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90PLUS » Bayern nach zweitem Patzer kämpferisch: „Werden auf dem Platz reagieren“
Bundesliga

Bayern nach zweitem Patzer kämpferisch: „Werden auf dem Platz reagieren“

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01.02.26, 12:10
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Max Eberl hatte am Ende eines frostigen Abends in Hamburg einiges zu bekritteln. Der Sportvorstand des FC Bayern haderte nach dem nächsten Bundesliga-Dämpfer mit Schiedsrichter Harm Osmers und zeigte sich genervt von den Ballkindern. Sein erneut wenig souveränes Starensemble, das den Verfolgern plötzlich ungeahnte Chancen bietet, sparte Eberl nach dem 2:2 (1:1) beim mutigen Aufsteiger aber weitgehend von Kritik aus.

„Wir sagen nicht, dass wir alles an die Wand spielen. Wir haben immer gesagt, es ist ein verdammt komplizierter Wettbewerb“, sagte Eberl. Ein Wettbewerb, der nach einem höchst dominanten ersten Halbjahr des deutschen Rekordmeisters um Trainer Vincent Kompany plötzlich wieder an Spannung zu gewinnen scheint. Die nächsten Punktverluste eine Woche nach der ersten Saisonniederlage gegen den FC Augsburg (1:2) lieferten den Verfolgern um Borussia Dortmund unverhoffte Vorlagen.

Bayern will sich erholen und dann angreifen

„Für uns fühlt sich dieses Unentschieden eher wie eine Niederlage an“, sagte Kapitän Manuel Neuer entsprechend. Ebenso wie Eberl, der seine Kritik am Schiri und äußeren Faktoren nicht als Entschuldigung verstand, bemühte sich der Weltmeister von 2014 aber auch, eine Woche vor dem Spiel gegen die Höhenflieger der TSG Hoffenheim keinerlei Unruhe aufkommen zu lassen. „Wir haben einen sehr komplizierten Januar hinter uns mit sieben Spielen in 20 Tagen“, sagte Eberl: „Jetzt können wir ein Stück weit vom Kopf her mal abspannen, mal runterfahren.“

Gleichwohl wird der FC Bayern, der dieser Tage eine Entscheidung von Innenverteidiger Dayot Upamecano über dessen Zukunft erwartet, schnell wieder hochfahren müssen. Der Februar hat es in sich und bietet auch noch knifflige Duelle im Pokal gegen RB Leipzig und am Ende im Ligagipfel bei Borussia Dortmund. Die Bayern werden sich dabei wieder konsequenter präsentieren müssen als in Hamburg.

Im Volkspark bewiesen die Münchner zwar eine gute Resilienz. Harry Kane (42.) und Luis Diaz (46.) drehten nach Rückstand durch einen Foulelfmeter von Fabio Vieira (34.) die Partie zwischenzeitlich für den FCB. Doch die Bayern gewährten dem keinesfalls ehrfürchtigen HSV dann noch mehrere gute Gelegenheiten. Eine davon nutzte das erst 18 Jahre alte Toptalent Luka Vuskovic zum Ausgleich (53.). Danach musste Alphonso Davies gegen den aufgedrehten Vieira auch noch auf der Linie retten.

Genau diese Einstellung betonte dann aber auch Kompany. „Meine Jungs haben gekämpft und das lasse ich mir nicht wegnehmen“, sagte der Bayern-Coach nach intensiven 90 Minuten an seiner alten Wirkungsstätte: „Am Ende ist es ein Remis und keine Niederlage. Jetzt werden wir genau das machen, was wir immer machen, wir werden auf dem Platz reagieren.“

THEMENFC BayernMax Eberl
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