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90PLUS » Nach Sammers Berater-Kritik: Rummenigge spricht von „Rattenrennen“
Bundesliga

Nach Sammers Berater-Kritik: Rummenigge spricht von „Rattenrennen“

Manuel Behlert
25.02.26, 14:27
Manuel Behlert
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Spielerberater sind dieser Tage immer mal wieder ein großes Thema. Einige Funktionäre und Verantwortliche hatten sich zuletzt zu diesen geäußert. Darunter auch Uli Hoeneß und Matthias Sammer.

Sammer forderte sogar die Abschaffung der Berater und setzte damit ein drastisches Zeichen. Hoeneß selbst sagte zudem, dass er nicht mehr alles mitmachen werde und man beim FC Bayern häufiger auch mal nein sagen werde.

Natürlich haben die Berater auch recht schnell zurückgeschlagen. Hoeneß und auch Sammer wurden ordentlich angegangen. Jetzt hat sich ein neuer Akteur geäußert, nämlich Karl-Heinz Rummenigge.

Rummenigge spricht über Berater-Themen

Der Ex-Bayern-Boss sendete dabei auch eine Kritik an Matthias Sammer. „Es macht keinen Sinn, irgendwelche Dinge anzuzetteln und zu sagen: Wir müssen die Berater abschaffen. Das ist für mich eine Nonsens-Geschichte. Man kann sie nicht abschaffen. Sie sind Teil dieses Geschäfts“, stellte Rummenigge im Fifa-Interview fest.

Karl-Heinz Rummenigge zeigt mit dem Finger in die Ferne
Foto: Getty Images

Statt Schuldzuweisungen schlägt Rummenigge vor: „Man muss trotzdem mit ihnen in einen Modus Vivendi kommen, der verhindert, was jetzt seit Jahr und Tag der Fall ist.“ Was er meint: „Wir geraten immer mehr in Abhängigkeiten von Beratern – und der Einfluss auf Spieler ist mittlerweile ungeheuerlich.“

Noch ein Punkt beschäftigt Rummenigge: „Wir haben bei Transferausgaben mittlerweile Zahlungen an Berater, die sind – ich würde mal sagen – unmoralisch.“ Er verweist auf den Fifa-Transferreport für 2025: „Beim letzten Transfermarkt, der ja gerade von der Fifa verkündet worden ist, haben die Berater 1,37 Milliarden Dollar eingenommen.“ Dieses Geld sei „à fonds perdu – das Geld ist nicht mehr im Kreislauf, sondern es ist weg. Wir sind alle ein Stück weit, ich nenne es mal verrückt am Transfermarkt. Es ist wie ein Rattenrennen, das da mittlerweile stattfindet. Die Klubs sind offensichtlich bereit, alles zu tun, damit sie am Ende des Tages die Spieler bekommen, die von ihnen verlangt werden – oder von denen man glaubt, dass man mit ihnen qualitativ und erfolgreich Fußball spielt.“

THEMENKarl-Heinz Rummenigge
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