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90PLUS » Freiburg-Torhüter Atubolu kämpferisch: WM 2026 klares Ziel
WM 2026

Freiburg-Torhüter Atubolu kämpferisch: WM 2026 klares Ziel

Manuel Behlert
14.09.25, 18:52
Manuel Behlert
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Noah Atubolu
Foto: Getty Images

Im Sommer 2026 findet die Weltmeisterschaft in den USA, Kanada und Mexiko statt. Die deutsche Nationalmannschaft will sich dafür qualifizieren und dann auch eine gute Rolle spielen. Interessant werden einige Themen im Kader. Gerade im Tor ist aktuell noch vieles offen.

Denn: Eigentlich soll Marc-Andre ter Stegen die Nummer eins sein, doch der Torhüter ist aktuell verletzt. Und das noch eine Weile. Zudem wurde ihm im Klub Joan Garcia als Nummer eins vor die Nase gesetzt. Das passt nicht zum Nagelsmann-Credo, wonach die Spieler auch spielen müssen, um in der Nationalmannschaft mit dabei zu sein.

Oliver Baumann stand zuletzt im Tor, Alexander Nübel und Finn Dahmen komplettierten das Torhüterteam. Auf Abruf war Noah Atubolu dabei. Das ist aber langfristig nicht sein Ziel. Der Freiburger Torhüter will mehr. „Wäre ja komisch, wenn’s nicht so wäre nach meinen letzten Monaten“, sagte der Schlussmann im Aktuellen Sportstudio beim ZDF.

Atubolu will zur WM

Der Torhüter will sich in den nächsten Wochen und Monaten empfehlen. Erst im Juni 2026 muss der Kader nominiert werden. „Von daher habe ich noch Zeit. Und wenn das nicht klappt, ist mein Ziel langfristig auf jeden Fall, Nationaltorwart zu werden“, so Atubolu, der sich im Studio auch gleich über das Lob von Manuel Neuer freute, der ein paar Worte an den Freiburger Keeper richtete.

Zu deutlich wollte Atubolu seine Kampfansage aber auch nicht formulieren. „Wir haben grundsätzlich sehr gute deutsche Torhüter, da gibt es einen großen Topf. Am Ende entscheidet der Bundestrainer“, so Atubolu, der in der letzten Saison einen neuen SCF-Vereinsrekord aufgestellt hatte und 609 Minuten ohne Gegentor geblieben war.

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