Champions League | Real Madrid überzeugt im Kollektiv, Manchester City nur im Ansatz – Das königliche Comeback in der Einzelkritik

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Spotlight | Am Mittwochabend besiegte Real Madrid im Halbfinal-Rückspiel der Champions League Manchester City 3:1 nach Verlängerung und zieht zusammen mit dem FC Liverpool ins Endspiel ein. Die Akteure in der Einzelkritik.

Rodrygo besiegelt die Verlängerung, Benzema macht vom Punkt alles klar

Nach dem wilden 4:3 im Hinspiel verlief diese Partie wesentlich bedachter. Erst in Minute 73 fiel der erste Treffer. Im Anschluss sah es so aus, als hätte Riyad Mahrez die Begegnung endgültig entschieden.

 



 

Jedoch rettete ein Doppelschlag Rodrygos (90’/90’+1) die Königlichen in die Overtime. Dort war es einmal mehr Karim Benzema, der mit seinem bereits 15. Saisontor vom Punkt den Unterschied machte. Die Einzelkritik zum Comeback.

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Real Madrid C.F.: Eine galaktische Kollektivleistung

Thibaut Courtois: Seine Abschläge waren nicht immer präzise, beim Gegentor stand der Belgier zudem nicht optimal. Ansonsten war er immer zur Stelle, wenn er gebraucht wurde. Rettete seine Mannschaft in der Schlussphase ein ums andere Mal, sorgte so dafür, dass Real überhaupt noch in der Verlosung blieb. Note: 2,0

Dani Carvajal: Defensiv grundsolide, deckte im Offensivpressing gut durch – Foden sah heute wenig Land. Auch Offensiv aktiv, trieb auf seiner rechten Seite immer wieder an und initiierte. Starker Auftritt von Carvajal! Note: 1,5

Éder Militão (bis 115.): Bis auf ein, zwei vermeidbare Ballverluste ein defensiv solider Auftritt. Rückte oft früh raus, verteidigte progressiv. Manko: Seine Spieleröffnung. Keiner seiner neun langen Pässe fand einen Mitspieler. Note: 3,0

Nacho Fernández: Sah beim Gegentor nicht ganz glücklich aus. Abgesehen davon machte der Innenverteidiger aber ein Riesenspiel. Defensiv nahezu einwandfrei, obendrauf mit einer immens wichtigen Grätsche in der Crunchtime. Stark auch in der Spieleröffnung. Note: 2,0

Ferland Mendy: Auch er hatte seine Aktien am Gegentor. Ansonsten lieferte der Franzose ein weitestgehend unauffälliges Spiel ab. Defensiv nicht derart gefordert wie seine Kollegen aus der Viererkette, offensiv mit dem ein oder anderen ordentlichen Ansatz. Ganz wichtig: Seine Rettungstat auf der Linie beim Stand von 0:1 (87.). Anderenfalls wären die Lichter im Bernabéu eine Stunde früher ausgegangen. Note: 2,5

Casemiro (bis 75.): Kam für ein überhartes Einsteigen ohne Karte davon. Davon mal abgesehen, lieferte der Brasilianer ein überragendes Spiel ab. Wichtige Balleroberungen gefühlt im Sekundentakt, darüber hinaus verteilte Casemiro auch die Bälle klug, war praktisch überall auf dem Platz. Ein entscheidender Faktor an diesem Abend. Note: 1,5

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Photo by JAVIER SORIANO/AFP via Getty Images

Toni Kroos (bis 68.): Leistete viel Laufarbeit, machte in Personalunion mit Casemiro sämtliche Räume dicht. Darüber hinaus extrem ballsicher und mit dem ein oder anderen Traumpass. Aber muss man das bei Toni Kroos überhaupt noch erwähnen? Note: 2,0

Federico Valverde: Starke Anfangsphase, in der er extrem umtriebig war und sich immer wieder klug zwischen den Linien anbot. War darüberhinaus einer der Initiatoren im galaktischen Angriffspressing, lief seine Gegenspieler immer wieder aggressiv an. Wurde er hinten gebraucht, war er auch dort zur Stelle, unterstützte Carvajal in der Defensive. Note: 2,0

Luka Modrić (bis 75.): Gegen den Ball solide, mit der Kugel am Fuß gewohnt sicher, jedoch nicht mit der gewohnten Unbekümmertheit und wenigen Überraschungsmomenten. Holte sich zudem früh eine unnötige Gelbe Karte ab. Note: 3,5

Vinícius Júnior (bis 115.): War einer der Aktivposten im Angriffspressing, lief die gegnerischen Verteidiger hoch an. Hatte der Brasilianer den Ball am Fuß, schrillten eigentlich immer die Alarmglocken bei City. Minuspunkt: Die vergebene Großchance wenige Sekunden nach dem Seitenwechsel. Note: 2,0

Karim Benzema (bis 104.): War über weite Strecken der Partie nicht richtig eingebunden, da ihm die Unterstützung fehlte. Kam der Franzose an den Ball, wurde es aber stets gefährlich. Gab einen herausragenden Assist zum 1:1, holte in der Verlängerung den Elfmeter raus, den er obendrein auch noch selbst eiskalt verwandelte. Maximaler Output an diesem Abend – ein typischer Karim Benzema eben. Note: 1,5

Auswechslungen von Real Madrid

Rodrygo (68. für Kroos): Er kam, sah – und schnürte in einer scheinbar aussichtslosen Lage mal eben einen Doppelpack. Kurz darauf hatte Rodrygo sogar die Chance auf einen Rekord-Hattrick, scheiterte aber an Ederson. Einer der Matchwinner an diesem Abend! Note: 1,0

Eduardo Camavinga (75. für Modrić): Brachte mit seiner Einwechslung direkt die nötige Intensität in die Partie, die es brauchte, um einen Zwei-Tore-Rückstand gegen City zu egalisieren. Leistete viel Laufarbeit, gewann wichtige Zweikämpfe und initiierte Angriffe mit präzisen Bällen. Mittlerweile kann man sich schon drauf einstellen: Wenn Camavinga den Rasen betritt, kommt viel Gutes dabei herum. Note: 1,5

Marco Asensio (75. für Casemiro): Lief immer wieder gut an, setzte die City-Verteidiger unter Druck. Im eigenen Ballbesitz war Asensio selten so richtig eingebunden, die magische Stunde lief etwas an ihm vorbei. Aber aufgepasst: Die Torvorlage zum 2:1 gehörte ihm. Ob die in der Entstehung so richtig gewollt war, sei mal dahingestellt Note: 3,5

Dani Ceballos (104. für Benzema): keine Bewertung

Jesús Vallejo (115. für Militão): keine Bewertung

Lucas Vázquez (115. für Vinícius Jr.): keine Bewertung

Carlo Ancelotti: Lernte aus seinen Fehlern im Hinspiel, setzte auf Valverde, der Carvajal im Spiel gegen den Ball unterstützte. Auch die Idee mit der Doppelsechs aus Casemiro und Modrić ging voll auf, City fand kaum Lücken. Der Zeitpunkt des ersten offensiven Wechsels (68., Rodrygo für Kroos) war sinnvoll und wichtig, obendrauf bewies der Italiniener mit der Hereinnahme von Rodrygo und Camavinga gleich zwei goldene Händchen. An Ancelotti mag man vieles zu kritisieren finden, manches auch zurecht. An diesem Abend müsste man aber doch arg lange in der Suppe rühren, bis sich ein Härchen findet. Note: 1,0

Michael Bojkov

Manchester City: Die Rückkehr der City-itis

Ederson: Musste so ziemlich das undankbarste Spiel über sich ergehen lassen, das man als Torhüter haben kann. 89 Minuten und 20 Sekunden lang bekam Real Madrid keinen Schuss auf sein Tor zustande, dann waren die beiden darauffolgenden drin und das Spiel gedreht. Verhinderte in der Nachspielzeit Rodrygos dritten Treffer gekonnt. Beim Elfmeter klassisch verladen. Bekam ansonsten kaum Gelegenheiten, sich auszuzeichnen. Note: 3,0.

Kyle Walker (bis 72′): Defensiv zumeist sicher. Im Spiel nach vorne, vor allem im Spiel mit Ball, jedoch fahrig. Musste nach 72 Minuten angeschlagen Platz für Oleksandr Zinchenko machen. Note: 3,5.

Rúben Dias: Ließ sich über weite Strecken der Partie wenig zu Schulden kommen und hatte auch Karim Benzema – mit Ausnahme von einigen Szenen in den ersten 20 Minuten – nahezu komplett im Griff. Beim Ausgleich allerdings ließ er Rodrygo gewähren. Dazu verursachte er in der Verlängerung den entscheidenden Strafstoß. Ein suboptimaler Arbeitstag für Citys Abwehrchef. Note: 4,0.

Aymeric Laporte: Für ihn gilt nahezu dasselbe wie für Rúben Dias. Bereinigte in den ersten 89 Minuten einige Situationen teilweise herausragend, nur, um beim 2:1 aber komplett schräg zum Geschehen zu stehen. In der Schockstarre nach dem zweiten Treffer verhinderte nur Ederson, dass aus dem Doppel- ein Dreifachschlag wird. Note: 4,0.

João Cancelo: Rückte nach Gelbsperre wieder ins Team zurück und lieferte eine eigentlich souveräne Partie ab: Defensiv sicher, offensiv mit einigen guten Aktionen, wie der in der 105’+2 Minute, als Fernandinho seine Flanke nur knapp vorbeisetzte. Gleichwohl aber fiel der Treffer, der das Spiel in die Verlängerung brachte, über seine Seite. Note: 3,0

Rodri (bis 99′): Machte im defensiven Mittelfeld zwar kein zwingend auffälliges Spiel, gab dem Team dafür vor allem in der zweiten Hälfte viel Stabilität, bevor Real Madrid doch noch zweimal den Weg an ihm vorbei in die Verlängerung fand. Nach 99 Minuten war für ihn zugunsten Raheem Sterlings Schluss. Note: 3,0.

Bernardo Silva: Verzeichnete die erste richtige Gelegenheit seiner Mannschaft, als er in Minute 20 aus spitzem Winkel Courtois testete, noch viel wichtiger aber, das 0:1 sehenswert für Riyad Mahrez vorlegte. Ansonsten sehr bemüht, wenngleich ihm gegen Reals Defensive nicht immer alles gelang. Note: 2,5.

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Kevin De Bruyne (bis 72′): Im Hinspiel überragend. Diese Partie war nicht die des Belgiers. Hatte zwar einige gute bis sehr gute Aktionen, konnte aber bei Weitem nicht dieselbe Dominanz ausstrahlen, wie vor Wochenfrist, was sich deutlich auf die allgemeine Teamperformance auswirkte. Machte nach 72 Minuten Platz für Ilkay Gündoğan Platz. Note: 4,0.

Riyad Mahrez (bis 85′): Das Einzige, was ihm im Hinspiel misslang, war der Abschluss. An diesem Mittwochabend bekam der Algerier genau eine Chance – und die nutzte er äußerst sehenswert. Ansonsten suchte auch er nicht das allerletzte Risiko. Fünf Minuten vor Ende der regulären Spielzeit musste Mahrez zugunsten von Fernandinho weichen. Note: 3,5.

Gabriel Jesus (bis 78′): Im Hinspiel nutzte er einen Lapsus von David Alaba, um nach gerade einmal elf Minuten auf 2:0 zu stellen. Diesmal bekam er in Minute 23 seine beste Gelegenheit, die sich knapp am rechten Winkel vorbeidrehte. Musste ganz vorne viele Laufwege machen, von denen auch viele umsonst waren und nach 78 Minuten zugunsten von Jack Grealish weichen. Note: 4,0.

Phil Foden: Schwieriges Spiel für Citys Eigengewächs. Leitete zwar die erste Chance für Bernardo Silva ein, rieb sich allerdings auch viel in Zweikämpfen auf. Erst bei 105’+2 wurde er wieder auffällig, als er eine Cancelo-Flanke für Fernandinho an den zweiten Pfosten verlängerte. Note: 3,5.

Auswechslungen von Manchester City

Oleksandr Zinchenko (ab 72′): Ersetzte den angeschlagenen Kyle Walker und kombinierte sich im Zusammenspiel mit Ilkay Gündoğan zum 0:1. Stoppte den durchgebrochenen Rodrygo in der Verlängerung mit einem intelligenten, taktischen Foul und holte sich dafür Gelb ab. Note: 3,0.

Ilkay Gündoğan (ab 72′): Kam für Kevin De Bruyne in die Partie und brauchte nur wenige Sekunden, um Bernardo Silva glänzend in Szene zu setzen. Infolge dieses Spielzugs fiel das 0:1. Im Anschluss nur noch mit wenigen auffälligen Aktionen, gab der Mannschaft dafür Stabilität. Note: 3,0.

Jack Grealish (ab 78′): Im Nachgang der Partie wird oft die Frage fallen, was passiert worden wäre, wenn Grealish in Minute 87 oder 88 sein Tor gemacht hätte. Zuerst klärte Ferland Mendy auf der Linie. Anschließend scheiterte er am glänzend reagierenden Courtois. Diese beiden im Ansatz sehr guten, aber letztlich unvollendeten Aktionen beschreiben seine bisherige Zeit bei Manchester City relativ treffend. Note: 3,5.

Fernandinho (ab 85′): Citys etatmäßiger Kapitän ersetzte fünf Minuten vor Schluss Torschütze Mahrez – und sollte in Minute 105’+2 seine große Gelegenheit bekommen. Am zweiten Pfosten konnte er die Flanke von João Cancelo jedoch nicht mehr zum 2:3 über die Linie drücken. Note: 3,0.

Raheem Sterling (ab 99′): Kam für Rodri, um offensiv noch etwas zu bewirken. Rannte sich allerdings zumeist fest oder versuchte, Fouls zu ziehen, die keine waren. Maximal unglücklicher Auftritt. Note: 4,5.

Pep Guardiola: Eigentlich fällt es schwer, ihm einen wirklichen Vorwurf zu machen. Ja, in der ersten Hälfte hatte seine Mannschaft fußballerisch Luft nach oben. Das korrigierte er aber zur Pause, sodass Real Madrid im zweiten Durchgang eigentlich kaum noch zu Torraumszenen kam. Gut eine Viertelstunde vor Schluss schien Riyad Mahrez den Finaleinzug besiegelt zu haben. Auch danach spielte es City sehr pragmatisch und seriös, ließ wenig zu – bis aus dem Nichts zwei Tore fielen. In England kennt man dieses Phänomen als „City-itis“. Immer, wenn der Verein kurz vor einem großen Coup steht, macht er es sich auf groteskeste Art und Weise zunichte. Mit diesem Doppelschlag hatte seine Mannschaft wenig überraschend sehr zu kämpfen. Zu sehr, wie sich in der Verlängerung herausstellen sollte. Nachdem auch die Chance von Fernandinho versandete, schien City endgültig gebrochen. Natürlich kann man die Frage stellen, ob es intelligent war, De Bruyne auszuwechseln. Andererseits fiel mit Gündoğans erster Aktion das Tor. Nach seiner Trainerleistung in Hin- und Rückspiel ein äußerst bitteres und unbefriedigendes Ausscheiden. Note: 2,0.

Daniele Orsato: Es kommt nicht von ungefähr, dass die UEFA den Italiener aus dem beschaulichen Städtchen Recoaro Terme in Venetien 2020 mit dem Finale betraut hat. Auch diesmal lieferte Orsato eine nahezu makellose Partie ab. Bei der frühen Rudelbildung zeigte er viel Fingerspitzengefühl. Den Elfmeter erkannte er sofort als solchen. Auch seine Linie in der Zweikampfbewertung war einem Spitzenspiel angemessen und nachvollziehbar. Note: 1,5.

Spielnote: Lange Zeit konnte die Partie nicht an das Spektakel der Vorwoche anknüpfen. Es hatte etwas von einem Schachspiel, von Fußballmikado. Wer wackelt zuerst? Wer macht den ersten Zug? Nichtsdestotrotz hatte man immer das Gefühl, wenn sich etwas tun sollte, dass die Partie im Anschluss explodiert. Es schien nie ein Spiel zu sein, in dem lediglich ein einziges Tor fällt. Genau so sollte es auch kommen. Qualitativ hochwertig, wenngleich mit einigen Längen. Aber die Dramatik in den Schlussminuten kam dafür mehr als auf. Note: 2,0.

Victor Catalina

Photo by PAUL ELLIS/AFP via Getty Images

Victor Catalina

Mit Hitzfelds Bayern aufgewachsen, in Dortmund studiert und Sheffield das eigene Handwerk perfektioniert. Für 90PLUS immer bestens über die Vergangenheit und Gegenwart des europäischen Fußballs sowie seine Statistiken informiert.

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