90PLUS - Aktuelle Fußball News90PLUS - Aktuelle Fußball News90PLUS - Aktuelle Fußball News
  • Transfer News
  • Bundesliga
  • Champions League
  • Nationalelf
  • Premier League
  • La Liga
  • Bonuscodes
90PLUS - Aktuelle Fußball News90PLUS - Aktuelle Fußball News
  • Bonuscodes
  • Bundesliga
  • 2. Bundesliga
  • DFB-Pokal
  • Nationalelf
  • Champions League
  • Europa League
  • Klub-WM
  • Premier League
  • La Liga
  • Serie A
  • Ligue 1
90PLUS » „Nicht mehr gefallen lassen“: Hoeneß-Ansage an Spielerberater
Bundesliga

„Nicht mehr gefallen lassen“: Hoeneß-Ansage an Spielerberater

Manuel Behlert
17.02.26, 14:41
Manuel Behlert
TEILEN
Kommentare

Uli Hoeneß hat ein interessantes, wenn nicht manchmal angespanntes Verhältnis zu Spielerberatern. Gerade nach zähen Verhandlungen ist er gerne mal jemand, der in die Offensive geht. Unvergessen als er seinerzeit den Berater von David Alaba als „geldgierigen Piranha“ bezeichnet hat. 

Und auch zuletzt hatte Bayern, beispielsweise bei den Vertragsverlängerungen von Alphonso Davies und jetzt auch Dayot Upamecano, immer wieder mit Beratern zu tun, die die Verhandlungen in die Länge gezogen haben.

Upamecano hat, wie vorher auch Davies, aber verlängert. Auch, wenn es zähe Gespräche waren, sie waren am Ende erfolgreich.

Hoeneß mit Ansage an die Spielerberater

Zuletzt gab es immer mehr Kritik an Spielerberatern und ihrem Vorgehen. Es ist mittlerweile nicht unüblich, Vertragsverhandlungen in die Länge zu ziehen, um Druck auszuüben. Immer häufiger gehen Spieler somit auch in das letzte Vertragsjahr. In einem Gespräch mit der BILD hat Hoeneß nun auch Stellung zum Verhalten der Berater heutzutage bezogen.

„Über den gesamten Vertrag von Upamecano haben wir in den vergangenen Tagen intern diskutiert. Herbert Hainer, Max Eberl, Jan Dreesen Karl-Heinz Rummenigge und ich sind uns einig: Wir werden dieses ganze Berater-Thema zur Diskussion stellen“, so Hoeneß.

Dayot Upamecano
Foto: Getty Images

Und weiter:  „Und wir werden es uns nicht mehr gefallen lassen, dass Berater allein bestimmen, wie es läuft. Ihr Beitrag steht zunehmend in keinem Verhältnis mehr zur Honorierung, die aufgerufen und am Ende auch oft gezahlt wird. Sie verdienen viel zu viel Geld für das, was sie leisten – bei einigen geht es nicht über drei Mittagessen mit uns hinaus.“

Angesprochen darauf, wie das konkret aussehen kann, sagte der Ehrenpräsident: „Wir werden verstärkt „Nein“ sagen und diesen Wahnsinn nicht mitmachen. Man kann auch dem Spieler einmal sagen: „Wenn dein Berater weiter so unverschämt verhandelt, werden wir mit ihm nicht mehr über deine Zukunft bei uns sprechen“. So weit muss das gehen.“

THEMENFC BayernUli Hoeneß
Teile diese News
Facebook Email Copy Link Print

Newsticker

16:00
Wechselgedanken? Real-Superstar Vinicius Jr. spricht Klartext
15:53
Vertrag schon unterschrieben: Superstar bleibt beim FC Arsenal
15:30
Topklubs stehen Schlange: Hertha-Wunderkind droht langer Ausfall
15:00
BVB und co. starten in die Play-offs: Die To-dos der Bundesligisten in CL und EL
14:35
„Zu Gast bei Freunden“: ZDF zeigt Doku über Mesut Özil

90PLUS - Aktuelle Fußball News
  • Über 90PLUS
  • Netiquette
  • Impressum
  • Nutzungsbedingungen
  • Datenschutzerklärung
Copyright 2025 - ballnews media
Welcome Back!

Sign in to your account

Username or Email Address
Password

Lost your password?