Der FC Bayern München hatte im Sommer 2025 Nicolas Jackson vom FC Chelsea ausgeliehen. Als Backup für Harry Kane und generell als Option für den Angriff.
Der Senegalese wird aber aller Voraussicht nach im Sommer 2026 nicht auf permanenter Basis zum FC Bayern wechseln. Die Kaufsumme von 65 Millionen Euro, die verankert ist, ist Bayern zu hoch. Auch eine Nachverhandlung erscheint eher unwahrscheinlich.
Heißt: Bayern wird im Sommer eher einen anderen Stürmer holen. Wie die TZ berichtet, wurde dem FC Bayern kürzlich Victor Osimhen angeboten. Der Kontakt lief demnach über einen englischen Mittelsmann. Die SportBILD konnte das auch noch bestätigen. Osimhens aktueller Klub Galatasaray soll sich einen Verkauf vorstellen können, um Geld einzunehmen. Doch was ist da überhaupt dran?
Bayern: Kein Interesse an Osimhen
Dass Osimhen von Beratern und Vermittlern auf dem Markt platziert wird, ist durchaus realistisch. Der Offensivstar ist noch immer im besten Fußballalter und wird sicher noch einmal die Gelegenheit nutzen wollen, zu einem absoluten Topklub zu wechseln. Dass Galatasaray ihn verkaufen wollen würde, das darf derweil eher bezweifelt werden. Der Vertrag des 27-Jährigen läuft noch bis 2029, weswegen man beim türkischen Klub auch entspannt sein kann.
Ohnehin: Der FC Bayern soll zumindest gar kein Interesse an Osimhen haben. Wenn ein neuer Stürmer kommt, dann sicher nicht im Preissegement, in dem der Nigerianer zu verorten wäre. Deswegen schaut man beim FCB auch nach anderen Optionen. Ein Kandidat ist Franculino Dju vom FC Midtjylland, ein weiterer ist Fisnik Asllani, der aktuell bei der TSG Hoffenheim spielt und eine Ausstiegsklausel hat.

Diese Position ist außerdem erst einmal nicht die absolut Priorität, denn die Vertrgasverlängerungen mit Spielern wie Konrad Laimer, Serge Gnabry und Dayot Upamecano werden zuerst vorangetrieben.

