Freiburg mit Petersen, Köln mit fünf Veränderungen: Die Aufstellungen der frühen Spiele

SC Freiburg: Nils Petersen steht in der Startelf.
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News | 16 Spiele stehen am frühen Donnerstagabend in der Europa und Conference League an. Im Einsatz sind auch der SC Freiburg und 1. FC Köln.

Aufstellungen des SC Freiburg und 1. FC Köln

Der SC Freiburg legte einen überragenden Saisonstart hin, gewann alle drei Europa-League-Partien und steht in der Bundesliga steht Rang auf Rang zwei – noch vor dem FC Bayern München, wo die Breisgauer am Sonntag zum Spitzenspiel antreten. Wohl auch mit Blick auf die bedeutende Begegnung greift Christian Streich im Gastspiel beim Vorletzten der Ligue 1 zu drei Wechseln in der Startelf. Kalian Sildillia, Daniel-Kofi Kyereh und der treffsichere Michael Gregoritsch werden durch Lukas Kübler, Woo-Yeong Jeong und Nils Petersen ersetzt.

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Mit einer ernüchternden Woche im Gepäck trat der 1. FC Köln die Reise nach Belgrad an. Das Hinspiel gegen Partizan wurde mit 0:1 verloren, darauf folgte eine bittere 2:5-Pleite im Derby bei Borussia Mönchengladbach. Trainer Steffen Baumgart entschloss sich daraufhin zu fünf Veränderungen in seiner Anfangsformation. In die Viererkette rutschen Nikola Soldo sowie Linksverteidiger Kristian Pedersen, weshalb Jonas Hector ins Mittelfeldzentrum rutscht, wo er unter anderem Unterstützung vom frischen Eric Martel erhält. Neu in die Offensive stoßen Sarges Adamayan und Florian Dietz, die beide schon in der Conference League trafen.

Die Aufstellungen im Überblick:

FC Nantes: Lafont,-Corchia, Girotto, Pallois, Merlin-Sissoko, Chirivella,-Guessand, Blas, Simon,-Mostafa Mohamaded

SC Freiburg: Flekken,- Kübler, Ginter, Lienhart, Günter,-Keitel, Höfler,-Doan, Jeong, Grifo,-Petersen

 

Partizan: Popovic,-Filipovic, Markovic, Vujacic, Urosevic,-Belic, Traore,-Natcho,-Menig, Ricardo Gomes, Diabate

1.FC Köln: Schwäbe,-Schmitz, Hübers, Soldo, Pedersen,-Skhiri, Martel,-Adamyan, Hector, Kainz,-Dietz

(Photo by Christian Kaspar-Bartke/Getty Images)

Yannick Lassmann

Rafael van der Vaart begeisterte ihn für den HSV. Durchlebte wenig Höhen sowie zahlreiche Tiefen mit seinem Verein und lernte den internationalen Fußball lieben. Dem VAR steht er mit tiefer Abneigung gegenüber. Seit 2021 bei 90Plus.

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