Donnerstag, Dezember 12, 2019
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Zweitligacheck, Teil 2: Hannover, Nürnberg, Kiel, Sandhausen, Regensburg, Bielefeld

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Vorschau |  Schon am Freitagabend startet die 2. Bundesliga in die Saison 2019/20, den Auftakt macht ein echter Kracher zwischen dem VfB Stuttgart und Hannover 96. Vor dem Start haben wir uns mit allen 18 Mannschaften beschäftigt und geben einen Überblick, was sich im Sommer getan hat und wo die Reise hingehen könnte! 

Hier findet ihr Teil 1 – unter anderem mit dem VfB Stuttgart und Dynamo Dresden!

Hannover 96 (letzte Saison: Abstieg)

Vor der letzten Saison war die Hoffnung bei Hannover 96 groß, dass man sich in der Bundesliga etablieren könnte. Doch wie so häufig war das zweite Jahr nach dem Aufstieg deutlich komplizierter als die erste Saison und die Niedersachsen stiegen am Ende der Spielzeit 2018/19 ab. Trainerwechsel, interne Probleme, Unruhe rund um Martin Kind und viele individuelle Fehler sorgten dafür, dass der Gang in die Zweitklassigkeit am Ende auch zurecht erfolgte. Kleinere positive Nachrichten wie die Einbindung des ein oder anderen Nachwuchsspielers gingen eher unter. In der 2. Bundesliga will Hannover 96 nun neu angreifen und den Sprung zurück in die oberste deutsche Spielklasse schaffen. Ein sofortiger Wiederaufstieg ist das Ziel, angesichts der Konkurrenz aber wohl kein Muss. Mittelfristig soll aber wieder Erstligafußball am Maschsee zu sehen sein.

Nach einem Abstieg gibt es zwangsläufig immer größere Veränderungen im Kader. So auch in diesem Sommer, denn der ein oder andere Spieler wollte erstklassig bleiben. So zog es Ihlas Bebou nach Hoffenheim, Niclas Füllkrug zurück nach Bremen und Noah Sarenren-Bazee wechselte nach Augsburg. Auch Schwegler und Sorg wechselten, die Einkäufe bewegten sich finanziell eher in einem weniger kostspieligen Rahmen. Marvin Ducksch wurde aus Düsseldorf verpflichtet, Franke, Zieler, Jung und Teuchert wechselten ebenfalls nach Hannover, zudem zog man den ein oder anderen Spieler aus der eigenen Jugend nach oben. Das große Geld ist nicht da, allerdings spekuliert man auch noch auf Abgänge, unter anderem von Walace.

(Photo by Stuart Franklin/Bongarts/Getty Images)

Sollte der Brasilianer noch verkauft werden, könnte Hannover noch einmal nachlegen. Bedarf bestünde dann noch im defensiven Mittelfeld, auch wenn der neue Trainer Mirko Slomka andeutete, dass auch Waldemar Anton dort spielen könne, und möglicherweise auch auf der offensiven Außenbahn. Individuell fällt der Kader der 96er, auch wenn er mit Zieler, Maina, Anton & co. durchaus gut besetzt ist, etwas ab gegenüber den anderen Aufstiegskandidaten. Slomka muss mit seinem Trainerteam also das Maximum herausholen und versuchen gut in die Saison zu starten um sich oben festzusetzen. Nach dem Auftakt gegen Stuttgart warten mit Regensburg, Fürth und Wiesbaden jedenfalls machbare Gegner.

Im Fokus: Linton Maina (20)

Dass Linton Maina, eines der größten Talente von Hannover 96, mit in die 2. Liga gehen wird, ist ein sehr positives Signal für den Verein. Maina, der aus der eigenen Jugend stammt, zeigte in der vergangen Saison gute Ansätze in der Bundesliga, lief 21-mal für die Niedersachen auf und war an 4 Treffern direkt beteiligt. Maina traut sich viel zu, ist technisch stark und könnte in dieser Saison als Stammspieler in der 2. Liga einen enormen Entwicklungsschritt machen.

90PLUS-Saisonprognose

Hannover 96 hat trotz des Abstiegs und einiger namhafter Abgänge noch immer einen guten Kader zur Verfügung, mit Mirko Slomka steht ein erfahrener Mann an der Seitenlinie. Allerdings: Auch andere Teams haben gute Kader und Slomka hat zuletzt nicht gerade mit den ganz großen Erfolgen glänzen können. Hannover 96 ist also durchaus als Wundertüte zu bezeichnen und geht keinesfalls als Topfavorit auf den Aufstieg in die Saison. Im oberen Tabellendrittel eine gute Rolle spielen sollte aber das Ziel der 96er sein.

1. FC Nürnberg (letzte Saison: Abstieg)

Nach nur einer Spielzeit ging das Abenteuer Bundesliga für eine junge, talentierter Nürnberger Mannschaft zu Ende. Im Sommer 2018 wurden nicht viele Transfers getätigt, die finanzielle Lage ließ dies nicht zu. Mit einem Kader, der nicht auf allen Positionen bundesligatauglich war, stellte sich schnell heraus, dass der Abstieg nur schwer zu vermeiden ist. Selbst ein Trainerwechsel zu Boris Schommers konnte die Franken nicht vor dem Gang in Liga 2 bewahren. Nun soll mit Damir Canadi, der zuvor in Griechenland tätig war, neu angegriffen werden.

Und auch der 1. FC Nürnberg muss einige Änderungen im Kader verkraften. So verließen beispielsweise Löwen, Ewerton, Leibold und Bredlow den “Club”, mit Hack, Schleusener, Dovedan, Medeiros oder Sorg gelang es den Franken aber eine gute Mischung aus jungen, talentierten und auch erfahreneren Spielern zu verpflichten. Die Ausgaben waren natürlich erneut nicht hoch, aber ein homogener Kader steht dennoch zur Verfügung, zudem wurden einige Eigengewächse wie Mühl, Erras oder Rhein gehalten. Das Ziel des 1. FC Nürnberg ist schnell formuliert: Man will die jungen Spieler weiterentwickeln und versuchen eine Rolle im Kampf um den Aufstieg zu spielen. Dass Mannschaften wie Hamburg und Stuttgart die Topfavoriten sind, ist klar – danach ist aber vieles möglich, zudem gibt es für die beiden genannten Teams keine Garantie am Ende auch die ersten beiden Ränge in der Tabelle zu belegen.

Im Fokus: Robin Hack (20)

 (Photo by Christof STACHE / AFP) 

Für nur rund 500.000 Euro verpflichtete der 1. FC Nürnberg Flügelspieler Robin Hack von der TSG Hoffenheim. Und auch wenn die Kraichgauer eine Rückkaufoption für den Spieler besitzen könnte dieser Deal ein sehr sinnvoller für die Franken sein. Denn Hack, der für die U20-Nationalmannschaft spielt und in Hoffenheim selbst mittelfristig kaum eine Perspektive hat, benötigt dringend Einsatzzeiten. In Nürnberg und in der 2. Liga könnte er diese bekommen. Hack bringt viele Qualitäten mit, ist ein zielstrebiger und geradliniger Offensivspieler. In der kommenden Saison will er das auch konstant beweisen.

90PLUS-Saisonprognose

Neuer Trainer, neue Spieler, neue Liga. Auch wenn man eine lange Vorbereitung absolviert sind immer einige Fragen offen, wenn die Liga beginnt. Der 1. FC Nürnberg hat jedenfalls kluge Neuverpflichtungen getätigt und viele Hausaufgaben erledigt. Das Highlight in den ersten Saisonwochen ist sicher das Heimspiel am 2. Spieltag gegen den Hamburger SV, aber auch der Auftakt in Dresden ist schon eine gute Standortbestimmung. Nürnberg hat die Qualitäten und das Potenzial um im Aufstiegskampf dabei zu sein. Ob das bis zum Saisonende gelingen wird hängt von vielen Faktoren ab.

Holstein Kiel (letzte Saison: 6. Platz)

“Volle Kraft voraus” – so lautete das Motto von Holstein Kiel unter Markus Anfang, so lautete das Motto der “Störche” auch in der vergangenen Saison unter Tim Walter. Nach dem Aufstieg schaffte Kiel einmal die Relegation um die Bundesliga und einmal Platz 6, also selbst das “verflixte” 2. Jahr in der 2. Bundesliga wurde souverän gemeistert. Doch auch in dieser Saison muss man sich wieder teilweise neu aufstellen. Wieder ist der Trainer weg, wieder haben Schlüsselspieler den Verein verlassen. Was bleibt ist ein weiterhin vorzeigbarer Kader und ein hochmotivierter Trainer Andre Schubert, der der Mannschaft nun seine Vorstellungen mit auf den Weg geben will.

Holstein Kiel verfügt nicht über die großen finanziellen Mittel, muss bei der Wahl der Neuzugänge also kreativ sein. Wichtige Spieler wie Karazor, Kinsombi oder Schindler mussten ersetzt werden, die bekanntesten Neuzugänge sind David Atanga, der aus Salzburg kam, und Magdeburg-Mittelfeldspieler Ignjovski. Mit nicht einmal 24 Jahren im Schnitt ist der Kader der Kieler erneut recht jung, was allerdings auch genau in das Konzept des Klubs passt. Man will Spieler entwickeln, sie formen und ihnen eine Möglichkeit geben sich in Kiel in Ruhe und ohne den ganz großen Druck zu entwickeln. Niemand erwartet in Kiel, dass die Mannschaft wieder um den Aufstieg spielt, sondern eine ruhige Saison ist für alle Beteiligten das Hauptziel.

Im Fokus: Jae-sung Lee (26)

Es war einer der Transfercoups vor der vergangenen Saison in der 2. Bundesliga. Holstein Kiel verpflichtete den südkoreanischen Nationalspieler Jae-sung Lee von den Jeonbuk Motors und stattete ihn mit einem Vertrag bis 2021 aus. Lee hatte keine großen Anpassungsprobleme in der 2. Bundesliga und war prompt an 14 Treffern direkt beteiligt. In seiner 2. Saison und nach seiner ersten Sommervorbereitung mit dem Klub will er diese Zahlen nun noch einmal überbieten. Man darf gespannt sein ob dem technisch starken Südkoreaner das gelingt.

90PLUS-Saisonprognose

Auf den ersten Blick hat Holstein Kiel die Abgänge relativ gut kompensieren können. Gerade mit David Atanga könnte für Kingsley Schindler ein passender Nachfolger gefunden worden sein. Holstein Kiel wird es schwer haben wieder im oberen Tabellendrittel aufzutauchen, aber einer ruhigen Saison ohne Abstiegssorgen mit dem ein oder anderen Highlight steht, wenn alles nach Plan läuft und man von den ganz großen Verletzungssorgen verschont bleibt, nichts im Weg.

SV Sandhausen (letzte Saison: Platz 15)

Der SV Sandhausen hat sich mittlerweile langfristig in der 2. Bundesliga etabliert, hatte aber in der letzten Saison enorm mit Abstiegssorgen zu kämpfen. Der Klub landete am Ende knapp vor dem Relegationsplatz und will eine solch schwere Saison nicht noch einmal erleben. In die neue Saison geht man weiterhin mit Trainer Uwe Koschinat, der im Oktober das Amt als Cheftrainer übernahm. Damit man in der kommenden Saison besser abschneidet hat sich im Kader einiges getan.

Gleich 11 Neuzugänge konnte der SV Sandhausen vorstellen, darunter Torhüter Heerwagen oder Mittelfeldspieler Marlon Frey, der früher bei Bayer Leverkusen spielte und zuletzt in Eindhoven aktiv war. Allerdings verließen auch einige Spieler den SVS, so zum Beispiel Stürmer Wooten, den es in die USA zog. Viele Abläufe müssen angepasst werden, möglicherweise wird man den SV Sandhausen auch nicht mehr im in der letzten Saison häufiger praktizierten 4-4-2-System sehen.

Im Fokus: Mario Engels (25)

Ausgebildet wurde der Angreifer beim 1. FC Köln, über den FSV Frankfurt, Slask Wroclaw und Roda Kerkrade führte es ihn zum SV Sandhausen. Engels kam in diesem Sommer ablösefrei und soll in der Offensive Akzente setzen. Seine Empfehlung: 24 Tore und 11 Vorlagen in 34 Spielen in der niederländischen zweiten Liga. Engels weiß wo das Tor steht, kommt mit einer breiten Brust nach Sandhausen und will auch in der 2. Liga seine Treffsicherheit unter Beweis stellen.

90PLUS-Saisonprognose

Vor dem Saisonstart sind beim SV Sandhausen noch viele Fragen offen. Das Transferfenster war ordentlich, das letzte Wort ist vielleicht auch noch nicht gesprochen, aber insgesamt muss man feststellen, dass der Kader solide, aber nicht überragend verstärkt wurde. Aller Voraussicht nach wird sich der SV Sandhausen im Abstiegskampf wiederfinden, zusammen mit einigen anderen Teams.

Jahn Regensburg (letzte Saison: 8. Platz)

Die positive Entwicklung von Jahn Regensburg sorgte dafür, dass Trainer Achim Beierlorzer im Sommer zum 1. FC Köln wechselte. Beierlorzer hat Regensburg in der 2. Liga stabilisiert und aus dem Klub einen sehr unangenehmen, stark pressenden Gegner gemacht, der gegen fast jede Mannschaft Mittel und Wege gefunden hat, um zum Erfolg zu kommen. Nach dem Abgang von Beierlorzer hat man beim SSV Jahn Regensburg mit Mersad Selimbegovic einen neuen Trainer installiert, der den Klub und die Mannschaft kennt, zuvor als Co-Trainer von Beierlorzer in Regensburg arbeitete.

Er soll die Entwicklung fortführen, aber auch eigene Elemente einbringen. Neben dem Verlust von Achim Beierlorzer ist vor allem der Aderlass im Sturm schwer zu kompensieren. Mit Adamyan und Al Ghaddioui musste man zwei wichtige Spieler in der Offensive ziehen lassen, ob die Neuzugänge um Andreas Albers und Jan-Marc Schneider adäquat in ihre Fußstapfen treten können bleibt abzuwarten. Immerhin: Weitere Schlüsselspieler wie Geipl oder Kapitän Grüttner bleiben dem Team erhalten.

Im Fokus: Max Besuschkow (22)

Der Mittelfeldspieler kam im Sommer von Eintracht Frankfurt nach Regensburg und soll das Mittelfeld des Klubs verstärken. Besuschkow kam 2017 als großes Talent aus Stuttgart zur Eintracht, spielte dort aber keine Rolle, konnte lediglich bei zwei Leihgeschäften Spielpraxis sammeln. Mittlerweile ist der Mittelfeldspieler 22 Jahre alt, noch immer gilt er als talentiert und entwicklungsfähig. In Regensburg hat er nun die Chance das unter Beweis zu stellen.

90PLUS-Saisonprognose

Der Abgang von Achim Beierlorzer bedeutet einen großen Einschnitt bei Jahn Regensburg. Auch wenn Neu-Trainer Selimbegovic die Arbeitsweise Beierlorzers kennt ist er ein anderer Typ, der in gewissen Dingen einen eigenen Fokus setzt. Man muss also abwarten, wie sich die Dinge in Regensburg entwickeln und inwiefern die Mannschaft in der Lage ist die guten Leistungen aus den letzten Jahren zu bestätigen.

Arminia Bielefeld (letzte Saison: 7. Platz)

In der abgelaufenen Saison gehörte Arminia Bielefeld nie zu den Mannschaften, denen man wirklich den Sprung ganz nach oben zugetraut hatte, umso zufriedenstellender war Platz 7 am Saisonende für die Ostwestfalen. In dieser Saison soll die Wahrnehmung der Arminia eine andere werden, denn Trainer Uwe Neuhaus hat mit den Bielefeldern einiges vor. Die positiven Resultate aus der letzten Saison sollen nicht nur bestätigt, sondern noch übertroffen werden.

Uwe Neuhaus setzt vor allem auf Harmonie im Kader, will die eingeübten Elemente aus der letzten Saison verfeinern, die Mannschaft sukzessive weiterentwickeln. Weil keine absoluten Topspieler wechselten musste entsprechend wenig nachgelegt werden. Dennoch setzte man durch Neuverpflichtungen neue Reize.

Die Arminia sicherte sich die Dienste von Cebio Soukou von Hansa Rostock, der in der vergangenen Saison in der 3. Liga 16 direkte Torbeteiligungen vorzuweisen hatte. Außerdem kam der talentierte Fabian Kunze (21) aus Rödinghausen, Innenverteidiger Joakim Nilsson wurde aus Elfsborg verpflichtet. Der Kader hat eine gute Größe, das Durchschnittsalter passt mit rund 25 Jahren ebenfalls – die Saison kann beginnen.

Im Fokus: Patrick Weihrauch (25)

(Photo by Thomas F. Starke/Bongarts/Getty Images)

Mit Empfehlungen aus einer längeren Zeit in der Bayern-Jugend wechselte Patrick Weihrauch 2017 von Würzburg nach Bielefeld. Sein Talent ist unbestritten, zeigen konnte er dieses aber nur zu selten. Der 25-jährige steht vor einer wichtigen Saison, diesmal soll der Durchbruch in Bielefeld gelingen. Dafür muss Weihrauch, der in der letzten Saison durchaus nicht wenige Pflichtspielminuten sammelte, vor allem effizienter werden. 1 Tor und 1 Vorlage sind für seine Ansprüche, auch wenn er viel arbeitete, einfach zu wenig.

90PLUS-Saisonprognose

Nach einer wirklich ordentlichen Rückrunde kann man in Bielefeld durchaus träumen. Und zwar von mehr als nur Platz 7. Der ein oder andere Kokurrent um die vorderen Plätze hat mit größeren Veränderungen zu tun, die Arminia setzt auf Kontinuität und einzelne, neue Reize. Ob man am Ende wirklich um den Aufstieg mitspielen kann bleibt abzuwarten, möglich ist das bei einem idealen Saisonverlauf aber allemal.

 (Photo by Sebastian Widmann/Bongarts/Getty Images)

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