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90PLUS » 2. Bundesliga: Hannover-Coup in Berlin, Darmstadt rettet sich nach 0:2
2. Bundesliga

2. Bundesliga: Hannover-Coup in Berlin, Darmstadt rettet sich nach 0:2

Manuel Behlert
14.02.26, 15:01
Manuel Behlert
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In der 2. Bundesliga fanden am Samstagmittag gleich drei Spiele statt. Dabei hatte Hertha BSC zuhause Hannover 96 zu Gast. Beide Teams kämpften um den Anschluss nach ganz oben und wollten mit einem Sieg Druck ausüben. 

Darüber hinaus spielte der 1. FC Kaiserslautern zuhause gegen Greuther Fürth. Außerdem war Darmstadt 98, aktuell Tabellenführer, zu Gast bei Eintracht Braunschweig und wollte ebenfalls ein Zeichen setzen.

Darmstadt holt 0:2 auf – und ist trotzdem enttäuscht

Fußball-Zweitligist SV Darmstadt 98 droht nach nur einer Woche schon wieder der Verlust der Tabellenführung. Die Mannschaft von Trainer Florian Kohfeldt musste sich bei Eintracht Braunschweig mit einem 2:2 (0:2) begnügen und kann am Sonntag von Schalke 04 (in Kiel) überholt werden.

Darmstadt verhinderte dank einer Leistungssteigerung nach dem Wechsel und eines Doppelpacks von Matej Maglica (56., 78.) immerhin die erste Liganiederlage seit Ende Oktober (zwölf Spiele ungeschlagen). Mehmet Aydin (41., Foulelfmeter) und Johan Gómez (45.+2) hatten Braunschweig eine Zwei-Tore-Führung beschert.

Der Außenseiter begann mutig. Kevin Ehlers hatte die erste große Chance der Gastgeber, scheiterte aber an Torhüter Marcel Schuhen (12.). Auch in der Folge blieb Braunschweig die gefährlichere Mannschaft, auch wenn Darmstadt zu zwei guten Möglichkeiten durch Killian Corredor (14., 31.) kam. Der erkrankte Torjäger Fraser Hornby wurde in diesen Szenen schmerzlich vermisst.

Nach zwei Einwürfen kam Braunschweig zu zwei Toren vor der Pause. Zunächst hielt Hiroki Akiyama Gegenspieler Lukas Frenkert fest, Aydin verwandelte den Elfmeter sicher. Nach dem nächsten weiten Einwurf war Gómez zur Stelle.

Darmstadt startete dann mit mehr Schwung in die zweite Hälfte und belohnte sich durch den Kopfball von Maglica schnell. Darmstadt machte danach Druck, Braunschweig lauerte auf Konter. Innenverteidiger Maglica sicherte den Gästen mit seinem zweiten Treffer einen Punkt.

Hannover-Coup in Berlin

Mit dem vierten Sieg in Serie hat Hannover 96 in der 2. Liga zumindest vorübergehend einen direkten Aufstiegsplatz erobert. Das Team von Trainer Christian Titz gewann das Verfolgerduell bei Hertha BSC am Samstag 3:2 (2:0) und schob sich hinter Darmstadt 98 auf den zweiten Tabellenplatz. Im Laufe des Wochenendes können allerdings drei Konkurrenten wieder vorbeiziehen.

Drei Tage nach dem bitteren Pokal-Viertelfinalaus gegen den SC Freiburg im Elfmeterschießen ging es für die Hertha gleich wieder denkbar schlecht los. Nach mehreren Täuschmanövern war Boris Tomiak (8.) für 96 glücklicher Abnehmer eines weiten Freistoßes am zweiten Pfosten – das frühe 0:1.

Die Hertha-Profis wirkten vor 41.778 Zuschauern lange schlapp, sie brachten bis zur Halbzeitpause kaum einen gefährlichen Angriff vor das gegnerische Tor. Ganz anders Hannover, spielbestimmend und konsequent: Nach einer sehenswerten Kombination über die rechte Seite erzielte Benjamin Källman (29.) sein 13. Saisontor. Zehn Minuten später hätte der Finne beinahe das 14. nachgelegt.

Die Berliner meldeten sich mit wesentlich mehr Schwung und zwei starken Abschlüssen von Fabian Reese (48./49.) zurück – der Kapitän war es dann auch, der einen Foulelfmeter souverän zum Anschlusstreffer verwandelte (53.).

Hannover bekam das Spiel aber wieder in den Griff und verdiente sich das 3:1 durch Noah Weißhaupt (71.), bevor Hertha überhaupt dem Ausgleich nahe kam. Stefan Thordarson (87.) traf sogar noch den Pfosten. Julian Eitschberger verkürzte in der zweiten Minute der Nachspielzeit.

Kaiserlautern siegt minimalistisch

Die SpVgg Greuther Fürth muss mehr denn je den Abstieg aus der 2. Fußball-Bundesliga fürchten. Das Kleeblatt unterlag am 22. Spieltag unglücklich mit 0:1 (0:1) beim 1. FC Kaiserslautern und bleibt Tabellenletzter. Semih Sahin (10.) erzielte das entscheidende Tor.

Die Gäste waren in der Anfangsphase die bessere Mannschaft, vergaben aber gute Möglichkeiten. Der FCK leistete sich zahlreiche Fehler, die jüngste Pleite bei Darmstadt 98 (0:4) wirkte offenbar nach. Dennoch gingen die Roten Teufel nach einer Ecke in Führung, Sahin setzte seinen Kopfball perfekt.

Das Tor beruhigte das Spiel der Gastgeber nicht, Fürth konnte die katastrophalen Patzer der Pfälzer in der Defensive aber nicht nutzen. Auf der Gegenseite war es Norman Bassette, der zwei Großchancen nicht verwertete (27. und 36.).

In der zweiten Hälfte war die Begegnung heftig umkämpft. Die schwachen Abwehrreihen auf beiden Seiten ließen weitere gute Möglichkeiten inklusive mehrerer Aluminiumtreffer zu.

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