Ousmane Dembele hat sich im letzten Jahr den Ballon D’Or gesichert. Und das auch nicht ohne guten Grund, denn der Franzose spielte 2025 auf einem sehr hohen Niveau und schaffte es, mit PSG diverse wichtige Titel zu holen.
Kein Wunder, dass man seitens der Pariser schnell darüber nachdachte, den Vertrag mit dem Offensivspieler zu verlängern. Zuletzt gab es einige Berichte, wonach es intern Zoff geben soll, weil Dembele zu viel Grundgehalt fordern soll.
Das wurde eigentlich recht schnell wieder dementiert. Aber generell scheint klar zu sein, dass der französische Offensivspieler das bestmögliche Gehalt herausholen will.
Dembele: Hat er sich verpokert?
Der Präsident des Klubs, Nasser Al-Khelaifi, befeuerte die Gerüchte nun ein wenig. „Wir haben eine Gehaltsobergrenze. Niemand steht über dem Verein. Jeder weiß das und jeder muss es respektieren. Nicht um jeden Preis“, erklärte Al-Khelaifi gegenüber dem TV-Sender Canal+. Damit bestätigte der Katarer eigentlich indirekt, was zuletzt in den französischen Medien kursierte: Dembélé fordert für seine Vertragsverlängerung bei PSG ein Mega-Gehalt.
Spannend ist, dass man bei PSG auf ein besonderes Modell setzt. Laut RMC Sport setzt PSG auf leistungsabhängige Prämien anstatt auf ein hohes Festgehalt. Bedeutet: Je besser und je öfter ein Spieler spielt, umso mehr Geld kann er verdienen. Allerdings ist der Knackpunkt bei Dembele, dass er ein sehr hohes Grundgehalt kassieren will. In den letzten Jahren hatte der Topstar immer wieder mit Verletzungen zu kämpfen, verpasste zahlreiche Spiele – und infolgedessen auch Einnahmen.


