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90PLUS » Turbulentes Fischer-Debüt: Mainz 05 punktet bei Lech Posen
Conference League

Turbulentes Fischer-Debüt: Mainz 05 punktet bei Lech Posen

Yannick Lassmann
11.12.25, 23:03
Yannick Lassmann
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In der Conference League lief es für den FSV Mainz 05 wesentlich besser als in der Bundesliga. Auch der Auftritt bei Lech Posen war durchaus ansprechend.

Im Fokus stand die Begegnung auch aufgrund einer Personalie: Urs Fischer, einstiger Erfolgstrainer von Union Berlin, gab sein Debüt bei den Rheinhessen. Auf ihn warten in den kommenden Monaten große Herausforderungen. Denn Mainz stürzte ans Tabellenende ab und besitzt vor dem Gastspiel beim FC Bayern München bereits fünf Punkte Rückstand auf den Relegationsplatz. Die Conference League erweist sich als nette Ablenkung. Das letzte Auswärtsspiel der Ligaphase stieg bei Lech Posen, das im eigenen Stadion bisher eine gute Figur abgab.

Mainz 05 verliert Widmer: Kawasaki wird nach Traumstart zum Pechvogel

Bei prächtiger Atmosphäre setzten die Gäste den ersten offensiven Akzent. Den Distanzschuss von Nikolas Veratschnig wehrte Bartsz Mrozek zur Seite ab. Auf der Gegenseite parierte Daniel Batz in seinem ersten Europapokal-Spiel gegen Mikael Ishak, der eine scharfe Hereingabe von Luis Palma mit dem Kopf verlängerte (16.). Beim zu zentralen Versuch von Ali Gholizadeh befand sich der Schlussmann ebenfalls auf dem Posten.

Aua! 🤕 Wir müssen früh wechseln. Verletzungsbedingt muss Silvan runter – Sota kommt für ihn auf den Platz.

Gute Besserung, Capitano. Dome übernimmt die Binde.#LTOM05 0:0 28′ pic.twitter.com/1ZDNpXSb9k

— 1. FSV Mainz 05 (@1FSVMainz05) December 11, 2025

Kurz darauf musste der schon ohne Spielgestalter Nadiem Amiri angetretene FSV einen weiteren Dämpfer hinnehmen. Kapitän Silvan Widmer schied verletzungsbedingt aus. Sota Kawasaki sprang ein und spielte direkt eine zentrale Rolle. Denn er lief bis zum zweiten Pfosten durch, erreichte eine Flanke von Benedict Hollerbach vor Mrozek und beförderte das Spielgerät mit seinem ersten Kontakt zum 0:1 über die Torlinie (28.).

Nur vier Zeigerumdrehungen später spielte Mainz erneut zielstrebig nach vorne: Nach Zuspiel von Paul Nebel traf Nelson Weiper aus rund zehn Metern die Latte, den Abpraller köpfte Hollerbach ein. Der Jubel verstummte jedoch schnell. Nach Rücksprache mit dem VAR entschied das Schiedsrichtergespann um Andrei Chivulete auf Abseits. Der VAR blieb im Mittelpunkt. Denn Chivulete sprach Lech Posen einen Elfmeter zu, da Palma aufgrund eines höchstens leichten Kontakts mit Kawasaki zu Boden ging. Nach minutenlanger Überprüfung durfte Ishak antreten und chippte den Ball zum 1:1 in die Mitte (41.).

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Der FSV Mainz 05 hätte in der über achtminütigen Nachspielzeit beinahe wieder vorgelegt. Erst scheiterte Hollerbach aus spitzem Winkel an, dann fand Veratschnig per Kopf infolge einer Nebel-Flanke kein Vorbeikommen am glänzend reagierenden Mrozek. Daher ging es trotz einer ordentlichen ersten Hälfte unter Urs Fischer ausgeglichen in die Pause.

FSV rettet Punkt in Unterzahl

Auch nach dem Seitenwechsel suchten die Gäste, die kurz vor der Pause noch einen Elfmeter wegen eines ungestümen Einsteigens gegen Dominik Kohr forderten, direkt wieder den Weg nach vorne. Nebel fehlte aus der Ferne nicht viel zur neuerlichen Führung (50.). Insgesamt war dem Bundesliga-Schlusslicht schon anzumerken, dass er auf die höhere individuelle Klasse im Kader zurückgreifen kann. Die fußballerische Vorteile münzte er jedoch nicht in klare Torszenen um.

Stattdessen mussten die Mainzer ab der 66. Minute in Unterzahl agieren. Veratschnig leistete sich ein überflüssiges taktisches Foul gegen Pablo Rodriguez und sah Gelb-Rot. Jener Rodriguez tauchte wenig später nach Doppelpass mit Antoni Kozubal frei vor Batz auf, dieser machte sich jedoch groß und verhinderte den nächsten Rückschlag. In der Folge verlagerte sich das Geschehen zunehmend in die FSV-Spielhälfte.

Foto: IMAGO

Batz zeichnete sich in der Endphase nochmals bei einer Ishak-Direktabnahme aus (87.). Darüber hinaus köpfte Leo Bengtsson freistehend am Tor vorbei. In der Nachspielzeit probierte es der auf Gästeseiten eingewechselte William Bøving aus der Distanz, sein Versuch rollte jedoch am Tor vorbei. Somit blieb es beim 1:1, womit der FSV Mainz 05 gut leben konnte. Er hat das Weiterkommen vor dem letzten Spieltag nämlich in eigener Hand.

Lech Posen – FSV Mainz 05 1:1  (1:1)

Lech Posen: Mrozek,-Pereira, Monka, Skrzypczak, Gurgul (86. Moutinho),-Kozubal (81. Agnero), Jagiełło (46. Ouma),-Gholizadeh (67. Ismaheel), Rodriguez, Palma (67. Bengtsson),-Ishak

FSV Mainz 05: Batz,-da Costa, Hanche-Olsen, Kohr,-Widmer (27. Kawasaki/86. Maloney), Lee (71. Bøving), Sano , Veratschnig,-Nebel, Hollerbach (86. Moreno Fell),-Weiper (71. Nordin)

Tore: 0:1 Kawasaki (28.), 1:1 Ishak (Handelfmeter, 41.)

Gelb-Rote Karte gegen Veratschnig (66.)

Foto: IMAGO

THEMENFSV Mainz 05Lech PosenMikael IshakNikolas VeratschnigSota Kawasaki
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