Noah Atubolu hat sich beim SC Freiburg in den letzten Jahren recht gut entwickelt. Der Torhüter ist zu einer festen Größe bei den Breisgauern geworden, auch wenn er mitunter noch einen Fehler einstreut.
Dennoch: Nicht nur dem DFB ist diese Entwicklung positiv aufgefallen, auch Klubs aus dem Ausland haben sich schon in Position gebracht und beobachten den Torhüter, wie Fabrizio Romano nun berichtet. Es ist sogar so, dass es im Sommer zu einem Abgang des Torhüters kommen kann.
Dabei spielen zwei Dinge eine Rolle. Einerseits die Tatsache, dass gerade in einem WM-Jahr der Markt bei Transfers besonders heiß und besonders umkämpft ist, aber eben auch, dass der Torhüter nur noch bis zum Sommer 2027 in Freiburg unter Vertrag steht.
Wechselt Atubolu im Sommer?
Das heißt, dass die Freiburger im Sommer noch einmal eine stattliche Ablösesumme kassieren könnten. Atubolu selbst soll derzeit einer Vertragsverlängerung eher ablehnend gegenüberstehen. Es gibt keine konkreten Verhandlungen mit Freiburg, auch wenn die Breisgauer eine weitere Verlängerung der Zusammenarbeit sehr gerne erwirken würden.

Welche Klubs konkret Interesse an Atubolu haben ist für den Moment noch nicht bekannt. Es ist aber sehr gut möglich, dass bald Klarheit herrscht und es in der Gerüchteküche so richtig brodelt. Der SCF wird in jedem Fall eine ordentliche Ablösesumme fordern und darüber hinaus hoffen, dass einige Klubs in das Rennen einsteigen, um sich gegenseitig zu überbieten.
Atubolu spielte bisher 22-mal für die U21-Auswahl des DFB, ist zudem in der Bundesliga auch schon mit einiger Erfahrung versehen. Alleine in dieser Saison absolvierte er 33 Pflichtspiele für die Freiburger, hielt dabei zehnmal seinen Kasten sauber. Und ihm ist in seiner Karriere noch der ein oder andere Entwicklungsschritt zuzutrauen.

