WM 2022 | Mbappé und Messi die Protagonisten: Die Einzelkritik zum Endspiel!

Messi Mbappe WM 2022
WM-Spotlight

Am heutigen Sonntag fand das Endspiel bei der WM 2022 statt. Frankreich wollte seinen Titel verteidigen, Argentinien wollte und konnte sich erstmals seit 1986 mit dem Gewinn einer Weltmeisterschaft krönen. 

WM 2022: Spektakel zwischen Argentinien und Frankreich

Frankreich erlebte einen denkbar schwachen Start in das Spiel. Es gab viele Ungenauigkeiten im Spiel der Equipe Tricolore. Darüber hinaus wirkten die Spieler nervös. Argentinien bekam zudem noch einen Strafstoß zugesprochen, der zumindest strittig war. Lionel Messi interessierte das wenig, er brachte die Südamerikaner in Führung. Das zweite Tor fiel dann nach einem fantastischen Konter, am Ende schob Angel di Maria eiskalt ein. Das 2:0 war auch der Halbzeitstand. 

Im zweiten Spielabschnitt fiel es Argentinien nicht schwer, die Franzosen, die kein gutes Spiel machten, zu kontrollieren. Bis zur 68. Minute gaben die amtierenden Weltmeister keinen Schuss in Richtung Tor ab. Dann versuchte es Randal Kolo Muani, verfehlte das Tor aber deutlich. Allerdings war das eine Art Weckruf, denn jetzt spielte Frankreich auf einem höheren Niveau. Eine Unachtsamkeit von Nicolas Otamendi brachte Frankreich einen Strafstoß, den Kylian Mbappé zum Anschlusstreffer nutzte. Nur einige Minuten später war es erneut Mbappé, der das Spiel komplett auf den Kopf stellte. Sein Volley nach Doppelpass mit Marcus Thuram brachte das Tor zum 2:2! Deswegen gab es Verlängerung.

Mbappe WM 2022 Frankreich Argentinien

(Photo by Richard Heathcote/Getty Images)

In der ersten Halbzeit der Verlängerung nahmen beide wieder einen Gang raus. Zumindest bis auf einzelne kleine Highlights. Argentinien hatte kurz vor der Halbzeit der Verlängerung eine gute Doppelchance, anschließend scheiterte Lautaro Martinez. In der 110. Minute belohnte sich Argentinien dann für den Aufwand. Wieder war es Messi, er drückte am Ende den Ball über die Linie. Der Wahnsinn war aber noch nicht vorbei, in der 118. Minute erzielte Mbappé erneut per Strafstoß das Tor. Im Elfmeterschießen versagten den Franzosen dann die Nerven, Messi und Argentinien haben sich den Titel bei dieser WM gesichert.

Nach dem Spiel bewerten wir die Protagonisten. Bei der Einzelkritik beschäftigt sich je ein Redakteur mit einem Team. Benotet wird nach dem Schulnotensystem, also von 1-6. Auch x,5-Noten sind möglich. Spieler, die erst spät in der Partie eingewechselt wurden und keinen Einfluss mehr hatten, werden nicht mehr bewertet.

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Messi krönt seine Karriere, Martinez wird zum Elfmeter-Helden: Argentinien in der Einzelkritik

Emiliano Martinez: Kaum zu glauben, aber in der ersten Halbzeit wurde der Mann von Aston Villa nicht einmal geprüft. Etablierte sich vielmehr als Anspielstation und Ballverteiler in letzter Linie. Seine langen Abschläge offenbarten eine ziemliche Streuung. Riskante Aktion in der 54. Minute, als der Schlussmann beim Herauslaufen über die Kugel trat und Fortune beanspruchte, dass kein Franzose davon profitierte. Bei Mbappés beiden Elfmetern (beim ersten Strafstoß war er in der richtigen Ecke), wie auch beim zwischenzeitlichen 2:2-Ausgleich, chancenlos. Rettete mit einer Wahnsinnsparade in der Nachspielzeit der Verlängerung gegen Kolo Muani Argentinien ins Elfmeterschießen – in dem er zu einem der Helden avancierte. Note: 1,5

Nahuel Molina: Hatte den komplizierten Spezialauftrag, Torjäger Kylian Mbappé zu stoppen. Bewältigte seine Defensivaufgaben während der ersten 60 Minuten ohne Fehl und Tadel. Zudem holte er sich mit fortschreitender Spielzeit das Selbstvertrauen für deutlich mehr Offensivdrang. Fing den französischen Angriff vor dem 2:0 ab und leitete den Konter blitzschnell ein. Voller Einsatz und Hingabe in den Zweikämpfen. Verlor Mbappé vor dem 2:2 aus den Augen. Wurde nach einer Stunde immer häufig von Thuram und Co. überspielt. Folgerichtig die Auswechslung zu Beginn der Verlängerung. Note: 3,5

Cristian Romero: Ein plumpes Foulspiel gegen Giroud (26.) und zudem ließ sich der Spurs-Akteur in der 35. Minute von Mbappé leicht überspielen. Ansonsten ein resoluter Zweikämpfer, der mit vollem Körpereinsatz in seinen Defensivaktionen agierte. In direkten Duellen kaum zu bezwingen und Fels in der Abwehrbrandung. Wurde in der französischen Drangphase, wie alle Defensivakteure der Albiceleste, von der Unsicherheit angesteckt. Note: 3

Nicolas Otamendi: Der Routinier von Benfica Lissabon überzeugte lange Zeit mit geradliniger und robuster Zweikampfführung und wurde nicht in Bredouille gebracht. Passsicherer (92 % angekommene Pässe), unumstrittener Chefkommunikator in der Viererabwehrkette. Verursachte ungeschickt gegen Kolo Muani den ersten französischen Elfmeter, als er dessen Geschwindigkeit unterschätzte (79.). Note: 3,5

Nicolas Tagliafico: Nach dem Ausfall des etatmäßigen Linksverteidigers Acuna kurzfristig ins Team gerückt. Deutlich defensiver eingestellt als sein Pendant auf der rechten Seite. Ließ wenig zu und sicherte den Wirbelwind di Maria ab. Bissig in den Zweikämpfen (100 %-Quote im ersten Durchgang). Wurde durch die eingewechselten französischen Dribbelkünstler deutlich mehr gefordert. Note: 3

Enzo Fernandez: Erste Anspielstation im defensiven Mittelfeld. Der Benfica-Shootingstar war deutlich defensiver positioniert als seine Kollegen de Paul und Mac Allister. Er zeigte sich nahezu pressingresistent und spielte vor allem kurze, sichere Pässe. Trotz seiner jungen Jahre ein absoluter Ruhepol. Mit kleinen Fouls störte er den Rhythmus des Gegners (Beispiel: Zweikampf und gelbe Karte gegen Kolo Muani kurz vor dem Pausenpfiff). Konnte ab Mitte der zweiten Hälfte die Löcher in der argentinischen Mannschaft nicht mehr gänzlich stopfen. Glück, dass er gelbverwarnt beim Foul gegen Coman nicht vom Platz gestellt wurde (90.+4). Note: 2,5

Rodrigo de Paul: Ging keinem Zweikampf aus dem Weg. Häufig an Nickligkeiten beteiligt (acht Fouls begangen oder erlitten). Sehr umtriebig im Offensivspiel der Albiceleste. In der 17. Minute leitete sein Einsatz gegen Theo Hernandez die Großchance für di Maria ein. Omnipräsent in allen Zonen des Spielfeldes. Wie seinen Mannschaftskameraden merkte man de Paul ab Mitte des zweiten Durchgangs die körperliche Anstrengung deutlich an. Note: 3

Alexis Mac Allister: Prüfte Lloris per Distanzschuss (5.). Bereitete den zweiten Treffer der Argentinier mit seiner ganzen Klasse und Übersicht für di Maria vor. Bewegte sich immer wieder geschickt aus dem Deckungsschatten des französischen Mittelfelds heraus und war stets anspielbar. Sehr laufstark. Note: 2,5

Angel di Maria: Im Vorfeld des WM-Finals stand sein Einsatz auf der Kippe. Der Juve-Akteur entwickelte sich zum steten Unruheherd auf der linken Außenbahn. Suchte mit seinen filigranen Bewegungen immerfort die 1-gegen-1-Duelle und dribbelte sich wiederholt bis zur Grundlinie durch (sechs Flanken). Holte geschickt den Elfmeter der Albiceleste in der 21. Minute gegen Dembele heraus. Torschütze des 2:0, als er Lloris aus kurzer Distanz keine Chance ließ (36.). Wie alle Offensivkünstler in Lionel Scalonis Team war sich di Maria auch für Defensivaufgaben nicht zu schade (Beispiel: Ballgewinn gegen Griezmann nach 50 Minuten). Von Kounde zu keinem Zeitpunkt zu stoppen und an nahezu jeder gefährlichen Aktion beteiligt (fünf Torschuss-Beteiligungen). Nach etwas mehr als einer Stunde körperlich erschöpft ausgewechselt. Note: 1

Lionel Messi: Das Herz im zentralen offensiven Mittelfeld der Argentinier. Immer wieder ansatzlose Vertikalpässe und gefühlvolle Chipbälle über die Abwehrkette (insbesondere auf seinen kongenialen Partner di Maria). In der 23. Minute erzielte er den Führungstreffer, als er Llloris beim Elfmeter verlud und eiskalt verwandelte. Arbeitete auch defensiv an seinem WM-Traum mit (exemplarisch: Zweikampf gegen Kolo Muani in der 45. Minute). Seine Ecken waren ungefährlich und vor dem 2:2-Ausgleich verlor der sechsfache Weltfußballer gegen Coman den Ball. Hatte kurz vor Ende der regulären Spielzeit den Siegtreffer auf dem Fuß – sein fulminanter Distanzschuss wurde aber von Lloris pariert. In der Verlängerung initiierte er technisch herausragend die große Möglichkeit für Lautaro Martinez (105.). Seinen Doppelpack komplettierte er in der 109. Minute, als er geistesgegenwärtig den Abpraller, nach Lautaro Martinez‘ Abschluss, verwandelte. Offizieller Spieler der Partie und mit diesem WM-Triumph endgültig vollendet. Note: 1

Julian Alvarez: Leitete die erste argentinische Chance von Mac Allister sehenswert per Hacke ein (5.). Der Mann von Manchester City war ständig im Angriffspressing zu finden und arbeitete als spielender 9er für das Team. Inszenierte mit seinem sensationellen Pre-Assist das 2:0 (36.). Unglaubliche Laufleistung für einen Offensivspieler (über 10 Kilometer). Hatte seine erste eigene Abschlusssituation nach 59 Minuten, als er am kurzen Pfosten an Lloris scheiterte. Note: 3

Marcos Acuña (ab 64. für Di Maria):  Ersetzte den erschöpften di Maria. Gemeinsam mit Tagliafico sollte der Spieler des FC Sevilla die linke Seite defensiv absichern. Diese Mission konnte er aber nur unzureichend bewältigen. Unterbrach einen gefährlichen französischen Konter gegen Coman und kassierte die gelbe Karte. Offensiv fast nicht existent. Note: 4

Gonzalo Montiel (ab 91. für Molina): Fügte sich ins Defensivkorsett der Argentinier ein und beackerte die rechte Seite. Verursachte unglücklich per Handspiel den Strafstoß zum 3:3. Goldener Schütze im Elfmeterschießen. Note: 3,5

Leandro Paredes (ab 102. für de Paul): Keine Bewertung mehr.

Lautaro Martinez (ab 102. für Alvarez): Keine Bewertung mehr.

German Pezzella (ab 116. für Mac Allister): Keine Bewertung mehr.

Paulo Dybala (ab 120.+1 für Tagliafico): Keine Bewertung mehr.

Noten von: Steven Busch

Mbappé überragt, Dembele mit gebrauchtem Tag: Frankreich in der Einzelkritik

Hugo Lloris: Strahlte Ruhe aus, früh gefordert, aber sicher. Beim Strafstoß in der falschen Ecke. Auch beim 0:2 absolut machtlos. Die Schüsse, die zu halten waren, hielt er auch souverän. Starke Parade gegen Messi in der 97. Minute. Beim dritten Gegentreffer ebenfalls ohne Fehler. Konnte keinen Elfmeter halten. Note: 3

Jules Koundé: Früh defensiv gebunden durch Di Maria. Hatte mit dem erfahrenen Angreifer auch große Probleme. Jener erzielte auch den zweiten Treffer der Argentinier, Koundé konnte keinen Zugriff erlangen. Viele Rückpässe, beim Versuch, offensiv etwas zu kreieren mit vielen Fehlpässen. Ihm tat die Entlastung ab der 65. Minute sehr gut, außerdem spielte Argentinien defensiver, wodurch er seltener in kritische Duelle verwickelt war. Note: 4

Raphael Varane: War vor dem Endspiel nicht bei 100 %, wirkte auch in der ein oder anderen Szene nicht wach. Beim 0:2 ging es deutlich zu schnell für ihn. Konnte nicht die für ihn übliche Ruhe ausstrahlen, kein gutes Stellungsspiel, ließ sich mehrfach von einfachen Körpertäuschungen in eine schlechtere Position bringen. Blockte einen Ball in der 105. Minute mit dem Kopf hervorragend. Wurde generell ab der 70. Minute besser. Note: 4,5

Dayot Upamecano: Herausragende Grätsche nach einer halben Stunde gegen Messi, 1-2 Wackler zu Beginn, aber auch mit guten Ideen im Aufbau. Im Aufbau vor dem 0:2 ungenau. Musste Alvarez häufig folgen, blieb aber auch am Angreifer dran und stoppte den ein oder anderen Angriff. War noch der beste in der Abwehr der Franzosen. Riesenblock in der 105. Minute, verhinderte damit einen Treffer. Note: 2

Theo Hernandez: Nervöser Beginn, viele kleine Fehler. Konnte sich offensiv nicht wie gewohnt in Szene setzen, war allerdings auch mehrfach frei und wurde ignoriert. Auch in der zweiten Halbzeit ungenau mit dem Ball, hielt die Kugel oft zu lange und war defensiv mitunter sehr schlecht positioniert. Nach 70 Minuten ausgewechselt. Note: 5

Aurelien Tchouameni: War um Struktur bemüht, aber vor allem zu Beginn ließ er sich von der Hektik anstecken. Wenn Argentinien das Tempo erhöhte, wurde er nicht selten überspielt. Gab dem Spiel leider nicht viel, es fehlte lange die Struktur bei Frankreich. Ab dem 2:1 dann auch besser im Spiel. Verschoss seinen Elfmeter. Note: 4,5

Adrien Rabiot: In viele Zweikämpfe involviert, wie immer. Allerdings auch mit leichten Fehlern, wenn er mal den Ball hatte. Das Bemühen war ihm aber nicht abzusprechen. Bekam das Mittelfeld der Argentinier nicht unter Kontrolle, ließ sich zu unnötigen Fouls hinreißen. In der Schlussphase dann aber stabiler, verteilte die Bälle gut und war wach. Dann auch mehr Ballgewinne. In der Verlängerung völlig platt ausgewechselt. Note: 4

Antoine Griezmann: Verstolperte direkt einen Ball, war nicht gut eingebunden. Seine Pressingakzente verpufften, weil seine Teamkollegen nicht intensiv genug mitmachten. Lief häufig an, wich dann aber ratlos zurück. In der zweiten Halbzeit lief das Spiel erneut komplett an ihm vorbei. Wurde vor der Schlussphase ausgewechselt. Note: 5

Ousmane Dembele: Fügte sich mit einer schwachen Annahme und einem Ballverlust ein, außerdem ungeschickt gegen Angel di Maria, verursachte dadurch den Strafstoß zum 0:1. Komplett gebrauchte erste Halbzeit. Wurde deswegen nach 41 Minuten vom Feld genommen. Note: 6

Kylian Mbappe: Frankreich nicht besonders aktiv, deswegen auch nicht viel von Mbappe zu sehen in der Anfangsphase. Hatte seine 1-2 guten Bewegungen, wurde dann aber schnell wieder von der Defensive Argentiniens eingefangen. Wollte sich in der zweiten Halbzeit häufiger zeigen und holte sich die Bälle tiefer, das nutzte aber auch wenig. Verwandelte den Strafstoß zum 2:1. Überragendes Tor zum 2:2, danach wie aufgedreht. Suchte die Räume, fand sie auch, viele Dribblings, viele Szenen. In der 118. wieder per Strafstoß erfolgreich. Traf natürlich auch im Elfmeterschießen. Note: 1

Olivier Giroud: Sollte als Zielspieler im Zentrum fungieren, bekam aber kaum einen Ball. Weil komplett wirkungslos und nicht eingebunden schon vor dem Pausenpfiff raus. Note: 5,5

Marcus Thuram (ab 41. für Dembele): War zumindest für das Pressing des französischen Teams eine Belebung. Herausragender Doppelpass mit Mbappé vor dem 2:2, das war sein WM-Moment. Ansonsten mit einigen Nadelstichen, aber auch einer Schwalbe. Ordentliches Spiel, guter Wechsel von Deschamps. Note: 3

Randal Kolo Muani (ab 41. für Giroud): Sollte das Spiel Frankreichs beleben, aber viel veränderte sich an der Statik nicht. Ähnlich wie Thuram zu Beginn mit Akzenten im Spiel gegen den Ball. Setzte sich in der 79. Minute gut durch und holte den Elfmeter für die Franzosen heraus. Seine Athletik war für die Franzosen sehr wichtig, er war ein positives Element, allerdings vergab er in der Nachspielzeit der Verlängerung aus aussichtsreicher Position das 4:3. Note: 3

Kingsley Coman (ab 71. für Griezmann): Leitete nach Einwechslung das 2:2 sehr stark ein, setzte sich auch sonst häufig im 1-vs-1-Duell durch. Seine Geschwindigkeit und seine Haken verwirrten die Abwehr Argentiniens immer wieder. Scheiterte aber im Elfmeterschießen. Note: 3

Eduardo Camavinga (ab 71. für Hernandez): Spielte als Linksverteidiger nach Einwechslung. War sehr dynamisch, vor allem gegen den Ball gut. Hielt eine gute Balance auf seiner Seite. Ordentliches Spiel, weniger Wackler als Theo vorher. Note: 3

Youssouf Fofana (ab 96. für Rabiot): Keine Bewertung mehr.

Ibrahima Konaté (ab 113. für Varane): Keine Bewertung mehr.

Noten von: Manuel Behlert

(Photo by FRANCK FIFE/AFP via Getty Images)

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