Ousmane Dembele hat sich den Ballon D’Or nach seinem bisher besten Jahr als Profi gesichert. Der Franzose will nun bei den Vertragsgesprächen mit PSG auch entsprechend entlohnt werden, heißt es.
Dass es Gespräche geben soll, das berichten mehrere Medien aus Frankreich bereits. Unter anderem L’Equipe und RMC Sport berichten, dass PSG versuchen wird, zeitnah die Verträge von Bradley Barcola und Dembele zu verlängern.
Doch ganz so einfach wie man sich das vorstellt wird es wohl auf keinen Fall. Beide Spieler haben nämlich gewisse Forderungen. Und sie kennen ihren Wert.
Dembele fordert offenbar Mega-Summe
Momentan gibt es noch große Differenzen zwischen beiden Parteien, vor allem bei Dembele. Hier hat Foot Mercato nun nämlich enthüllt: PSG soll dem amtierenden Ballon-d’Or-Gewinner ein Angebot unterbreitet haben, das ein Bruttogehalt in Höhe von rund 30 Millionen Euro pro Saison beinhaltet.
Das Medium berichtet: Die Vorstellungen von Dembele und seinem Berater-Team liegen jedoch deutlich höher, nahezu beim Doppelten dieser Summe. Entsprechend groß ist aktuell die Distanz zwischen beiden Seiten. Das wäre allerdings auch eine absolute Mega-Forderung vom Topspieler des Branchenprimus in Frankreich.

Für PSG ist das ein gewisses Dilemma, man will den Topstar nicht verlieren, aber gleichzeitig auch das Gehaltsgefüge nicht durcheinanderbringen. Der Weg zum Erfolg inklusive dem Sieg in der Champions League war nämlich ein Werk des Teamworks, weil ein Kader klug zusammengestellt wurde.
Eine Strategie von PSG könnte es sein, das Jahresgehalt in einem geringeren Maße zu halten und mit vielen leistungsabhängigen Bonuszahlungen dafür zu sorgen, dass Dembele ein wenig selbst dafür verantwortlich ist, wie hoch sein Gehalt am Ende ausfällt.

