Europa League | Die Reaktionen zur Auslosung

Bayer Leverkusen (im Bild: Sportdirektor Simon Rolfes) ist noch in der Europa League vertreten.
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News | Bayer Leverkusen, Eintracht Frankfurt und RB Leipzig treffen im Achtelfinale der Europa League auf starke, aber durchaus schlagbare Kontrahenten, was auch die Verantwortlichen erkannten.

Europa League: Leverkusen und Betis rechnen mit starken Gegnern

Drei Bundesligisten gehen im Achtelfinale der Europa League an den Start. Vorhin wurden die Begegnungen gezogen. Zunächst erhielt Bayer Leverkusen seinen Gegner zugelost, der es mit Atalanta BC durchaus in sich hat. Sportdirektor Simon Rolfes (40) erwartet eine schwierige Aufgabe: „Atalanta ist eine Top-Mannschaft aus Italien. Sie haben in den letzten Jahren national sowie international eine sehr gute Entwicklung genommen. Hier treffen nun zwei sehr offensivstarke Teams aufeinander – für mich eine Top-Partie.“

In die gleiche Kerbe schlug Trainer Gerardo Seoane (43), der die Bergamasci als „Champions-League-Mannschaft“ einstuft. „Sie spielen modernen Fußball und haben einen attraktiven Spielstil. Es erwartet uns ein starker Gegner aus einer Topliga.“ Die Zuschauenden dürfen sich also auf zwei ansehnliche Begegnungen freuen.

 

Stimmungsvoll dürften die Duelle zwischen Real Betis und Eintracht Frankfurt verlaufen. „Betis Sevilla ist ein starker Gegner als aktuell Drittplatzierter in der spanischen Liga. Wir werden alles dafür tun, in die kommende Runde zu kommen“, ließ Sportvorstand Markus Krösche (41) auf der SGE-Homepage verlauten.

Die gesamte Europa-League-Auslosung im Überblick 

Ein spezielles Los erwischte RB Leipzig – aus mehreren Gründen. Zum einen muss Spartak Moskau seine Heimspiele nach dem Einmarsch russischer Truppen in die Ukraine auf neutralem Boden austragen. Zum anderen handelt es sich um den Ex-Klub von Trainer Domenico Tedesco (36). Ein Statement seinerseits blieb bislang aus – genauso wie von anderen Vereinsverantwortlichen.

(Photo by THOMAS KIENZLE/AFP via Getty Images)

Yannick Lassmann

Rafael van der Vaart begeisterte ihn für den HSV. Durchlebte wenig Höhen sowie zahlreiche Tiefen mit seinem Verein und lernte den internationalen Fußball lieben. Dem VAR steht er mit tiefer Abneigung gegenüber. Seit 2021 bei 90Plus.

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