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90PLUS » Abschied rückt näher: Freiburgs Atubolu will nach England
Bundesliga

Abschied rückt näher: Freiburgs Atubolu will nach England

Till Gabriel
18.03.26, 18:58
Till Gabriel
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Sind dem SC Freiburg im Poker um Noah Atubolu die Hände gebunden? Die Zeichen stehen auf Trennung im Sommer.

Nach Bild-Informationen würde der Keeper gerne in die Premier League wechseln. Sollte der Schlussmann tatsächlich den nächsten Karriereschritt anvisieren, hätte er im Sommer alle Trümpfe in der Hand. Atubolus Vertrag beim SC Freiburg läuft nur noch bis 2027, demnach könnte der Bundesligist nur noch in diesem Sommer eine Ablöse für den Ersatztorwart der Nationalmannschaft einstreichen. Der Marktwert des gebürtigen Freiburgers wird derzeit auf rund 20 Millionen Euro geschätzt, der Torhüter würde dem Sport-Club daher wohl einen hohen Transfererlös einspielen.

Im Januar wechselte der 23-Jährige die Berateragentur, was gemeinhin als Indiz für Wechselabsichten gilt. Atubolu wird seitdem von Epic Sports vertreten, der Agentur, die einst auch den Wechsel von Freiburg-Talent Kevin Schade zu Brentford in die Wege leitete. Der Flügelstürmer ist auf Insel mittlerweile eine feste Größe und steht bei mehreren Top-Teams auf dem Zettel.

Atubolus Traum von der Insel: „Die beste Liga der Welt“

Dass die Premier League für Atubolu ein Traum ist, stellte der Keeper schon vergangenen Sommer im Interview mit Sport Bild klar. „Privat bin ich wie mein Vater von klein auf ein großer Fan von der Premier League. Das ist die beste Liga der Welt. Und natürlich ist es das Ziel eines jeden Spielers, das Beste zu erreichen. Seit meiner Kindheit schaue ich mir zum Beispiel viele Spiele von Chelsea an“, sagte der DFB-Star damals.

Noah Atubolu
Foto: Getty Images

Atuoblu wechselte bereits mit 13 Jahren in die Nachwuchsabteilung des SC Freiburg. Von 2021 bis 2023 sammelte er zwei Jahre Erfahrungen in der 3. Liga, wo er als Stammkeeper für die zweite Mannschaft der Breisgauer zwischen den Pfosten stand. Nach dem Abschied von Mark Flekken wurde er 2023 zur Nummer eins bei den Profis befördert und hat sich nach anfänglichen Problemen stetig weiterentwickelt. Im Oktober 2025 stand er erstmals im Kader von Bundestrainer Julian Nagelsmann, wartet aber noch auf seinen ersten Einsatz mit dem Adler auf der Brust.

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