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90PLUS » Aufregung um Waffen-Strafbefehl: BVB und DFB beschließen Adeyemi-Maßnahme
Bundesliga

Aufregung um Waffen-Strafbefehl: BVB und DFB beschließen Adeyemi-Maßnahme

Manuel Behlert
19.11.25, 13:32
Manuel Behlert
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Dass BVB-Star und Nationalspieler Karim Adeyemi einen Strafbefehl wegen illegalen Waffenbesitzes akzeptiert hat und 450.000 Euro Geldstrafe zahlen muss, ist nicht neu. Allerdings kommen immer mehr Hintergründe an das Tageslicht. 

Und damit auch Berichte über weitere Konsequenzen für den Offensivspieler. Rund um die Länderspiele des DFB, als das Thema erst so richtig hochkochte, wurde auch aufgrund der Tatsache, dass noch nicht alle Einzelheiten bekannt waren, nicht konkret darauf reagiert.

Mittlerweile ist das anders. Der DFB und der BVB haben sich auf eine gemeinsame Maßnahme geeinigt.

Adeyemi muss Sozialstunden absolvieren

Zum Hintergrund sagte Adeyemi: „Anfang 2024 habe ich aus Leichtsinn und ohne wirklich darüber nachzudenken, was ich da tat, eine sogenannte „Mystery Box“ im Internet bestellt. Darin befanden sich auch Gegenstände, die waffenrechtlich nicht erlaubt sind. Viele Monate später wurde das Paket zugestellt, und es ist ungeöffnet bei der Polizei gelandet.“ Das sei „trotzdem ein riesiger Fehler gewesen. Einer, der mir sehr leidtut, mich viel gekostet hat und den ich zutiefst bereue.“

Konkret soll das alles aufgefallen sein, als man selbst im Urlaub war und einen Freund, der auch nach Griechenland flog, bat, einige Sachen mitzunehmen. Dabei sei versehentlich auch diese Mystery Box dabei gewesen. Klar ist: Mittlerweile gab es auch eine Aussprache intern beim BVB. Lars Ricken wird in einer Stellungnahme wie folgt zitiert: „Er bereut seinen Fehler zutiefst.“ Zu berücksichtigen sei aber auch, „dass er eine teure Strafe leisten musste, niemand geschädigt wurde und der Spieler auch weiterhin als nicht vorbestraft gilt“. Adeyemi habe fest versprochen, einen solchen Fehler nicht erneut zu machen: „Wir vertrauen ihm, dass er sich daran hält.“

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