, José Mourinho mit der Roma, jetzt Ancelotti. Junge Trainer sind zwar der Chic im Weltfußball. Dennoch bewies die erfahrene Garde, dass sie noch lange nicht ausgedient hat. Note: 2,0.

Clément Turpin: Einmal mehr eine erstklassige Vorstellung des Franzosen. Verfolgt immer eine äußerst ruhige und angenehme Linie, sodass er während den Partien kaum auffällt. Auch diesmal tat seine größzügige Zweikampfbewertung der Partie gut. Als er zwei Minuten vor der Pause beim vermeintlichen Benzema-Treffer gefordert war, zusammen mit den Videoassistenten Jérôme Brisard und Massimiliano Irrati, entschied er korrekt auf Abseits, da das Zuspiel von Fabinho auf Benzema ein unbewusstes war und man somit nicht von einem klaren Spielen des Balls sprechen kann. Vermeintliche Elfmeterszenen winkte er zurecht weg. Macht Turpin so weiter, wird er nicht zum letzten Mal ein Champions-League-Finale gepfiffen haben. Note: 1,0.

Spielnote: In der Anfangsphase hatte die Partie noch ihre Längen. Danach gestaltete sich allerdings ein packendes und durchaus auch hochklassiges Finale, das Real Madrid mit Erfahrung und Abgezocktheit für sich entschied. Liverpool machte zwar über weite Strecken des Spiels Druck und kam zu vielen guten Torgelegenheiten. Trotzdem hatte man das Gefühl, dass sie es – vor allem nach dem Rückstand – zu sehr erzwingen wollten und dabei bisweilen ihre Struktur aufgegeben haben, was Real Madrid in ähnlichen Situationen dieser Saison so gut wie nie passierte. Note: 2,0.

Victor Catalina

Photo by Julian Finney/Getty Images

Victor Catalina

Mit Hitzfelds Bayern aufgewachsen, in Dortmund studiert und Sheffield das eigene Handwerk perfektioniert. Für 90PLUS immer bestens über die Vergangenheit und Gegenwart des europäischen Fußballs sowie seine Statistiken informiert.

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