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90PLUS » „Zusammenarbeit viel intensiver“: Eberl spricht über Verhältnis zu Hoeneß
Bundesliga

„Zusammenarbeit viel intensiver“: Eberl spricht über Verhältnis zu Hoeneß

Manuel Behlert
19.01.26, 14:15
Manuel Behlert
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Max Eberl
Foto: Getty Images

Beim FC Bayern herrscht derzeit absolut gute Laune. Der Rekordmeister bricht in der Bundesliga Rekord um Rekord und ist der absolut haushohe Favorit auf den Titel. Und auch zwischenmenschlich scheint nahezu alles zu stimmen, von irgendwelchen Problemen in diesem Bereich bekommt man nicht viel mit. 

Das war mal anders, als Uli Hoeneß, der Bayern-Patron, Kritik an Max Eberl äußerte. Sein Auftritt im Doppelpass bei Sport1 zu Saisonbeginn war denkwürdig und sorgte für viele Diskussionen. Allerdings haben sich beide mittlerweile verschiedenen Medienberichten zufolge wieder zusammengerauft.

Im Gespräch mit der BILD klärte Max Eberl nun auf, wie es aktuell um das Verhältnis zwischen ihm und Hoeneß aussieht. Klar ist: Eberl und Klub-Patron Uli Hoeneß verbindet eine spezielle Beziehung. Noch als Eberl bei Gladbach war, war Hoeneß ein enger Ratgeber.

Eberl spricht über Verhältnis zu Hoeneß

„Mein Verhältnis zu Uli Hoeneß war immer sehr, sehr gleich. Als ich nicht beim FC Bayern gearbeitet habe, war es etwas distanzierter, weil er mich als Konkurrent nicht noch stärken wollte. Trotzdem habe ich immer wieder um Rat bei ihm gefragt. Jetzt, wo ich beim FC Bayern arbeite, ist die Zusammenarbeit mit Uli viel intensiver“, sagte der Sportvorstand des FC Bayern.

Über die öffentliche Kritik sagt Eberl: „Uli ist Bayern München. Dem liegt dieser Klub unheimlich am Herzen. Diese Phase vor anderthalb Jahren, als wir Dritter waren, hat ihm gar nicht gefallen. Dementsprechend wollte er, dass wir gute Entscheidungen treffen. Da wurde auch mal diskutiert.“

Scheint also, als seien die Wogen geglättet. Darüberhinaus hat man von H0eneß in den letzten Wochen auch wenig gehört. Kein Wunder, denn Bayern spielt sehr gut und wirkt auch sehr gut geführt. Zumal es zuletzt auch noch einige positive Personalmeldungen gab.

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