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90PLUS » Wegen Boniface: Kruse zieht Ex-Klub Werder Bremen auf
Bundesliga

Wegen Boniface: Kruse zieht Ex-Klub Werder Bremen auf

Lukas Hetterich
03.02.26, 21:16
Lukas Hetterich
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Nach der Trainerentlassung bei Werder Bremen stehen die sportliche Ausrichtung und vergangene Transfers heftig in der Kritik. Besonders die Personalie Victor Boniface gerät dabei in den Fokus und sorgt für spitze Kommentare von Max Kruse.

Der frühere Werder-Profi zeigte sich im SPORT1 Doppelpass wenig überrascht vom Aus des Trainers. Angesichts der langen Negativserie sei die Trennung aus seiner Sicht „eine Frage der Zeit“ gewesen. Zehn Spiele ohne Sieg, davon sechs Niederlagen, hätten kaum eine andere Entscheidung zugelassen. Gleichzeitig machte Kruse deutlich, dass die Probleme aus seiner Sicht tiefer liegen als nur auf der Trainerbank.

Boniface hätte laut Kruse der „Transfer des Jahres“ werden können

Kruse rückte vor allem die Transferpolitik der Bremer ins Zentrum und nahm dabei kein Blatt vor den Mund. Besonders die Verpflichtung von Boniface bezeichnete er als hohes Risiko. „Bei Werder war es schon seit vielen Jahren so, dass Spieler durch den Medizincheck gekommen sind, die woanders nicht durchgekommen wären“, erklärte Kruse und sagte, dass es solche Fälle auch schon zu seiner aktiven Zeit gegeben habe. Ein harter Vorwurf, der für Gelächter in der Runde sorgte.

Gleichzeitig gab er zu, dass solche Transfers natürlich immer erst im Nachhinein bewertet würden. Hätte Boniface funktioniert, wäre es aus seiner Sicht „wahrscheinlich der Transfer des Jahres“ gewesen. Stattdessen fällt der Nigerianer erneut langfristig aus und steht sinnbildlich für die sportlichen Baustellen der Bremer.

Victor Boniface
(Foto: IMAGO)

Stefan Effenberg verteidigte den entlassenen Trainer und verwies auf strukturelle Defizite im Kader, insbesondere in der Offensive. Werder sei spielerisch selten auseinandergefallen, habe aber schlicht nicht die nötige Qualität im Angriff gehabt. Kommentator Christian Straßburger ging noch einen Schritt weiter und stellte die grundsätzliche Kaderidee infrage. Die Homogenität fehle, ebenso eine klare Linie, welchen Fußball Werder spielen wolle.

THEMENMax KruseVictor BonifaceWerder Bremen
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