Nach langen und intensiven Verhandlungen haben sich Milan und Crystal Palace zuletzt auf einen Transfer von Jean-Philippe Mateta geeinigt, der auch schon in diesem Winter über die Bühne gehen soll, für rund 30 Millionen Euro, um genau zu sein.
Am gestrigen Sonntag sah alles gut aus, was einen Transfer angeht, aber momentan ist ein wenig die Luft raus. Das liegt daran, dass es beim medizinischen Check von Mateta am Sonntag zu Auffälligkeiten kam. Der Deal ist noch nicht geplatzt, aber aktuell sieht es so aus als müsse man sich bei Milan entsprechend absichern.
Derzeit gibt es also noch keine verlässliche Aussage darüber, ob ein Deal am Ende über die Bühne geht. Und das, obwohl Crystal Palace eigentlich schon mit einem Ersatz, nämlich dem Norweger Jörgen Strand Larsen, der für mehr als 45 Millionen Euro aus Wolverhampton kommen soll, einig ist.
Mateta muss weitere Test absolvieren
Nun berichtet David Ornstein: Jean-Philippe Mateta wird sich heute in London weiteren medizinischen Tests unterziehen, während die AC Mailand weiter an einem geplanten Transfer arbeitet. Es geht darum, dass die Vereinsärzte herausfinden müssen, ob es möglich ist, den Spieler zeitnah einzusetzen und voll zu belasten. Nur wenn das der Fall ist will man bei Milan dem Vernehmen nach einen Wechsel vollziehen und den Spieler nach Mailand transferiert.
Für Crystal Palace beginnt jetzt eine bange Zeit des Wartens. Die Eagles wollen natürlich selbst ihren Transfer von Strand Larsen tätigen und den Wechsel möglichst schnell vollziehen. Es wird jetzt wichtig sein, dass die Dinge schnell vorangetrieben werden, gleichzeitig will man bei Milan auch die Untersuchungen so schnell wie es geht über die Bühne bringen, dabei aber auch so gründlich wie möglich sein.

