Aktuell arbeitet Jürgen Klopp für Red Bull und hat dort ein großes Mitspracherecht auf mehreren Ebenen. Während seiner Zeit beim Konzern wurde er immer wieder gerüchteweise mit anderen Aufgaben in Verbindung gebracht, darunter mit Top-Jobs, zuletzt bei Real Madrid.
Berater Marc Kosicke hat nun verraten, dass Jürgen Klopp vor allem nach dem Ende seiner Zeit beim FC Liverpool zahllose Anfragen bekommen habe. Der Coach hätte seinen Angaben zufolge unter anderem als Bundestrainer oder bei Manchester United und dem FC Chelsea arbeiten können.
„Vor seinem Einstieg bei Red Bull hätte Jürgen die USA oder England trainieren können. Wahrscheinlich auch Deutschland, wenn Julian Nagelsmann noch nicht dagewesen wäre“, sagte Kosicke nun bei Transfermarkt. „Selbst Chelsea und Manchester United haben angefragt, obwohl Jürgen ganz klar gesagt hatte, dass er in England keinen anderen Verein mehr trainieren werde“, ergänzte der Berater.
Klopp bei Red Bull glücklich
Es gab aber auch seitens des Erfolgstrainers die Ansage, dass er nach seiner Liverpool-Zeit erst einmal keinen Klub und keine Nationalmannschaft trainieren will. Vielleicht sogar nie wieder, das steht für den Moment noch nicht fest. Klopps Name wird immer noch regelmäßig mit Trainerjobs bei den Top-Teams Europas in Verbindung gebracht. „Diese Anfragen hören auch nicht auf“, sagte Kosicke, bezogen auf die Aktualität.

Derzeit geht der Ex-Coach in seiner Rolle voll auf. „Vielleicht sagt er irgendwann noch einmal, er muss wieder die Kabine riechen. Aber im Moment ist er sehr, sehr glücklich in seiner Rolle“, sagte sein Berater aber darüber hinaus noch. Die bisherigen Stationen von Klopp waren der FSV Mainz 05, Borussia Dortmund und eben der FC Liverpool, bei dem er sehr viel bewegt hat und unter anderem die Champions League gewinnen konnte.

