Der FC Bayern verstärkt seine Bemühungen um eine Vertragsverlängerung von Topstürmer Harry Kane (32), der zunehmend das Interesse diverser Saudi-Klubs auf sich zieht.
Seit 2023 spielt Harry Kane nun schon im Dress des FC Bayern. In seinen zweieinhalb Jahren kommt der englische Nationalspieler bereits auf 130 (!) Tore in 133 Spielen für den deutschen Rekordmeister. Nicht zuletzt erst im Klassiker gegen Borussia Dortmund konnte der 32-Jährige weitere zwei Tore erzielen und damit den Sieg über den BVB klarmachen.
Mit 30 Saisontreffern in der laufenden Spielzeit ist der Engländer auf den Spuren der ganz großen Sturmnamen der Bundesliga Gerd Müller und Robert Lewandowski. Letzterer stellte erst im Jahr 2021 mit 41 Toren in einer Bundesliga-Saison einen neuen Rekord auf. Harry Kane könnte nun der nächste Bayern-Spieler werden, der diese Marke knackt.
Kane-Zukunft: Bayern-Vertrag oder Saudi-Arabien?
Der Klub aus München soll sich logischerweise um eine Vertragsverlängerung ihres Topstars bemühen, das berichtet das Portal CaughtOffside. Kane ist nach aktuellem Stand nur noch bis 2027 an den FCB gebunden. Zuletzt sendete der 32-Jährige positive Signale in Richtung Bayern-Verantwortlichen.
Doch noch ist nichts entschieden: Denn sowohl die Premier League als auch die Saudi Pro League haben den Engländer ins Visier genommen und könnten noch einen Transferangriff starten. Gerade die Liga aus Saudi-Arabien könnte den immerhin bald 33 werdenden Kane mit einem gigantischen Gehalt locken.
Allerdings scheint sich Kane nicht nur sportlich in München wohlzufühlen. Auch der familiäre Aspekt dürfte den Stürmer in seiner Zukunftsplanung beeinflussen. Die Bayern-Verantwortlichen sind unterdessen überzeugt davon, Kane langfristig im Verein zu halten. Erst kürzlich betonte Sportjournalist Fabrizio Romano, dass die Vertragsverlängerung eine der wichtigsten „Missionen des FC Bayern“ sei.

„Die Bayern glauben, dass Kane nach der Weltmeisterschaft bleiben wird“, führte der Transferinsider fort. Wann eine Entscheidung in der Causa Kane erfolgt ist noch unklar. Die Tendenz zeigt aber doch in Richtung Verbleib bei den Bayern – und das mindestens über 2026 hinaus.

