Borussia Dortmund will den eigenen Kader im Sommer verändern. Einige Spieler könnten den Klub verlassen, wiederum andere hinzukommen. Klar ist, dass der BVB Einnahmen benötigt, um am Ende auch wirklich handlungsfähig zu sein.
Spieler, die für solche Einnahmen sorgen könnten, sind unter anderem Nico Schlotterbeck, Serhou Guirassy oder Felix Nmecha. Aber auch ein anderer Spieler wurde zuletzt mehrfach mit einem Wechsel in Verbindung gebracht. Nämlich Julian Ryerson.
Gerüchte gab es unter anderem rund um den FC Barcelona. Die Katalanen, so heißt es, haben ihn auf der Liste und wollen im Sommer auf der Außenverteidigerposition etwas machen. Allerdings waren die Gerücht Ende des Jahres 2025 noch nicht wirklich heiß.
Ryerson darf unter Umständen wechseln
Generell könnte es aber im Fall von Ryerson einen recht spannenden Sommer geben. Denn laut BILD-Informationen darf der Norweger die Dortmunder verlassen, wenn er ein passendes Angebot bekommt und gleichzeitig auch den Wechselwunsch äußert. Den Dortmundern selbst wäre ein Verbleib tendenziell lieber, aber eine gute Marktgelegenheit würde man auch nicht ablehnen wollen.

Ein Punkt, der für einen Ryerson-Verkauf bei einem Topangebot spricht: Die Dortmunder haben durch das Aus in der Champions League schon in den Playoffs mit einem massiven Einnahmendefizit zu kämpfen.
Für den Fall eines Angebots in Höhe von rund 30 Millionen Euro wäre Ryerson demnach ein Verkaufskandidat. Der Rechtsverteidiger (Vertrag bis 2028) hat mit seinen Top-Leistungen in den letzten Wochen das Interesse mehrerer internationaler Klubs geweckt. Auch Newcastle und Manchester United sollen ihn zumindest auf der Liste haben, heißt es. Vieles wird hier aber auch davon abhängig sein, wie sich andere Personalien entwickeln und wie hoch die eventuell folgenden Angebote am Ende wirklich sind.

