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90PLUS » Mit „Vollgas“ aus der Krise: Bayer 04 will den Turnaround
Bundesliga

Mit „Vollgas“ aus der Krise: Bayer 04 will den Turnaround

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21.01.26, 11:12
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Kasper Hjulmand verfiel nicht in Panik. Die erste kleine Krise seiner Amtszeit? „Die Situation gibt mir sehr viel Motivation, extra Motivation“, betonte der Trainer von Bayer Leverkusen, dem der Ernst der Lage nach einem kapitalen Fehlstart ins neue Jahr bewusst ist: „Wir müssen die nächsten beiden Spiele unbedingt gewinnen. Wir haben uns selbst unter Druck gesetzt.“

Drei wegweisende Spiele, drei Niederlagen: Den Auftakt in den zweiten Saisonteil hatte sich der deutsche Vizemeister ganz anders vorgestellt. Durch das bittere 0:2 (0:2) im Hexenkessel von Olympiakos Piräus am Dienstag ist nun sogar das Weiterkommen in der Champions League in Gefahr. Wer ist schuld an der Misere?

Leverkusen will raus aus der Krise

„Es bringt jetzt nichts, mit dem Finger zu zeigen. Wir müssen uns alle an die eigene Nase fassen und noch einmal eine Schippe drauflegen“, forderte Torhüter Janis Blaswich, der als Vertreter von Stammkeeper Mark Flekken ein bitteres Startelf-Debüt für die Werkself erlebte und schon nach zwei Minuten erstmals hinter sich greifen musste: „Wir haben uns hier eine Menge vorgenommen, deswegen ist die Enttäuschung erst einmal sehr groß.“

Mit neun Punkten haben die Rheinländer die Qualifikation für die Play-offs weiter in der eigenen Hand, müssen für einen Platz unter den Top 24 in einem „Endspiel“ gegen den FC Villarreal in der kommenden Woche (28. Januar) aber höchstwahrscheinlich gewinnen. Vorher steht das wichtige Bundesliga-Heimspiel gegen Werder Bremen am Samstag (15.30 Uhr/Sky) an. Ein Sieg ist für den Tabellensechsten Pflicht, um die anvisierten Champions-League-Plätze nicht aus den Augen zu verlieren.

„Dass es Drucksituationen gibt, das gehört im Fußball dazu. Aber das ist auch eine Chance für jeden einzelnen Spieler, für die Mannschaft, das Trainerteam und den Verein, daran zu wachsen“, sagte Sportchef Simon Rolfes. Es sei daher die Marschrichtung, „dass du nicht nach hinten guckst, sondern nach vorne und mit Vollgas die Sachen angehst.“

Doch wie will Hjulmand die fehlende Effizienz und das teils naive Abwehrverhalten in den Griff bekommen, das sich am Dienstag bei den Gegentreffern durch Costinha (2.) und Mehdi Taremi (45.+1) zeigte? „Wir müssen den Druck nutzen, um schärfer und besser zu spielen“, lautete die einfache Erklärung des Dänen, der erstmals seit seinem Amtsantritt im September drei Pflichtspiele in Folge verlor. Und das erneut frühe Gegentor? „Das ist etwas, das wir wirklich stoppen müssen.“ Am besten schon am Samstag gegen Bremen.

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