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90PLUS » „Es ist super nervig“: Frankfurt mit Riesenfrust nach erneut drei Gegentoren
Bundesliga

„Es ist super nervig“: Frankfurt mit Riesenfrust nach erneut drei Gegentoren

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14.01.26, 08:46
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Ein einfaches „Ja“ genügte Markus Krösche um zu betonen, dass er zu Dino Toppmöller hält. Dass er als Sportvorstand daran glaubt, dass der Trainer von Eintracht Frankfurt die Abwehrprobleme seiner Mannschaft doch noch in den Griff bekommt. Darüber hinaus ist Krösche der Überzeugung, dass die einzige Lösung sein kann, „zu trainieren“ und „zu arbeiten“.

So gesehen hat Toppmöller weiter einen Haufen Arbeit vor sich. 2:3 (1:2) unterlag die Eintracht beim VfB Stuttgart – statt nach Punkten gleichzuziehen, trennen die beiden Mannschaften im Kampf um einen Platz in der Champions League nun sechs Zähler.

Dominant sind auch andere Zahlen: In 17 Spielen haben die Frankfurter 36 Gegentreffer kassiert, die Tordifferenz beträgt minus eins. „Ich glaube, dass wir die Qualität haben, dass wir immer Gefahr ausstrahlen können. Aber wir müssen einfach schauen, dass wir eine gewisse Kompaktheit hinbekommen, dass wir gegen den Ball als Mannschaft einfach viel besser agieren“, sagte Krösche.

Frankfurts Niederlage ein Spiegelbild

Die Niederlage beim VfB war ein Spiegelbild der Hinrunde. „Es ist total nervig“, klagte der Sportvorstand der Eintracht, „wir haben die Tore wieder zu einfach bekommen.“ Nach der eigenen Führung durch Rasmus Kristensen (5.) erboste ihn vor allem der Ausgleich durch Ermedin Demirovic (27.), dem Eintracht-Torwart Kauã Santos nach einer Flanke den Ball vor die Füße hatte fallen lassen.

„Nach dem 1:1 haben wir völlig die Struktur verloren, wir waren völlig vogelwild, keine Tiefensicherung, das ist dann defensiv einfach nicht gut“, konstatierte Krösche. Dass sein Torhüter nicht unbeteiligt war, räumte er ein, betonte aber: „Wir wollen einen offensiven Torwart haben. In der zweiten Halbzeit hat er in Eins-zu-eins-Situationen seine Stärken gezeigt. Das war eine gute Reaktion nach dem Fehler.“

Nach dem Stuttgarter 2:1 durch Deniz Undav (35.) gelang „Joker“ Ayoube Amaimouni-Echghouyab zwei Minuten nach seiner Einwechslung der Ausgleich (80.) – doch die Freude währte nicht lange: Auch beim 3:2 des VfB durch Nikolas Terkelsen Nartey (87.) war das Defensivverhalten der Eintracht untauglich.

36 Gegentreffer nach 17 Spielen, „das ist natürlich viel zu viel“ sagte Ellyes Shkiri, „wir müssen das korrigieren, wir müssen arbeiten.“

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