Nach seiner Sperre wegen Dopings kehrte Paul Pogba Anfang 2025 wieder in den Profifußball zurück. Der französische Mittelfeldspieler, früher dort auch in der Nationalmannschaft unterwegs, wechselte zur AS Monaco.
Während seiner Dopingsperre war der Vertrag bei Juventus noch aufgelöst worden. Die Monegassen gaben ihm Zeit, sich wieder an das höhere Niveau und die höhere Belastung zu gewöhnen und setzten ihn nicht unter Druck.
Bisher lässt sich konstatieren: Die Idee mit Pogba ging nicht wirklich auf. Der Franzose spielt kaum und wenn er spielte, dann war er nicht auffällig. Die ernüchternde Bilanz seit Pogbas Ankunft an der Cote d’Azur: mickrige 30 Einsatzminuten in gerade mal drei Partien.
Pogba auf dem Abstellgleis?
Das haben sich beide Seiten anders vorgestellt. Die Kritik wächst, auch in den Medien. War Pogba zu ambitioniert? In jedem Fall entiwkclen sich die Dinge. Und sie entwickeln sich nicht gut für Pogba. Der Glaube an eine Wendung scheint bei den Verantwortlichen des Tabellenzehnten der Ligue 1 allmählich geschwunden zu sein.
Manager Thiago Scuro hatte erst kürzlich betont, dass man sich, sollte es in den kommenden Monaten keine positiven Entwicklungen geben, erneut zusammensetzen müsse. Was er damit meint, das liegt natürlich auf der Hand. Wie die italienische Zeitung Gazetta dello Sport berichtet, steht nun gar eine vorzeitige Auflösung des bis 2027 datierten Vertrags im Raum. Der WM-Traum Pogbas ist längst geplatzt, nun erscheint die Zukunft des einstigen Stars mehr denn je in den Sternen.

Doch wohin dann? Nun, eine Möglichkeit wäre natürlich die MLS, eine andere Saudi-Arabien. Sportlich ist es nicht das, was sich Pogba vorgestellt hatte, aber es darf angezweifelt werden, dass er viele Angebote aus Europa bekommt. Oder überhaupt welche, die seinen Vorstellungen entsprechen.

